Partnerschaft von Nedstat und Kampyle ermöglicht Kombination von Customer Feedback und Web Analytics

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Integrierte Lösung verschafft Unternehmen ein komplettes Bild des Online Nutzerverhaltens

Kampyle, ein Anbieter von Feedback Analytics für Websites und Unternehmen, gibt heute seine offizielle Partnerschaft mit Nedstat im Rahmen der Technologie Plattform RING™ bekannt. Kunden, die die gemeinsame Lösung nutzen, können User Feedback in Echtzeit mit Online Analytics Daten zusammenführen und einen tieferen Einblick darüber erhalten, was User wollen. Dies macht eine persönliche Rückkopplung möglich und hilft, Markentreue zu stärken, Umsatz und Konversion zu erhöhen und das Nutzererlebnis zu verbessern.

Mit seiner SaaS-Lösung beantwortet Kampyle die kritische Frage des „Warum“ hinter dem Nutzerverhalten. Unternehmen können damit ihr Angebot gezielt ausrichten und verfeinern und so Online Engagement und Kundenservice verstärken. Die Kampyle Customer Feedback Daten sind nahtlos mit der Web Analytics Lösung Sitestat von Nedstat integriert. Sitestat versetzt Marketing Verantwortliche in die Lage, Online Erlebnisse persönlicher und relevanter zu gestalten und damit Kunden Interaktionen zu optimieren und höhere Konversionen zu erzielen.

Die Nedstat und Kampyle Integration hilft Unternehmen, auf authentisches Kunden Feedback zurückugreifen, um komplexe Fragen zu beantworten, etwa: Warum verlassen Nutzer in verschiedenen Ländern meinen Website Prozess oder steigen aus dem Warenkorb aus? Das umfangreiche Reporting von Sitestat erlaubt es, Verhaltensdaten mit Feedbackdaten von Kunden und Besuchern, die das Kampyle Feedback Formular nutzen, zu korrelieren. Das Formular ist vollständig anpassbar und in allen Sprachen verfügbar.

Enrico Verhulst, Vice President Nedstat Partnerships: „Die Integration von Customer Feedback mit Online Analytics ermöglicht wertvolle Einblicke für Unternehmen, die verstehen wollen, warum Online Besucher bestimmte Entscheidungen treffen. Durch den direkten Dialog mit dem Kunden lassen sich Prozesse in Gang setzen, die die Erfolgschancen eines Unternehmens deutlich steigern und Web Analytics unmittelbar ein menschliches Gesicht geben.“
Die Nedstat Partnerschaft zwischen Nedstat und Kampyle wird unterstützt durch die Sitestat RING™ Plattform, die ein dezidiertes System zur Integration jeder beliebigen Online Marketing Applikationen bietet. Die bilaterale Integration steht gemeinsamen Kunden von Kampyle und Nedstat direkt zur Verfügung.

„Kampyle bietet mehr als verhaltensbezogene Einblicke. Unternehmen erhalten direktes Feedback von den eigenen Online Nutzern und können unmittelbar darauf reagieren. Unsere Integration mit Nedstat hilft, die gemeinschaftlichen Vorteile in einem breiteren Markt anzubieten,“ sagt Eran Savir, Mitbegründer und Vice President Business Development von Kampyle. „Unsere Partnerschaft ermöglicht es, die Stimme des Kunden mit Verhaltensinformation zu kombinieren und so Aspekte der Usability, Zufriedenheit und User Experience wirklich zu verstehen.“

Über Kampyle
Kampyle ist ein Pionier im Bereich von Online Feedback Analytics und bietet Websites, Online Händlern und Unternehmen eine leistungsstarke Software-as-a-Service (SaaS) Plattform für die Sammlung, Analyse, Messung und Verwaltung von Online Nutzer Feedback zu Services, Produkten und Customer Experiences. Kampyle wurde im Jahr 2007 gegründet und hat seitdem mehr als 12 Millionen Feedback Formulare in über 60 Sprachen verarbeitet. Die Kundenbasis umfasst mehr als 30.000 Unternehmen in 191 Ländern.

