Web Analytics in RUSSLAND

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Je internationaler die Aufgabe umso spannender der Kontakt zu anderen Ländern und internationalen Web Analysten – erste offizielle Studie zum Web Analytics Markt in Russland von „Web Analytics Europa“ veröffentlicht

Web Analytics Markt Headline

Durch globale Kontakte steigt auch der Wunsch nach einer besseren Einschätzung des jeweiligen Marktes. Da wir alle denken (aber nicht final wissen), dass Russland ein sehr aktiver Markt ist, der Online Marketing und damit auch Web Analytics nun stark entdeckt, habe ich eine Studie über diesen Markt durchgeführt. Meines Wissens die erste Studie weltweit, die sich speziell der Kombination Web Analytics & Russland widmet.

Die Ergebnisse können gerne per Direktnachricht an mich angefragt werden. Erste Einblicke, der Studie, die am 04. Mai offiziell veröffentlicht wird, bereits exklusiv hier auf „Web Analytics Europa„:

Web Analytics in Russland - Studie

Web Analyse in Russland - Studie

Folgende Bereiche wurden bei den Teilnehmern abgefragt
– Profile of Survey Participants (Gender, Knowledge Level etc.)
– Position of Web Analytics within the company (usage status, online support)
– Importance of Web Analytics (achievements, usage purpose, outcome for direct work vs. company outcome etc.)
– Web Analytics Tool Usage (most used tools, double usage of tools, tool reliability etc.)
– Satisfaction and Reliability of Web Analytics (free as reliable as paid etc.)
– Presence vs. Future in Web Analytics (personal development, budget increase etc.)

Analytics in Russland

Die Studie umfasst 44 Seiten und wurde in einem mehrwöchigen Zeitraum via Business Plattformen, Online Werbung und direktem Kontakt zu Web Analytics-Nutzern erhoben.

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Why Free Web Analytics is not an Investment in the Future

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So habe ich den Titel meiner Präsentation auf dem ersten Polnischen Web Analytics Kongress genannt – hier wurden diverse Experten der Branche eingeladen, um mit über 250 Teilnehmern das Thema Web Analytics im Detail zu diskutieren

Der erste polnische Web Analytics KongressBlueffect“ war organisatorisch und inhaltlich eine reine Meisterleistung – viele internationale Sprecher gemixt mit nationalen Experten ergab eine gute Mischung aus Vision, Strategie und Hands-On Infos. Ich wurde eingeladen, einen Vergleich von freien vs. High-End Tools aufzustellen und hatte dazu folgende Präsentation erstellt:

Web Analytics Kongress in Polen - Blueffect

Hier geht es direkt zum Download: Web Analytics for Free.

Unter anderem sprachen auf dem Kongress Geddy van Elburg von ionmoon (Analytics-Consultant, Niederlande), Maarten Berge von iProspect (Head of Innovations, Norway) oder auch Lasse Larvanko von Tulos (CEO, Finnland). Das Interesse des Publikums richtete sich vor allem auf die wichtigsten Schritte für eine erfolgreiche Implementierung aber auch auf das Integrieren der Unternehmensziele in die Web Analyse – Strategie und Technik wurden also diskutiert.

Web Analytics Kongress in Polen

Da bleibt nur zu sagen: Dziękuję. Do zobaczenia wkrótce!

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Exklusive Web Analytics Podcast-Reihe startet

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Wenn aus einer spontanen Idee eine multilinguale Umsetzung eines Web Analytics Podcasts wird, dann steckt auch Herzblut drin – Talking Analytics geht an den Start

2 Köpfe der Web Analytics Szene haben sich zusammen getan, um die erste exklusive Podcast-Serie zu Digital Analytics aufzubauen. Der Gast des letzten MONTAGS-Interviews Dimitri Tarasowski und ich.

Es gab bereits einen Ansatz zu einem Web Analytics Podcast, der auch sehr erfolgreich lief und spannende Inhalte hatte, dann aber 2010 eingestellt wurde und außerdem eine andere Ausrichtung verfolgte: Mole2 (von Timo Aden und Patrick Ludolph).

Der neue Podcast über Digital Analytics, Conversion und Business Intelligence wird nationale Konversions-Berühmtheiten aber auch internationale Analytics-Celebrities interviewen und dort vor allem versuchen, Zukunftstrends und neue Möglichkeiten rund um Analyse und Konversion zu diskutieren.

