Measurements vs. PageImpressions

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Page Impressions stellen bisher die Basiseinheit für die Analyse des Besucherverhaltens im Internet dar. Website-Betreiber ziehen aus ihnen Rückschlüsse auf die Nutzung ihrer Online-Angebote, die IVW setzt die Anzahl der PageImpressions mit der Reichweite einer Website gleich und Anbieter von Web-Analytics nutzen sie als Grundlage für ihre Auswertungsmodelle.

Mit fortschreitender Entwicklung der Online-Formate werden
die Schwächen dieser Messgröße jedoch deutlicher.

Nutzungsdauer, eine ungenügende Alternative
Alternativ zu Page Impressions wird die Messgröße Nutzungsdauer diskutiert. Aussagekräftiger als die Verweildauer auf einer Website ist aber die Nutzung. Dabei ist die angenommene Proportionalität zwischen beiden Größen keineswegs gewährleistet. So kann der User z.B. zehn Werbebotschaften aufnehmen oder sich einen Kaffee holen, aufgrund schlechter Usability vergeblich nach Links suchen bzw. die Website im Hintergrund geöffnet halten.

Measurements, ein differenziertes Maß
Die Lösung besteht darin, jegliche Aktivität des Website-
Besuchers in anderen Messgrößen auszuwerten: Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Aktionen, die zu messen sind, spricht man allgemein von Measurements. Dazu gehören Page Impressions, aber z.B. auch: Klicks, Formularfeldeingaben, Interaktionen mit AJAX-Anwendungen und Streaming Measurements (Start, Stopp, Pause, Vor, Zurück).

Aus letzteren lassen sich Metriken ableiten wie Beendigungs- und Abbruchrate eines Streams, durchschnittliche Spieldauer, Quotient aus Aufruf Homepage und Start des Videos, Anzahl von Wiederholung oder Überspringen der Werbeinseln in Relation zur Gesamtzahl der Zuschauer.

Das sind wichtige Parameter für die Evaluation eines marktorientierten Internetangebots. Für Unternehmen, die solche Formate mit erheblichem Aufwand an Zeit und Geld erstellen, um Werbeinhalte zu transportieren und Product Awareness zu generieren, ist eine Analyse des Nutzerverhaltens entscheidend, um der adressierten Zielgruppe die Botschaft optimal zu kommunizieren. Insbesondere das ökonomische Potenzial des Web 2.0 verlangt nach Web Analytics 2.0: Page Impressions bleiben weiterhin eine wichtige Messgröße, verlieren aber ihren Alleinstellungsstatus als „Internetwährung“.

Consulting – unverzichtbar bei Measurements
In dem Maß, wie Formate und Marketing-Instrumente
des Web 2.0 nach weiter verfeinerten, ausdifferenzierten
Evaluations- und Analyse-Metriken verlangen, wird auch die
Auswertung der Daten ständig komplexer. An die Stelle der
Nutzungsdauer tritt die Nutzungsintensität. Viel wichtiger als
die reine Anzahl der Besucher ist ihr (kumulierter) Wert.

Die einseitige Kostenorientierung muss einer Betrachtung des Return on Investment weichen. Individuelle Beratung durch den Web-Analytics-Anbieter ist hier unverzichtbar: Moderne Web Analytics ist heute Managementberatung.

Beispiel 1
Videos – Streaming Online Content wird über einen Player in
die Website eingebettet. Beim Aufruf einer solchen Seite wird
eine Page Impression erzeugt, unabhängig davon, ob das Video
gestartet und wie lange oder wie oft es angesehen wurde.

Beispiel 2
AJAX – Die AJAX-Technologie lagert einen Großteil der Funktionalität
vom Server auf den Client aus, sodass je nach Ansteuerung der Links verschiedene Inhalte angezeigt werden, ohne dass dadurch eine neue Page Impression erzeugt würde.

Beispiel 3
Web 2.0 – Die Reichweite typischer Web-2.0-Anwendungen
wie Blogs, Foren und RSS-Feeds lässt sich nicht in Page Impressions quantifizieren. Solche Formate sind teils unabhängig von ihnen oder lassen sich nicht mit ihnen messen, weil nicht jede Interaktion eine neue Page Impression erzeugt.

