Web Analytics bei ImmobilienScout24

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ImmobilienScout24, das führende Immobilienportal im deutschsprachigen Internet, hat sich zur Analyse und Optimierung seines Online Angebotes einschließlich der mobilen Portale für Nedstat entschieden

Nedstat Web Analytics

Mit Hilfe des Einsatzes der Enterprise Lösung Sitestat sollen Online Marketing, Website Usability und das Angebot für Endkunden, Immobilienmakler und Werbepartner optimiert werden.

ImmobilienScout24 ist mit monatlich über 1,2 Millionen Immobilienangeboten und 4 Millionen Besuchern das größte Immobilien-Portal Deutschlands. Interessenten finden dort schnell und einfach ihre passende Wunschimmobilie aus den Portfolios von über 95.000 gewerblichen und privaten Immobilienanbietern.

Werbepartner wie etwa Banken, Umzugsfirmen oder Versicherungen haben die Möglichkeit, hochwertige Kontaktanfragen durch gezielte Anzeigenplatzierungen zu generieren.

Mit Hilfe von Sitestat führt ImmobilienScout24 umfangreiche Traffic Analysen aller Zielgruppen durch. Die integrierte LIVE SEGMENTATION Funktion ermöglicht dabei einen direkten Fokus auf spezifische Nutzergruppen und deren Verhalten in Echtzeit. Weitere Einsatzgebiete konzentrieren sich auf das Erfolgsreporting von Online Marketing-Aktionen und Usability Analysen der unterschiedlichen Rubriken. Mittels Testing sowie der Integration mit Business IntelIigence Systemen und Online Marketing Applikationen wird das Targeting von Content und Kampagnen optimiert.

Web Analytics bei Immobilienscout24

Web Analytics bei Immobilienscout24 wird von über 100 internen Usern angewandt

„Das Internet ist das Leitmedium bei der Immobiliensuche. Als führender deutscher Online-Marktplatz bietet ImmobilienScout24 allen Nutzern einen deutlichen Mehrwert – sowohl bei der Immobiliensuche als auch bei der Immobilienvermarktung. Der Einsatz von Sitestat ermöglicht es uns, das Portal messbar an den Wünschen unserer Kunden auszurichten. Dadurch halten wir die Kundenzufriedenheit auf höchstem Niveau und verhelfen Partnern zu mehr Vertragsabschlüssen“, so Thomas Koschel, Leitung Reporting ImmobilienScout24.

Nach einem umfassenden Auswahlverfahren und einer mehrmonatigen Testphase hat sich ImmobilienScout24 für die Enterprise Lösung von Nedstat entschieden

Dank eng aufeinander abgestimmter Prozesse, der hohen Flexibilität bei der Featureentwicklung und der überlegenen Funktionalität von Sitestat, konnte Nedstat als der richtige Parnter für ImmobilienScout24 überzeugen.

Der kürzlich lancierte Sitestat Report Builder bietet den über 100 Anwendern innerhalb von ImmobilienScout24 die gewünschte volle Flexibilität bei der Erstellung und der Anpassung von Analysen. Durch die Möglichkeit, Metriken und Dimensionen frei zu kombinieren und mit Daten aus Unternehmensdatenbanken anzureichern, kann das Reporting an die speziellen Anforderungen von ImmobilienScout24 angepasst und der gesamten Organisation zugänglich gemacht werden.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium für ImmobilienScout24 war die technische Performance der Nedstat Lösung. Umfassende Load Balancing Tests zeigten, dass die Sitestat Server Architektur, basierend auf modernster Cluster Technology, in der Lage ist, den enormen Traffic mit hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten.

Über ImmobilienScout24
ImmobilienScout24 ist Deutschlands größter Immobilienmarkt. Mit über 4 Millionen Nutzern (Unique User) pro Monat ist die Website das mit Abstand meistbesuchte Immobilienportal im deutschsprachigen Internet. Monatlich werden zudem über 150 Millionen virtuelle Immobilienbesichtigungen auf dem Portal durchgeführt. Bei ImmobilienScout24 werden jeden Monat über 1,2 Millionen verschiedene Immobilien angeboten.

Das Unternehmen sitzt in Berlin und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. ImmobilienScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote rund 8 Millionen Menschen nutzen. Neben ImmobilienScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, JobScout24, TravelScout24 sowie das Portal Jobs.de zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist ein Teil des Deutsche Telekom Konzerns.

