Deutsche Web Analytics Twitter Accounts mit Folgepflicht!

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Diese deutschsprachigen Twitter Accounts sind aus meiner Sicht relevant und wichtig, um bei Web Analytics und Konversionsoptimierung informiert zu sein und zu bleiben

Analyticstools bei Twitter - Web Analytics

> Das Gesicht dahinter: Markus Nowak, der gerade den Einkaufsführer übernommen hat und diesen internationalisieren will

Andre Morys auf Twitter

> Der Kopf dahinter: André Morys, der Inhaber von web-arts und Chefredakteur bei konversionskraft.de

Marco Hassler auf Twitter als Web Analytics Expert

> Der Kopf dahinter: Marco Hassler ist Partner bei namics und Web Analytics Buch-Autor

Markus Vollmert - Web Analytics auf Twitter

> Der Kopf dahinter: Markus Vollmert ist Gesellschafter und Head of Web Analytics bei Luna Park

Web Analytics Account auf Twitter

> Die Firma dahinter: Management Circle sammelt alle Infos zu Web Analytics

Diese Web Analytics Twitter Liste wird in unregelmäßigen Abständen erneuert und ergänzt.

Gerne lade ich Sie ein, auch meinen Web Analytics Tweets zu folgen:
Ralf Haberich auf Twitter - Web Analytics digital

Sollten Sie weitere Tipps für Web Analytics Twitter Accounts haben, können Sie diese gerne per Kommentar vorschlagen.

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Web Analytics Relevanz steigt – Einstiege großer Häuser in Analytics Markt mehren sich

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Die ersten Gedanken zur aktuellen Meldung von IBM und Coremetrics auf Web Analytics Europa

Was zeigt die neueste Web Analytics Nachricht der Akquise von Coremetrics durch IBM? Relevanz und Wichtigkeit von Web Analyse steigt enorm an, im Software-Markt. Früher gab es kurzfristig die Idee, eine eigene Web Analytics Lösung zu entwickeln (Microsoft Gatineau); heute jedoch merken alle großen und online-orientierten Unternehmen, dass Spezialisten mehr leisten.

Also kaufte Adobe den Web Analytics Anbieter Omniture und davor ging Moniforce and Oracle. Und davor ging IndexTools an Yahoo!. Nun ist mit IBM ein weiteres Schwergewicht in der Web Analytics Branche vor Anker gegangen. Bisher ist nicht 100% klar, welche Konsequenz die Übernahme von Omniture hatte. Gerüchten zufolge konzentriert sich Omniture nun auch auf den Small and Medium Account Markt. Dies kann jedoch nur am Integrationskonzept und der Preispolitik von Adobe liegen.

IBM hat vor kurzem ein Social Media Analytics Tool entwickelt und mit folgender Info veröffentlicht:

„IBM is introducing a new social media monitoring tool, one that it says will measure consumer sentiment from data gathered on Twitter, blogs and other web services and networks. The software, called the SPSS Modeler data mining and text analytics workbench, will use natural language processing (NLP) to analyze everything from product names and industry jargon to slang and emoticons, and it’s already being used by some pretty big businesses.“

Hier zwei Screenshots des Tools „SPSS Modeler Data Mining and Text Analytics Workbench“ (ja, das heißt so):

IBM SPSS Social Media Analytics

IBM Social Media Analytics Tool von SPSS

 

Nun hat es sich mit Coremetrics einen starken Web Analytics Partner an die Seite geholt bzw. integriert. Der finale Handschlag soll ja erst im dritten Quartal erfolgen. Hier wird schnell verständlich, welche Kraft hinter der Kombination steckt und man kann IBM zu dieser Strategie (wenn es denn eine ist) nur gratulieren. Was dies für die aktuellen Coremetrics-Kunden heißt, bleibt jedoch so spannend wie bei Omniture.

Wie die beiden Web Analytics Unternehmen aufgestellt waren/sind, ist ebenfalls einen Vergleich wert. Die Auswertung beruht auf Website-Recherche und Pressemitteilungen:

Web Analytics Market 2010

Gravierende Unterschiede gibt es vor allem bei der Relation Umsatz pro Mitarbeiter und Kunden pro Mitarbeiter.

Lediglich WebTrends und Unica sind als amerikanisches Web Analytics Unternehmen noch unabhängig von einem großen Mutterkonzern. Ist das eine Frage der Zeit?

Wie wird die Relevanz des Analytics Markts bei großen europäischen Unternehmen wahrgenommen (SAP etc.)? Ich denke, es wird auch hier in Zukunft die nächsten Schritte in das Analytics-Segment geben.