Der Name ist Programm: Talking Analytics!

Talking Analytics Podcast

Die Zusagen der ersten beiden Interview-Gäste sind bereits eingetroffen, deshalb freut es mich, hier bekannt geben zu dürfen, dass wir die Talking Analytics Podcast-Serie mit André Morys eröffnen. Dieser Podcast wird am 03. Mai auf der Website von Talking Analytics veröffentlicht. Alle, die bis dahin folgende Nachricht twittern, erhalten die Chance auf ein Freiticket zum ConversionSUMMIT:

Ich will das ConversionSUMMIT-Ticket gewinnen & freue mich auf den Podcast am 03.05. auf www.talking-analytics.net @analyticstalk

Der zweite Gast, auch bekannt als Godfather der Web Analyse, wird Jim Sterne sein, dessen Podcast dann Anfang Juni online sein wird. Alle Infos zu den Personen und zum Podcast finden Sie hier: Talking Analytics (www.talking-analytics.net).

Podcast Web Analytics

Ich freu mich.

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Das Gossensche Gesetz in der Web Analyse

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Wir alle kennen das Gossensche Gesetz unter der Bezeichnung des Abnehmenden Grenznutzens – auch in der Web Analyse und in der Conversion Optimierung kommt dieses Gesetz zum Tragen

Das kleinste Rädchen zu drehen, kann ebenfalls zu gesteigerten Newsletter-Registrierungen führen. Sich im winzigsten Detail zu verlieren, hilft wahrscheinlich auch der Konversion. Die minimale Chance einer Synergie zwischen zwei Kampagnen zu finden, lässt bestimmt auch den Abverkauf positiv beeinflussen.

Aber zu welchem Preis? Mit welchem Aufwand?

Es herrscht das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens aus der Volkswirtschaft (oder auch Erstes Gossensches Gesetz), das auf der Annahme basiert, dass die Größe eines und desselben Genusses fortwährend abnimmt, wenn wir mit Bereitung des Genusses ununterbrochen fortfahren, bis zuletzt Sättigung eintritt. Um den Dreh in die Realität zu erzeugen: Sie kennen das sicher vom letzten Oster-Wochenende und den dort vorhandenen Schokoladen-Präsenten…

Web Analyse und Schokoladen-Eier

Auf das digitale Feld bezogen, kann dies auch plastisch hier an dieser Grafik dargestellt werden:

Web Analytics und Gossensches Gesetz

Je mehr Investment ein Web Analyst in ein Projekt oder eine generelle Optimierung steckt, umso kleiner wird der Nutzen über die Zeit. Denn eine schnelle Optimierung ist zu Beginn eines Projekts häufig zu ermöglichen, weitere kontinuierliche Verbesserungen oder Konversionssteigerungen sind dann jedoch nur mit deutlich höherem Aufwand zu realisieren. So allgemein wie das Gossensche Gesetz ist, so allgemein ist natürlich auch diese Aussage aber in der Praxis bei Anwendern sehr häufig zu beobachten.

Um die (häufig allerdings notwendigen) kleinen Schritte leisten zu können, bedarf es also eines maximalen Aufwands des Personals. Aber – und hier ist die Krux diese Modells – in den meisten Fällen ist es notwendig, genau diese kleineren Verbesserungen durchzuführen bzw. durch Detail-Arbeit zu erkennen, denn nur so unterscheidet sich ein erfolgreicher Online-Shop (Amazon) von einem weniger erfolgreichen (Media-Markt). Nur so unterscheidet sich eine perfekt gestaltete interne Suche (Karstadt) von einer verwirrenden und nicht zielführenden Suche (Sorgenkind interne Suche). Nur so können Sie den essentiellen digitalen Wettbewerbsvorsprung erreichen.

Wir sind in Deutschland längst in dem Bereich des minimalen Grenznutzens angelangt, so dass der Unterschied kleiner wird, aber damit auch entscheidender.

Relevante Optimierung und gezielte Konversionssteigerung, die einen Marktunterschied erkennen lassen – nur mit hohem Aufwand zu erreichen. Dieser muss immer gegen den Nutzen gestellt werden.