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Web Analyse-Beratung – Diskussion über Outsourcing

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Outsourcing von Beratung zu Web Analytics – und wenn ja, von externen Beratern oder vom Web Analytics Anbieter selbst (wenn er es denn bietet)? Diese Frage wird neu diskutiert

Das Wissensportal ibusiness hat hierzu eine Umfrage unter den Web Analytics Experten gestartet, geleitet von ibusiness-Redakteur Frederik Birghan. Um Ojektivität und einen guten Artikel zu gewährleisten, wurden Web Analytics Anbieter aber auch freie Berater bzw. Beratungsagenturen befragt.

Hier ein Auszug aus den Statements, den vollen Artikel finden Sie im Premium-Bereich von ibusiness.de

Berater und Spezialisten müssen sich auf Veränderungen einstellen
Wer über das Internet Geschäfte macht, Werbung schaltet oder überwacht, braucht die Webanalyse. Die Tools dazu werden immer leistungsfähiger, aber auch komplexer. Fluch oder Segen?

Zumal, zweites Problem, viele Entscheider zugeben mussten, dass die Tools meist nur teilweise genutzt werden. Spätestens bei Integration und Anpassung auf die Bedürfnisse der Firmen wird es richtig teuer. Aufwändige Schulungen für das interne Personal wären fällig. Einige Unternehmen versuchen die hohen Kosten zu verschieben, indem sie die Webanalyse outsourcen.

Web Analytics Consultants sind gefragt

Consultants ergänzen im Idealfall das vorhandene Wissen im Unternehmen

Webanalyse als komplette Dienstleistung von externen Stellen? So radikal empfehlen das nur wenige Experten. Jörg Dennis Krüger, Gründer und Geschäftsführer des Dienstleisters für Konversionsoptimierung Optimeister, hält die Ausgliederung der Webanalyse „für nur begrenzt sinnvoll“. Webanalyse sei durch externe Unternehmen nicht in der Form zu leisten, die aber benötigt werde, um die daraus resultierenden Erkenntnisse und darauf aufbauende Veränderung und Optimierung von Webangeboten effektiv durchzuführen. Gute Software sei hierfür natürlich eine essenzielle Grundlage, die zugekauft erheblich besser funktioniere als selbst entwickelt, so die Beobachtung von Krüger.

„Die wirklich entscheidungsrelevanten Erkenntnisse sollten jedoch größtenteils von internen Analysten (wobei dies natürlich auch Freiberufler sein können, die dazu aber eng integriert sein müssen) gewonnen werden“, empfiehlt Krüger. Zur Begründung führt er an, Outsourcing bei der Analyse sei „vollkommen fehl am Platz“.

Thomas Brommund, Geschäftsführer bei Contentmetrics, beobachtet ebenfalls einen Trend zum Outsourcing, empfiehlt seinen Kunden dies aber nur „auf Zeit“. Outsourcing funktioniere gut als „Steigbügel“, um zugleich intern Knowhow aufzubauen. Generell sei es bei technischen Lösungen unkritischer, externe Dienstleister einzubeziehen als bei umsatzrelevanten Themen.

Christian Sauer nimmt sogar den entgegengesetzten Trend wahr: Der Geschäftsführer von Webtrekk beobachtet, dass immer mehr Unternehmen dazu übergehen, Expertise in Sachen Webanalyse im eigenen Haus aufzubauen, „insbesondere bei größeren Kunden mit viel Verständnis für ihr Geschäft.“ Schließlich seien die Ergebnisse der Webanalyse fundamental für das tägliche Geschäft. Mit dem Hunger nach Kompetenz wächst der Beratungsbedarf, wie Sauer feststellt: Es stimme allerdings, dass der Anteil der Beratung zu den Tools generell zunehme. Das liege einfach daran, dass die Fragestellungen komplexer werden.

Consulting zu Web Analytics

Ralf Haberich, General Manager von Nedstat, sieht eine Bewegung in beide Richtungen. Gerade größere Firmen mit hohem Traffic und relevantem Onlineinhalt bauten verstärkt interne Abteilungen zum Thema Webanalyse auf. Auch dabei werde allerdings zunächst vermehrt auch auf externe Beratungsleistung zurückgegriffen. Bei kleineren Unternehmen mit limitierter Manpower im Marketing greife man „häufiger auf externe Wissensquellen zurück“, was Haberich aber eher als leichten Trend zum Outsourcing interpretiert. Für die Zukunft prophezeit Haberich eine andere Entwicklung: Der Anteil der speziellen Berater werde zurückgehen, da der Kunde gerne wenige Ansprechpartner für Projekte wolle. „Zu viele externe Dienstleister verwässern die Leistung und Performance des eigentlichen Ziels“, glaubt der Experte.