Zumindest ist man sich in der Branche sicher, dass es nur Gewinner dadurch geben kann. Zitat Joe Davis, CEO von Coremetrics: Coremetrics and IBM together will define the future of digital marketing, introducing new and groundbreaking technologies that deliver end-to-end cross-channel marketing solutions that address the growing challenges for marketing organizations in every industry.

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IBM kauft Coremetrics – das Karussell dreht sich weiter

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IBM Buys Web Analytics Software Maker Coremetrics

Hier die englishe Newsmeldung von heute:
IBM is jumping into the web analytics software space with the acquisition of San Mateo, CA company Coremetrics.

With the purchase, IBM intends to expand its business analytics capabilities with Coremetrics’ cloud-based delivery platform, which enables companies to gain real-time insight into consumer interactions internally through social and other online media networks to increase the performance of their marketing campaigns.

Financial terms were not disclosed.

Coremetrics enables companies to set up more effective marketing campaigns by providing real-time intelligence on what consumers are saying about products and services being offered to them, and allows clients to make fact-based decisions on marketing expenditures.

Marketers use Coremetrics’ solutions to gain deeper insight about their consumers and present personalized recommendations, promotions and other sales incentives across a variety of channels, including on ecommerce sites and through social networking services, where consumers can interact with their brand.

Coremetrics is said to currently provide web analytics capabilities to more than 2,100 global brands across a wide range of industries including retail, financial services, media and publishing, travel and education. Customers include Bank of America, Holiday Inn, 1-800 Flowers, Office Depot and Victoria’s Secret.

IBM says Coremetrics software complements its existing software and services portfolio of offerings from WebSphere, information management and business analytics and optimization.

Upon closing, the company will become part of IBM’s application and integration middleware portfolio. The new owner will continue to support Coremetrics’ technologies and clients and has agreed to integrate Coremetrics’ approximately 230 employees into IBM.

Coremetrics was funded by Accel Partners, FTV Capital, Highland Capital Partners and W Capital Partners.

The deal is expected to close in the third quarter of 2010, subject to customary closing conditions.

In September 2009, Adobe moved to acquire Coremetrics competitor Omniture for approximately $1.8 billion. Other competitors include Unica and Webtrends.

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Wann kommt der CONO?

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C-Level Manager sind wichtige und für das Unternehmen wertvolle Personen – sie decken jedoch nicht immer die relevanten Unternehmensaspekte ab

CEO, CTO, CFO sind alles gelernte und seit Jahrzehnten bekannte Begriffe. Seit nicht allzu langer Zeit ist auch der Begriff CMO (Chief Marketing Officer) bekannt und in diversen Unternehmen vorzufinden. Wenn ein Unternehmen jedoch den Haupt-Unternehmensteil online erlöst, sollte es aus meiner Sicht zumindest auch einen COMO geben, den Chief Online Marketing Officer. Der – gleichgestellt zum CMO – über die Online-Marketingaktivitäten wacht und Budget sowie Maßnahmen verantwortet.

Der CMO hat dann seine Hauptaufgaben in der klassischen Kommunikation, PR, Events und TV bzw- Radio-Maßnahmen. In Zeiten wachsender Budgets im Online-Bereich, die nicht zusätzlich erzeugt werden, sondern dem klassischen Marketing-Budget abgezweigt werden, also ein ebenbürtiger Ansprechpartner und Verantwortlicher im Unternehmen auf C-Ebene. Bereiche, die sich überschneiden, wie beispielsweise PR (da auch online relevant) muss ein feferführend Verantwortlicher Manager die Entscheidungen fällen und auch die Kanäle leiten bzw. anfragen. Initial sehe ich Public Relations also beim CMO. Hier kann und muss der COMO aktiv unterstützen.

Im Gegenzug ist der COMO auf Unterstützung durch den CMO angewiesen, wenn es bei Eventsoder Ausstellungen auch Online-Präsentationen gibt bzw.Online-Maßnahmen des Unternehmens auf dem Ausstellungsfläche plastisch darsgestellt werden sollen.

COMO auf C-Ebene - Chief Online Marketing Officer Haberich

Der Chief Online Marketing Officer – by Haberich…


 

Noch idealer wäre jedoch aus meiner Sicht die Einführung des CONO,
des Chief ONline Officers.

Dieser steuert alle Maßnahmen im Online-Bereich, also inklusive eCommerce und weiteren eSektoren wie beispielsweise Partner / Kunden-Akquise und Unternehmensdarstellung im Internet (auf externen und internen Plattformen).

Dieser Chief Online Officer sollte auf C-Level positioniert sein, bei Unterhmen, 
– die deutlich mehr als 50% des Unternehmensumsatzes online verdienen
– in denen eine Vielzahl von  Abteilungen mit Online-Maßnahmen involviert und
– die regional/dezentral aufgestellt sind.