Christian Elsner_Nedstat_Pressefoto
Zum Autor: Christian Elsner
leitet seit Februar 2007 als Country Manager die Aktivitäten von Nedstat in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zuvor war er als Sales Manager für die Webtrekk GmbH tätig. Als Vorstand Marketing und Sales der Netopsystems AG betreute er davor amerikanische Großkunden wie Adobe Systems, Hewlett Packard, McAfee und Sun Microsystems.

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3 Antworten auf „Measurements vs. PageImpressions“

  1. Èçáàâëåíèå îò ëèøíèõ âîëîñ – çàäà÷à ñòðàòåãè÷åñêàÿ.

    – Êîìó ïðîùå ýïèëèðîâàòüñÿ – áðþíåòêàì èëè áëîíäèíêàì?
    Áðþíåòêàì ñëîæíåå – ó íèõ âîëîñ áîëüøå. Áëîíäèíêàì íå ïîäîéäåò ëàçåðíàÿ è ôîòîýïèëÿöèÿ, îíà íå óäàëÿåò ñâåòëûå âîëîñû, áîëåå òîãî, ïðè ñâåòëîé êîæå ìîãóò áûòü îæîãè. Ýëåêòðîýïèëÿöèÿ ïîäîéäåò âñåì, íî îíà òðåáóåò ìíîãî âðåìåíè, òàê êàê çà ñåàíñ îáðàáàòûâàþòñÿ íåáîëüøèå ó÷àñòêè òåëà. Ñàìûé áåçîáèäíûé è ïðîñòîé ñïîñîá äëÿ âñåõ – áèîýïèëÿöèÿ âîñêîì.

    – Êîìó ýòî ïðîòèâîïîêàçàíî?
    Åñëè âîëîñû ïëîõî îòðîñëè, î÷åíü êîðîòêèå, òî ýïèëÿöèÿ íå äåëàåòñÿ. Åñòü åùå ðÿä ïðîòèâîïîêàçàíèé, íàïðèìåð áëèçêîå ðàñïîëîæåíèå ñîñóäîâ, ïîâðåæäåíèÿ è áîëåçíè êîæè. Äëÿ ôîòîýïèëÿöèè ïåðå÷åíü ïðîòèâîïîêàçàíèé î÷åíü øèðîê: ïñîðèàç, ñàõàðíûé äèàáåò, ýêçåìà, ãèïåðòîíèÿ è äðóãèå áîëåçíè.  óâàæàþùåì ñåáÿ ñàëîíå åñòü êâàëèôèöèðîâàííûé âðà÷-äåðìàòîëîã-êîñìåòîëîã, òîëüêî åãî ðåêîìåíäàöèè ïîìîãóò ïîäîáðàòü ïîäõîäÿùèé âàì ñïîñîá ýïèëÿöèè.

    – Êàê èçáåæàòü áîëè?
    Ñàìûå áîëåçíåííûå çîíû – áèêèíè, âíóòðåííÿÿ ïîâåðõíîñòü áåäðà, ïîäìûøêè, íîñîãóáíûé òðåóãîëüíèê. Íî ÷åì ÷àùå æåíùèíà äåëàåò ýïèëÿöèþ, òåì îíà ìåíåå ÷óâñòâèòåëüíà. Íàèáîëåå áëàãîïðèÿòíûé ïåðèîä äëÿ ýïèëÿöèè – ñåðåäèíà ìåíñòðóàëüíîãî öèêëà, òî åñòü âðåìÿ îâóëÿöèè. Óäàëÿÿ âîëîñû â ýòîò ïåðèîä, âû çàìåäëÿåòå ñêîðîñòü èõ ðîñòà íà 30-40%.
    – Ñêîðî ëè çàæèâàþò êðàñíûå òî÷êè íà íîãàõ ïîñëå ýëåêòðîýïèëÿöèè?
     ñðåäíåì íà ýòî òðåáóåòñÿ ìåñÿö. Ïîñëå áèîýïèëÿöèè ìîæåò ïîÿâèòüñÿ ðàçäðàæåíèå. Îíî äëèòñÿ îêîëî íåäåëè, ìîæíî ëå÷èòü åãî ïåíêîé äåïàíòåíîí. Ýïèëÿöèþ íå ñòîèò äåëàòü â ðàçãàð ñåçîíà, ÷òîáû íå ïðîõîäèòü ïîòîì âñå ëåòî â áðþêàõ.

    ×èòàòü ïîëíîñòüþ: ظëêîâàÿ äîðîãà

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