Historische und übergreifend anwendbare wirtschaftliche Modelle werden für die Erklärung des Web Analytics-Procederes immer beliebter. Sei es das Phänomen der Überoptimierung oder auch der Six Sigma Cycle DMAIC (Define, Measure, Analyze, Improve, Control).

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Webtrekk User Conference – 23. Mai in Berlin

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Erfahren Sie auf der Webtrekk User Conference mehr über die effektivsten Methoden, innovativsten Entwicklungen und neuesten Features – User, Partner und Mitarbeiter werden spannende Vorträge halten, u. a. zu den Themen Live-Analytics, Kampagnencontrolling und Quick Insights

Webtrekk lädt zum zweiten Mal alle Webtrekk-Interessenten, -Kunden und -Partner zur Webtrekk User Conference (WUC) ein. Da die 1. WUC im letzten Jahr mit 150 Teilnehmern ein so großer Erfolg war, wird die Veranstaltungsreihe am Mittwoch, dem 23. Mai 2012, fortgesetzt.

WUC2011Banner

Die WUC findet übrigens wieder im „nhow“ in Berlin direkt an der Spree statt. Anschließend lädt Webtrekk zur Sommerparty im benachbarten Spreespeicher ein. Bei Live-Jazz, leckerem Buffet und coolen Drinks wird der Abend ausklingen.

Die Inhalte der WUC
Die diesjährige Webtrekk User Conference steht mit einer Mischung aus Vorträgen und Gesprächsrunden unter dem Motto: Live. Raw. Fast.

Auf der WUC soll es vor allem um den Austausch zwischen den Anwendern und Partnern mit dem Team von Webtrekk gehen. Sowohl während der Konferenz im nhow als auch während der anschließenden Sommerparty im benachbarten Spreespeicher bieten sich ausreichend Gelegenheiten zum persönlichen Gespräch, z. B. auf der Terrasse direkt an der sommerlichen Spree.

Der Check-In zur Webtrekk User Conference beginnt am 23. Mai 2012 um 9.00 Uhr im nhow. Christian Sauer, CEO Webtrekk, begrüßt um 9:30 Uhr in seiner Keynote zu den geplanten Entwicklungen bei Webtrekk und bei der Analysesuite. Anschließend führt Dimitrios Haratsis, CEO von AdClear, bis ca. 18.00h als Moderator durch den Tag.

nhowHotelTagungsraumBanner

In 30-minütigen Vorträgen erfahren Sie mehr über
neue Funktionen und Themen zur Webtrekk Analysesuite
– die Erfahrungen der Kunden
– die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen bzgl. der Integration mit anderen Systemen

Wer sollte an der WUC teilnehmen?
– Kunde oder Partner von Webtrekk
– Manger im Bereich Webanalyse, Online Marketing oder Digital
– Online-Player im Bereich Medien, eCommerce, Finance, Dienstleistung, Industrie oder anderen Bereichen sind
– Interessenten am Thema Live-Analytics und Kommunikations-Technik
– Interessenten am Thema Webanalyse und an unseren Produkten

BannerSommerpartySpreespeicher

Hier können Sie sich anmelden: Webtrekk User Conference 2012 (bis 14.04. gilt noch der Frühbucher-Rabatt!)

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Online-Marketing: Ohne Analyse zurück in die Zukunft?

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Old School Marketing wird totgesagt – nur leider bewegen wir uns online auch wieder in diese Richtung

Das klassische Marketing ist tot, sagt man. Kanäle wie Print und Radio erhalten immer weniger Budgets, TV wird nur noch stagnierend gebucht. Online boomt dafür aber! Aus der Geschichte des Marketings und eben dieser „Old-School Kanäle“ ist zu erkennen, dass eine Massenstreuung, die dann auch noch ungezielt erfolgt, wenig Nutzen bringt, und sehr ineffizient, weil teuer ist. Das Schießen aus allen Rohren ist nicht mehr in, ist nicht mehr zu verantworten. Das Gießkannenprinzip hat sich selbst ad absurdum geführt.

Übrigens, nicht alles am klassischen „Old School Marketing“ war schlecht, vieles bewährt sich auch heute noch (Zielgruppenmarketing, Marktforschung etc.).