Chief Online Officer - Mögliches Organigramm Haberich

Der Chief Online Officer im Unternehmen – by Haberich…

 

Durch den CONO ist gewährleistet, dass die Online-Branche weiter wächst und den entsprechenden Stellenwert im Unternehmen erhält.Durch den Chief Online Officer wäre beispielsweise der häufige Abteilungskrieg zwischen (Online)Sales und (Online)Marketing gelöst, da diese hier eng in einer Abteilung bzw. Division zusammen arbeiten müssen/können und kein einzelnes Abteilungsdenken die Synergien mehr stört.

Durch den COMO ist gewährleistet, dass die Online-Diziplinen im Marketingbereich ebenbürtig zu Events etc. angesetzt werden und hier eine Fachkraft (und kein Marketing-Generalist) Online- und Offline-Entscheidungen zu treffen hat. Diese beiden Welten können meiner Meinung nach nicht in einer Person verschmelzen, sondern müssen vom jeweiligen Spezialisten als Chefsache auf C-Ebene positioniert und verantwortet werden.

Welches Unternehmen wird das erste sein, das eine solche oder ähnliche Struktur aufsetzt? Ich bin gespannt.

 

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Unternehmen investieren mehr in Web Analytics – aktuelle Survey von eConsultancy

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Unternehmen investieren verstärkt in Web Analytics – dies besagt die neue Studie von eConsultancy

Hier der komplette Artikel im Original, also englisch:
Companies are investing more in both people and technology in order to make more sense of the web analytics data they gather, with almost half of firms plan to increase the number of employees in this area over the next 12 months.

This is just one of the findings of Econsultancy’s Online Measurement and Strategy Report 2010, produced in association with Lynchpin.

Die wichtigsten Aussagen aus dem Report

Greater investment in internal staff
Companies are investing more in people as well as technology in order to get ‘actionable’ information from their web data. There are encouraging signs that businesses are equipping their own staff with the skills to develop and implement their own online measurement strategies.

48% of responding companies are planning to increase the number of employees they have dedicated to web data analysis. Meanwhile, 32% say they aim to increase outsourced analysis over the next 12 months, and 20% want to increase the number of regular contractors.

Spending on internal staff now accounts for more than half (53%) of web analytics budget, and this is up from 42% last year. Technology spending now accounts for 30% of this budget, down from 38% last year and 45% in 2008. Spending on consulting and services makes up approximately 17%.

Only 22% of companies do not have any employees dedicated to web analytics. A big change from last year’s study, in which 46% of firms did not have any dedicated web analysts.

Analytics tools used 87% of companies surveyed are using Google Analytics for online measurement. Of these firms, 38% are now using this tool exclusively, while 49% are using it alongside along with another measurement tool.

The proportion of companies using Google Analytics exclusively has risen significantly; from 23% last year to 38% in this study. This shows how Google is eating into the market share of paid analytics vendors, who have responded by broadening their offerings for clients.

Of the companies which are using paid analytics tools, 41% do so because they don’t believe Google Analytics is sophisticated enough for their needs, while 30% don’t want to be too reliant on Google.

Measuring online reputation
The vast majority of companies (73%) are using some sort of measuring tool to assess their online reputation and social media activity, while only 27% are not measuring at all.

web analytics umfrage 2010

Just under a quarter of companies are using a combination of free and paid-for solutions, as well as their web analytics tool. 21% are using a free tool, while 19% are using their web analytics tool to measure their social media activity. Just 9% of companies are using paid-for solutions exclusively.

Turning insight into action
The majority of companies are using online measurement to drive actionable recommendations which can make a difference to performance.

89% of companies say that web analytics definitely (31%) or sometimes (58%) drive actionable recommendations, an increase on last year’s report. 88% of agency respondents think that insights gathered produced useful recommendations.

Hier der Link zur Survey: Web Analytics Survey 2010 von eConsultancy.

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Service-Seite von o2 nutzt nun Web Analytics von econda

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Die Web Analytics Lösungen Site Monitor und Click Monitor von econda sind nun bei der o2 Service GmbH im Einsatz

econda Web Controlling

Das Unternehmen nutzt die econda Produkte zum Tracking der O2-Service Website (www.o2-service.de) sowie für mehrere Partnerwebseiten.

Vor allem die Professionalität sowie die überzeugende Performance der Lösungen waren für den Neukunden ausschlaggebend für die Entscheidung den econda Produkten zu vertrauen.