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Engagierte Besucher erkennen und Customer Experience verbessern

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Besucher Engagement in Sitestat – Nedstat gibt den Release von Besucher Engagement bekannt

Nedstat Web Analytics

Die neue Engagement Messung ermöglicht es, engagierte Besucher aufgrund ihres Interesses und der Interaktionen mit einem Online Angebot kenntlich zu machen. Marketing Verantwortliche können Besuchergruppen nach deren Engagement Level selektieren, das Verhalten in den Fokus nehmen und Kampagnen und Content zielgerichtet darauf abstimmen.

Besucher zeigen ein unterschiedliches Engagement in Bezug auf eine Website. Einige besuchen nur die Homepage während sich andere eingehender umschauen, eine Studie oder ein Handbuch downloaden oder sogar sofort konvertieren. Bestehende Metriken wie ‘Dauer des Visits’ oder ’Anzahl Visits’ geben kein gutes Bild darüber, wie stark sich Besucher mit einem Online Angebot beschäftigen.

Sitestats neue Engagement Messung ermöglicht es, engagierte Besucher aufgrund ihres Browsing Verhaltens zu ermitteln. Durch Zuordnung von numerischen Werten zu Seiten und Events, können Websitebetreiber den Engagement-Faktor derjenigen festlegen. Wenn Besucher über die Site browsen, werden die Werte aufaddiert und bestimmen den Grad ihres Engagements.

Mittels Live Segmentation können Nutzer die Präferenzen von Besuchern eines bestimmten Engagement-Levels identifizieren, Kampagnen und Content darauf abstimmen und das Online Erlebnis für Kunden und Interessenten deutlich verbessern.

“Die Engagement Messung bietet eine neue Dimension, Besucherinformation zu betrachten”, sagt Ulrike Ziegler, VP Marketing von Nedstat. “Es ist jetzt etwa möglich, den Engagement-Level von Besuchern, die durch verschiedene Kampagnen auf die Website kamen, miteinander zu vergleichen. Vielleicht bringen einige Kampagnen engagierte Besucher und andere nicht. Dies hilft Marketing Verantwortlichen, Kampagnen einen besseren Fokus zu geben und Budgets effizienter zu verteilen”.

Die neue Engagement Funktion steht allen Sitestat Kunden kostenlos und direkt zur Verfügung. Weitere Details und Screenshots sind zu finden unter www.nedstat.de/engagement. Für Feedback besuchen Sie bitte den Nedstat Blog.

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1. WAALA 2010 in München

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Nachdem aus der spontanen Initiative in 2009 bereits vier WAALAs entstanden, steht nun bereits der fünfte Termin fest

Am 03. Februar wird der nächste WAALA stattfinden. München ist dieses Mal der Treffpunkt, genauer: die Agenturräume von namics, die auch bereits in 2009 aktiv an den WAALAs beteiligt waren und als Host für Zürich geglänzt haben.

Das Programm in München besteht aus einem Anwenderbeitrag von Swiss Life (Vortrag von Thomas Schmidt, Project Manager Online) und einem Agenturvortrag von namics selbst. Ich freue mich auf viele Teilnehmer. Natürlich ist während des WAALAs für Snacks und Getränke gesorgt. Danach geht es in eine nahegelegene Bar, um das Networking weiter auszubauen. Start ist 18.00h.

Es besteht auf XING bereits die Möglichkeit, sich anzumelden: WAALA-Anmeldung (Sie können mir aber auch eine Mail schicken, um sich zu registrieren.) Da bereits viele Anmeldungen eingegangen sind, zählt auch hier: first come – frist serve. Der Rahmen soll – wie auch bei den vorangegangenen WAALAs klein und konzentriert bleiben.

