Why Free Web Analytics is not an Investment in the Future

twitterlinkedin

So habe ich den Titel meiner Präsentation auf dem ersten Polnischen Web Analytics Kongress genannt – hier wurden diverse Experten der Branche eingeladen, um mit über 250 Teilnehmern das Thema Web Analytics im Detail zu diskutieren

Der erste polnische Web Analytics KongressBlueffect“ war organisatorisch und inhaltlich eine reine Meisterleistung – viele internationale Sprecher gemixt mit nationalen Experten ergab eine gute Mischung aus Vision, Strategie und Hands-On Infos. Ich wurde eingeladen, einen Vergleich von freien vs. High-End Tools aufzustellen und hatte dazu folgende Präsentation erstellt:

Web Analytics Kongress in Polen - Blueffect

Hier geht es direkt zum Download: Web Analytics for Free.

Unter anderem sprachen auf dem Kongress Geddy van Elburg von ionmoon (Analytics-Consultant, Niederlande), Maarten Berge von iProspect (Head of Innovations, Norway) oder auch Lasse Larvanko von Tulos (CEO, Finnland). Das Interesse des Publikums richtete sich vor allem auf die wichtigsten Schritte für eine erfolgreiche Implementierung aber auch auf das Integrieren der Unternehmensziele in die Web Analyse – Strategie und Technik wurden also diskutiert.

Web Analytics Kongress in Polen

Da bleibt nur zu sagen: Dziękuję. Do zobaczenia wkrótce!

twitterlinkedin

7 Antworten auf „Why Free Web Analytics is not an Investment in the Future“

  1. Hello Haberich. Thanks for replying.I agree that free web analytics not providing all features and sooner or later we have to switch to paid version.But here i just want to say that some analytics provides complicated data that difficult to analyze.That’s why i recommend to try free version first and then switch.But if you talking about the authenticity or credibility of the data that free analytics are not providing then how can you rely on paid version.If you have any doubt about the data in free version then i think we should try for another analytics.

  2. Hello „counterforsite“,

    yes, to try the first steps within Web Analytics on a free solution is perfectly fine. I agree.

    Still you should want to be sure that the data you collect is all yours and ideally the data can also be integrated in the high-end solution you are going to choose as a second step in your analytical approach.

    The more flexibility and individual services (software, consulting) you are looking for, the more likely it is that the phase for the free solution will get shorter.

  3. I like your presentation but i am not fully agree with your points.It doesn’t provide any good and strong reason why not to use free analytics tool.I think to understand features and reports we should use free version first.Afterwards decide whether it provides relevant information in desirable format or not.

  4. Hallo Herr Emde,

    nun komme ich auch dazu, Ihren Beitrag zu kommentieren.

    Nicht alles, was hinkt ist ein Vergleich, auch wenn ich bei Ihrem Kommentar starke Parallelen sehe. Wie sie der Überschrift entnehmen konnten, geht es nicht um freie Software, sondern um freie Web Analytics Software. Dies ist ein wichtiger Unterschied und wird meines Erachtens in Ihrem Kommentar nur sehr am Rande wahrgenommen.

    Ich freue mich, dass ich durch den beruflichen Kontakt zu polnischen Experten näher an der Realität bin und das positive Feedback und die Zustimmung zu meinen Argumentationen auch direkt dort bestätigt wurden.

    PS: Mir ist klar, das ein Inhouse Betrieb möglich ist. Sie können hier gerne den Link zu einem kostenfreien Inhouse Tool veröffentlichen, der die gleichen Möglichkeiten wie High-End Lösungen bietet, oder gibt es den etwa gar nicht? (Nein, ich meine nicht die nicht weiter entwickelte Möglichkeit Urchin).

  5. Schade, Polen hätte die Wahrheit verdient gehabt!

    Zuerst einmal: Vielen Dank für die Bereitstellung des Vortrages!

    Es ist natürlich eine Firmenpräsentation, in der das eigene Produkt und die Lizenzpolitik in gutes Licht gerückt wird. Das ist verständlich und gut so. Trotzdem muss man natürlich kritisieren, dass die Darstellung sehr einseitig ist und nicht die ganze Wahrheit vermittelt.

    Natürlich ist freie Software immer eine Investion in die Zukunft, dafür gibt es viele gute Beispiele. Man kann doch nicht ernstlich behaupten, dass Unternehmen, die beispielsweise auf Magento, mySQL oder Rapid Miner gesetzt haben einen Fehler gemacht haben!

    Freie Software hat gegenüber proprietärer Software entscheidende Vorteile: Die Organisation, die die Software einsetzt macht sich nicht abhängig von der Preis- und Lizenzpolitik des Herstellers. Man kann die Anpassung und Ergänzung der Software ja sogar an die eigene IT Abteilung deligieren, die typischerweise nicht nur kostengünstiger arbeitet, sondern oft einen exzellenten Job macht. Das ist typischerweise in den Lizenzverträgen proprietärer Software explizit ausgeschlossen.

    Natürlich gibt es exzellenten und schnellen Premium-Support für freie Software! Und der Preis? Den regelt der freie Wettbewerb! Im Unterschied
    zu proprietärer Software können ja auch andere Anbieter Support anbieten. Und Wettbewerb ist immer gut für den Preis.

    Natürlich sind integrierte Detaildaten der Schlüssel zum Erfolg! Das gilt nicht nur für die Reporting Oberfläche, sondern genauso, wenn man die Detaildaten anderen Systemen zur fortschrittlichen Datenanalyse mit speziellen Analyseverfahren zugänglch machen will oder operative Systeme mit Informationen zur Personalisierung der Website oder des 1:1 Marketings versorgen will. Was ist besser als ein freies Tool, in dem man Zugriff auf alles hat?

    Ebenso verhält es sich beim Daten-Import und -Export.

    Kein Unternehmen ist oder arbeitet nach „Standard“. Das muss auch bei der Software zur Entscheidungsunterstützung berücksichtigt werden,
    ebenso bei der Integration der Software in das operative Geschäft. Auch hier kann freie Software aus den oben genannten Gründen eine gute Investition sein.

    Beim Einsatz freier Software ist immer auch ein Inhouse Betrieb möglich (Hosted- bzw. Managed Service Betrieb ist nicht ausgeschlossen) – wie bei Webtrekk: Hier bleiben die Daten im Unternehmen. Sicherer geht es oft nicht.

    Viele Grüße,

    Werner Emde

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.