Das auf Web Controlling spezialisierte Unternehmen entwickelt seine Lösungen kontinuierlich weiter und entwirft neue Features immer entsprechend der neuesten Entwicklungen des Online-Geschäfts. Zu den verschiedenen Innovationen gehört zum Beispiel auch das econda Mobile Tracking – ein Feature des econda Monitor, das alle relevanten Informationen zu mobilen Endgeräten liefert, mit denen Besucher auf eine Webseite zugreifen. Der econda Kunde kann so erkennen, welche Endgeräte oder Mobile Browser die Besucher verwenden, so dass die Website optimal auf die Bedürfnisse der Besucher hin optimiert werden kann.

Neben dieser Analyse bieten sowohl der econda Site Monitor als auch der Click Monitor umfangreiche Kennzahlen, die eine verlässliche Grundlage für verbesserte Online-Marketingstrategien oder für A/B-Tests zur Erhöhung der Seitenusability darstellen.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier: Web Analytics für o2

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MMS wählt Nedstat für WebTV-Messungen

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MMS, die schwedische Organisation für TV- Forschung gibt heute bekannt, Nedstat für einen einheitlichen WebTV- Messservice beauftragt zu haben

Nedstat Web Analytics

Die Online Video Applikation Stream Sense wird in den Video Playern von Schwedens bedeutendsten TV-Stationen SVT, Modern Times , TV4 and Kanal5/ProSieben implementiert, um vergleichbare, transparente und qualitätsgeprüfte WebTV-Messungen zu erhalten. MMS wird die gelieferten Daten mit Meta-Informationen anreichern und eine umfangreiche Datenbank auf WebTV-Programmniveau veröffentlichen.

Die Entscheidung für Nedstat ist das Ergebnis eines aufwendigen Bewertungsverfahrens. MMS hatte vier globale Web Analytics Anbieter in die Ausschreibung einbezogen. Nach einigen beispiellosen, full-scale Tests in 2009 wurden zwei Anbieter in die engere Wahl gezogen und deren Mess-Codes in die Video Player der TV-Stationen implementiert. In einem weiteren Test führte MMS groβflächige, manuelle Video Viewing Sequenzen durch und verglich die Event-level Messungen mit den tatsächlichen Eigenschaften jeder Sequenz. Die Testergebnisse zeigten, dass Nedstats Messtechnik die akkuratesten Reports zur Abspieldauer lieferten – ein kritischer Aspekt für die TV-Industrie und gleichzeitig die schwierigste Herausforderung für korrekte Messungen.

„MMS legt gröβten Wert auf Qualität und Transparenz und wir freuen uns, dass Nedstat unseren Erwartungen gerecht wurde“ sagt Pontus Bergdahl, CEO von MMS.

„Wir sind sehr stolz, Medienunternehmen und Marketing Verantwortliche in ganz Schweden mit einer ‚WebTV-Währung‘ zu versorgen, der sie vertrauen und die sie nutzen können, um Marketing Budgets wirksamer einzusetzen“ so Gerben Boot, General Manager Nedstat Skandinavien. „Wir werden alle Video Streams einschlieβlich Live-Streams sowie den gesamten Streaming-Verlauf erfassen. Damit sind akkurate Daten für alle Programme, groβ- und kleinformatige, vorhanden. Wir sind darüber hinaus bereit, die Messdaten mit demografischen Daten zu kombinieren, um detaillierte Zielgruppeninformationen zu erhalten.“

Nedstat arbeitet bereits mit dem niederländischen Pendant SKO (Stichting KijkOnderzoek) zusammen, und führt die unabhängigen Zuschauermessungen für Online TV-Formate der SKO durch. Die Ergebnisse werden zusammen mit den bestehenden TV-Zuschauermessungen von SKO präsentiert, so dass ein vollständiges Bild der Programmpopularität sowie der Sehgewohnheiten niederländischer Zuschauer entsteht.

Pontus Bergdahl: „MMS hat das SKO Messsystem für Streaming Video in den Niederlanden kopiert und weiterentwickelt und wir haben deren Pionierarbeit auf diesem Gebiet viel zu verdanken. Insofern ist auch die Erfahrung von Nedstat mit SKO ein signifikanter Mehrwert für MMS.“

MMS sondiert desweiteren alternative Wege, demografische Zielgruppeninformationen in den Service einflieβen zu lassen und auf lange Sicht WebTV-Daten regelmäβig mit traditionellen TV-Messungen zu fusionieren.

Über MMS
Die schwedische Organisation für TV-Forschung MMS ist Eigentum der vier bedeutensten TV-Stationen in Schweden und führt seit 1993 die traditionellen TV-Zuschauermessungen durch. MMS hat den ‚Golden Standard for TV currency‘ inne und publiziert regelmäβig Forschungsberichte über Cross-Plattform Video Konsum.

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