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Web Analytics 2011 (ff)

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So wird Web Analyse im Jahre 2011, schließlich ist 2010 ja bereits „alt“

Nachdem ich mich Ende 2007 für das Jahr 2008 mit Vorhersagen aus dem Fenster gelehnt hatte (Web Analytics 2008 – Vorhersagen eingetroffen) möchte ich das für 2011 erneut versuchen.

Web Analytics News - in 2011

Hier die Thesen

1.) Eine größere Plattform für Analytics wird immer wichtiger, da die Lücke zwischen individueller Anforderung und Standardnutzung immer größer wird.

2.) Adobe wird ein Content-Management-System kaufen/entwickeln, um den Deal mit Omniture abzurunden.

3.) Eine weitere Konsolidierung im Markt wird stattfinden – große Unternehmen, die bisher noch kein Expertenwissen bei Analytics sammeln konnten, werden WA-Speizialisten/Unternehmen hinzukaufen oder enge Kooperationen eingehen.

4.) Die Zahl der Jobangebote für „Web Analysten“ wird drastisch ansteigen und auch den Bereich des Mittelstands erreichen. Eine Angliederung an das Marketing wird nicht mehr so häufig vollzogen, viel häufiger jedoch entwickelt sich aus Analytics eine Stabsstelle, die direkt an die Geschäftsführung berichtet.

5.) Es wird nicht mehr von einem Analyse Tool oder CMS System oder einer CRM Plattform gesprochen. Das ganze heißt demnächst „Echo-System“ (oder so ähnlich) und wird eine neue Plattform abbilden, auf die alle genannten Einzelbereiche einzahlen und weiteres Wissen bündeln. Dies geht über ein Business Intelligence Ansatz sogar noch hinaus.

6.) „One size fits all“ ist bei High-Traffic Website passé. Ein Standard-Tool wird sich nur noch im KMU-Bereich profilieren können. Gewinner im High-End Bereich können nur die Anbieter individueller Möglichkeiten sein, da sich das Geschäftsmodell und die Anforderungen der High-Traffic Sites zu sehr unterscheiden

7.) Die Anzahl der Web Analytics Beratungsagenturen wird vorerst weiter steigen – gleichzeitig jedoch der Markt/Bedarf für externe Berater sinken und dadurch die Anzahl der Agenturen auch wieder zurückgehen. Wenige Spezial-Agenturen bleiben dann übrig. Große Agenturen versuchen, auf den bereits fahrenden Zug aufzuspringen. Mit steigender Kenntnis der Systeme und Inhalte, sowie mit Eintreten der These 4.) sind für externe Berater weniger Consulting-Möglichkeiten gegeben.

 

Der Blick in die Web Analytics Glaskugel

2011 beginnt erst in 361 Tagen – vielleicht wird manches aber bereits früher Realität

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Omniture – An Adobe Company: Adobes Sicht der Dinge im Interview

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Adobe und Omniture – warum wurde Omniture von Adobe gekauft?
Hier lesen Sie es.

Das Flashmagazine hat zwischen den Jahren ein Interview mit „Adobe Officials“ geführt, um dieser und weiterer Fragen nachzugehen.

Omniture - An Adobe company

Hier ein Auszug aus dem Interview
Adobe’s acquisition of Omniture puzzled many in the Flash community. Omniture CEO Josh James appearance at the Adobe MAX conference made several community members question if this deal was right for Adobe. Why would Adobe enter the business of tracking and analytics?

Initial speculation were along the lines that Adobe wanted Omniture’s portfolio of Wall Street clients, but it seemed unlikely. With Adobe’s latest move into Services, the launch of Photoshop.com and other online software, it seems more likely that Adobe are positioning themselves for a future where selling software is not their only income. Omniture’s core business also competes with other services that target the Flash platform so the deal will affect other companies offering analytics for Adobe’s platform.

