Web Analytics Nutzung früher – heute – morgen

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Während es bereits Diskussionen über die Verwendung von Web Analytics Budget und deren Entwicklung in der Verteilung gab (siehe: 70-30 Regel) möchte ich hier die Verwendung der Analyse im Zeitraffer darstellen

Die Zukunft ist alles. Jedenfalls (auch) aus Web Analytics Sicht. Denn nur in der Zukunft und für die Zukunft sind Verbesserungen möglich, nur in der Zukunft kommt es zur gesamten Entfaltung des technischen und beratenden Potenzials rund um Web Analytics, Tool und Beratung (seien diese Berater nun selbständig, in einer Agentur oder direkt beim Hersteller beschäftigt).

Während in der Vergangenheit (und teilweise auch heute noch erschreckenderweise) Web Analytics als Seitenaufrufs-Übersichts-Maschine wahrgenommen und eingestzt wird, kommt es in der Gegenwart zum Glück auch zu strategischem Einsatz und Verbesserungen der Website und deren Inhalte aufgrund von Beobachtungen und Erkenntnissen aus der Web Analyse. Aber noch nicht genug.

Die Entwicklung des Web Analytics Einsatzes nahezu komplett weg von Pixel-Statistik hin zu „strategischer Website-Verbesserungsbetrachtung“ ist entscheidend für den Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens mit Online-Relevanz.

Eine Betrachtung über die Zeit sollte wie folgt aussehen:
Web Analytics Development Modell by Ralf Haberich

Dies ist natürlich nur mit entsprechendem Fachpersonal möglich. Und der Verankerung von Web Analytics im Management Board, so wie es von fortschrittlichen eCommerce Unternehmen oder Online-Business Modellen bereits angewandt und gelebt wird.

Konzentration auf Optimierungsvorgänge ist entscheidend
Die ganz große Schraube kann nur noch in wenigen Fällen gedreht werden, um zu Verbesserungen zu gelangen. Viele kleine Online-Rädchen und Wissens-Schrauben müssen gedreht und begutachtet werden, um zu Optimierung zu gelangen. Viele kleine Vorgänge sind notwendig, um das Gorße Ganze optimal zu entwerfen.
Wissens-Schrauben in der Web Analyse

Die detailliertere Nutzung von Web Analytics für die Website ergibt sich unter anderem aus den drei folgenden Haupt-Faktoren:

(Online-)Wettbewerb
Während die Zahl der Online-Shops und Online-Darstellunge täglich wächst, ist es immer schwieriger sich in Art und Umfang vom Wettbewerb zu unterscheiden

Social Media
Durch neue Kanäle und Plattoformen wie Social Media wird eine ganzheitliche Betrachtung des Kundenkontakts und Klickverlaufs Pflicht. Über die eigene Website hinaus, übergreifend und in Echtzeit.

Mobile
Das stationäre Internet hat ausgedient. Natürlich nicht vollends und noch lange nicht in entscheidendem Maße, aber die Zukunft gehört dem Online-Kanal. Ohne das Wissen der Nutzerschaft in diesem Kanel ist der Verlust von Marktanteilen und Kontaktstellen vorhersehbar

Weitere Kriterien und Entwicklungen wie Online-Videos, Retargeting, Behavioral Targeting etc. sind hier ebenfalls zu nennen, haben jedoch weniger Einfluss auf die Notwendigkeit eines installierten Web Analytics Radars.

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2 Antworten auf „Web Analytics Nutzung früher – heute – morgen“

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