Langfristig sollte die Strategie größerer Unternehmen sein, die Webanalyse inhouse zu betreiben, findet auch Timo Aden, Geschäftsführer von Trakken. Es seien sensible Daten, die generiert würden und daher sollten diese Daten auch inhouse analysiert werden. „Der Weg zu einer vernünftigen Webanalyse-Kultur und Data-driven Decision ist jedoch lang und die meisten Unternehmen sind zurzeit darauf noch nicht ausgelegt“, meint Aden.

Für die spezialisierten Berater bricht Aden eine Lanze: Für Agenturen sei es oftmals nur ein „Nebenprodukt“ und bei Webanalyse-Anbietern bestehe die Gefahr, dass diese die Chance nutzen wollten, „weitere Add-ons zu verkaufen, um mehr Umsatz zu generieren.

Sicher ist, dass Beratung in Zukunft immer wichtiger werden wird. Denn die Tools ähneln sich teilweise sehr stark. Natürlich gibt es Innovationsvorsprünge, wie z.B. Social Media bei Omniture oder Video Analytics bei Nedstat, aber im Grunde wird das Team, das den Kunden betreut entscheidend. Und hier sollte immer ein entsprechender Experte (also Consultant) dabei sein. Oft wurde über eine Relation der Kosten/Investments für menschliche Leistung und Tool gesprochen, 70/30 scheint mir hier passend.

Auch ein weiterer Web Analytics Blog beschäftigt sich indirekt aktuell mit dieser Frage: Web Analytics Outsourcing – ja oder nein? Hier aus dem Blickwinkel der kostenpflichtigen (Beratung also im Angebot) oder kostenfreien (Beratung also nur von externen Consultants einzholen) Tools.

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WAALA-Event Reihe für 2009 erfolgreich – ausgebucht und informiert

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Die 2009er WAALA Reihe kann man unter den Stichworten ausgebucht, informiert und interaktiv zusammenfassen

Mehr als 60 Teilnehmer konnten auf den WAALA-Events registriert werden, die in Düsseldorf, Frankfurt, Wien und Zürich stattfanden.

WAALA - Web Analytics Treffen

Eine sehr bunte Besuchergruppe (vom Studenten bis zum Power Experten) und detaillierte Beiträge und Präsentation (von SBB, Interhome, Allesklar.com etc.) rundeten den erfolgreichen Kongress-Charakter ab.

Viel Zeit für Diskussion blieb in den Pausen und beim Empfang (Kür) nach der (Info-)Pflicht.

Einen herzlichen Dank an die Hosts der Abende, die meine Idee und Initiative so perfekt und mit exzellenten Buffets und Beiträgen unterstützt haben:

– Oliver Schiffers, Sapient
– Siegfried Stepke, e-dialog
– Marco Hassler, namics

Da es bereits Anfragen für weitere Regionen (z.B. München) und Inhalte (z.B. Mobile) gibt, lassen die nächsten Termine in 2010 sicher nicht lange auf sich warten.

Danke für Ihr Interesse und das fleißige Twittern, Bloggen und Kommentieren der WAALA-Aktion. Nur ein guter Austausch bringt gemeinsame Interessen voran.

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Online Video Werbung bricht 2010 voll durch

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Glaubt man der Internet World Umfrage, wird Onlinevideowerbung 2010 ihren Durchbruch erleben

Eine deutliche Mehrheit der Befragten gab an, einen Teil des Unternehmensbudgets im kommenden Jahr in Bewegtbildwerbung investieren zu wollen. Dreißzig Prozent der Teilnehmer an der Umfrage planen jedoch noch keinen Etat für Onlinevideoads bereitzustellen.

Weitere neun Prozent sind sich noch nicht sicher, ob sie in diese Werbeformen investieren wollen. Die Mehrheit (61 Prozent) hat einen Onlinevideo-Werbeetat fest eingeplant. Das Ergebnis entspricht auch dem FOMA-Trendmonitor, der aufzeigt, dass Videowerbung in Zukunft die bedeutendste Werbeform im Netz sein wird.

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