Q: Adobe recently bought Omniture, a company focused on measuring the use of the content you create. Why is Adobe now expanding into this market?
A: The best place to glean these details are from the public FAQ, here: http://www.adobe.com/aboutadobe/invrelations/faq_omniture.html#strategy

Q: Omniture has a solid customer base in certain markets. Was this an important factor in the decision?
A: Omniture’s solid customer base is important, however, Adobe has a much larger installed base of customers that includes companies of all sizes, individual content developers as well as digital agencies. As a result, we expect Omniture solutions will be able to penetrate more markets, faster, as a part of Adobe.

Q: What are the strengths of the Omniture platform over competing tools?
A: Omniture is the leading online analytics provider with a significant market share among the paid analytics providers, built on the foundation of the industry standard in online analytics – Omniture SiteCatalyst. Omniture then introduced the industry’s first integrated Online Marketing Suite, which builds upon the foundation of analytics with a suite of solutions that take the data captured by SiteCatalyst and optimize customer interactions (that is, makes them more relevant, personalized and where possible, automated). Additionally, the Omniture Online Marketing Suite is built on an open business analytics platform, so that customers can leverage their existing investments and relationships and create a truly best-of-breed, customized solution. There are more than 200 online marketing technology vendors who partner with Omniture to integrate their own products into the Omniture Online Marketing Suite. There are also more than 500 agency partners who use or recommend Omniture solutions on behalf of their clients.

Q: Many developers that have experience integrating the Omniture solution have asked „Why Omniture“?
A: Overall, we are looking to deliver greater ROI to publishers, advertisers, designers and developers by integrating with the Flash Platform, integrating with the Creative Suite tools, and integrating the Omniture solutions into Adobe’s multi-screen strategy, to name a few. Omniture has been a strong Adobe partner for years. Adobe’s content creation expertise and runtime ubiquity will help Omniture customers better understand how their investments are paying off. Customers are always looking for ways to more effectively measure Flash, mobile and video content.

Q: Omniture have a somewhat poor reputation among developers. Isn’t it dangerous for Adobe to buy a tool that already has a negative reputation with the ones that will integrate it?
A: One of the key goals when you integrate two companies, as we’re doing here, is to combine the best of each to create something that’s more than the sum of the parts. We’ll be taking Adobe’s traditional strengths in creating great tools and platforms, and applying that expertise to what Omniture does, and infusing Omniture’s key strengths with Adobe tools and platforms. The goal is to enable developers and designers to make their content more measurable and more optimal in a way that is intrinsic to the development process.

Adobe kauft Web Analytics Anbieter Omniture

Q: How will the acquisition benefit Flash and Flex developers?
A: There are a number of ways. First, at a fundamental level, we’ll make analytics and optimization elements of the Flash Platform. This means that we will continually look for ways to make analytics and optimization easier in the tools, from a coding perspective, and to make it more effective through the runtimes and frameworks. This is similar to other capabilities we’ve integrated into the Flash Platform, such as video; and currently the Flash Platform delivers more than 75% of video on the web. By making analytics a part of the Flash Platform as a core concept, our work will make it easier and more natural for developers to access.

The integration of Adobe and Omniture also allows us to better understand what’s needed from the underlying technology and to solve some really hard problems that developers have around optimization. This is especially critical as applications and content become more interactive, and video becomes more pervasive and users expect it to run in the browser, on the desktop or on other types of devices.

But of course we hope that the biggest benefit for Flash and Flex developers is that by making analytics and optimization first class citizens in the tools and platform that it allows them to get more value from what they produce.

Q: Omniture CEO Josh James recently said in a MediaPost News interview that „One of the goals for Omniture has been to reach $1 billion in revenue as fast as we can“. Is monetary growth the new measure within Adobe or will the focus stay on the tools?
A: As the quote you lifted from Josh states, revenue growth is only „one of the goals“. Our focus, as always, is to ensure the success of our customers.

These replies are compiled by the Adobe communications team with input from various people working across teams, as the companies have just been working together for a few weeks.

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