Marketing Kanäle nach Budget

TV stagniert, Radio und Print verlieren, Online gewinnt

Nun ist jedoch zu beobachten, dass sich Online die Geschichte der Gießkanne wiederholt: das Schießen aus mehreren digitalen Rohren ist zurück! Häufig werden Kampagnen aufgesetzt, die alle Kanäle der digitalen Kommunikation befeuern und damit den Gießkannen-Herstellern erneut ein Umsatzfeld eröffnen.

Giesskannenprinzip im Marketing

Egal wie schön die Gießkanne auch sein mag, die gezielte Nutzung ist schöner, sprich effizienter

Das gute an Online-Marketing ist, dass alles messbar ist, so dass die Hoffnung besteht, diese streuende Methode in schneller Folge wieder zu fokussieren und den relevanten Zielgruppen-Kanälen zuzuführen. Nicht umsonst leisten Web Analytics Lösungen hier erfolgreich Unterstützung, nicht umsonst kann durch die genaue Betrachtung der Customer Journey eine genaue Analyse des Kontaktverlaufs übersichtlich dargestellt werden.

Budget fuer Online Werbung steigt

Budget für Online Werbung steigt jährlich – der effiziente Einsatz scheint aber zu sinken

Das Online-Gießkannenprinzip gehört sehr schnell wieder eingedämmt. Effiziente und detaillierte Analysen ermöglichen solch einen Gewinn an optimal eingesetztem Budget. Analysieren geht vor! Social Media macht jeden von uns zu einem kleinen digitalen Zeitungsverleger, aber nur die professionellen erhöhen die (digitale) Auflage.

Social Media - koste es (an Zeit) was es wolle...

Social Media ist gut – jedoch nur mit Strategie und vorher gelösten Hausaufgaben in Online-Marketing (Web Analytics, eMail Marketing, Usability etc.)

Nicht die Anzahl der Kontakte zu einem Produkt oder einem Unternehmen allein ist entscheidend, auch das Umfeld der Werbung sowie der gekonnte Einsatz von relevanten Kontaktpunkten und „Orten“ ist entscheidend. Weniger ist mehr, auch in der Online-Werbung.

Versierte CMOs bzw. Marketing Direktoren haben verstanden, dass Online ein wesentlicher Kanal ist und diesen mit Budget ausgestattet. Weiterhin haben sie verstanden, dass dieser Online-Kanal die unschlagbare fast 100%ige Messbarkeit und Erfolgskontrolle bieten kann. Noch nicht überall verstanden wurde, dass dieser digitale Channel aber auch einen verantwortungsvollen Umgang bei Werbemaßnahmen erfordert.

Gut
– Relevanz von Online-Werbung erkennen
– Budgets kontrolliert einsetzen

Schlecht
– Befeuerung der Online-Kundschaft aus allen Kanälen
– falsch verstandene Umsetzung einer Multichannel-Kampagne

Um nicht denselben budget-streuenden Fehler in der Online-Welt zu begehen, heißt es für CMOs, die Details des Online-Markts zu verstehen und zu adaptieren. Laut der aktuellen IBM Study über CMOs, in der 1.700 CMOs weltweit befragt wurden, bewirken vor allem die Datenexplosion (Buzzword: Big Data) aber auch die wachsende Zahl von Kommunikationskanälen und -geräten universelle und grundlegende Veränderungen. 4 von 5 CMOs fühlen sich aktuell dieser Aufgabe laut der Studie nicht gewachsen. Hier herrscht Aufholbedarf.

Außerdem, und das unterscheidet Marketingchefs erfolgreicher Unternehmen von weniger erfolgreichen, ist die Beschäftigung mit Beziehungen deutlich wichtiger als das Interesse an Transaktionen. Je individueller sich der (potenzielle) Kunde angesprochen fühlt, umso eher ist er bereit, einen Dialog mit dem Unternehmen einzugehen. Die Investition in zielführende Analysen sehen die 1.700 befragten Marketing-Leiter als eine der wichtigsten ToDos der nahen Zukunft (neben der Beobachtung und Investition in neue Technologien).

Web Analytics ist nicht so sexy wie Social Media, aber notwendiger denn je (gerade um neue und unerfahrende Kanäle zu bewerten und in der Kommunikation zu rechtfertigen).

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