Web Analytics für schnell drehenden Einzelhandel

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Die Webanalyse-Lösung von econda ist jetzt beim Internet-Supermarkt Edeka24 im Einsatz

econda Web Controlling

Der econda Agenturpartner Burda Digital Systems betreut die neuen Onlineshops und nutzt die econda Analysen, um Edeka24 und Eworld24 erfolgreich am Markt zu positionieren: „Durch den econda Shop Monitor stehen uns betriebswirtschaftlich exakte Analysen zum Besucherverhalten, zu den Conversion Rates von Produkten und dem Erfolg des Onlinemarketings zur Verfügung“, sagt Matthias Roth, Projektleiter E-Commerce bei Burda Digital Systems.

Edeka mit Web Analytics

Edeka24 ist eine Marke der zur Edeka Gruppe gehörenden neukauf markt GmbH. Seit 2002 ist das Unternehmen auch im Online-Versandhandel aktiv.

Edeka analysiert den Online Versandhandel auf edeka24.de

Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: Online Versandhandel analysiert die Website.

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Omniture und contentmetrics nun auch offiziell Partner

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Omniture vertraut bei seiner externen Beratungsleistung in Deutschland weiter auf contenmetrics

Omniture Web Controlling

Im deutschsprachigen Raum verstärkt Omniture seine Kundenbetreuung und -beratung offiziell und kooperiert dazu mit dem Web-Analytics-Beratungshaus contentmetrics.

Omniture, ein führender Anbieter zur Optimierung des Online-Business, beauftragt contentmetrics mit dem Consulting eines Teils seiner Neu- und Bestandskunden. Damit ist contentmetrics der erste „Omniture Certified Professional Service Provider“ in Deutschland.

„Auf dem deutschen Markt wächst unser großer Kundenstamm kontinuierlich und es gibt eine immer stärkere Nachfrage für lokale Beratung und Unterstützung. Dies leistet Omniture künftig sowohl mit eigenem Personal als auch mit dem ersten deutschen Subunternehmen contentmetrics, dessen Web-Analytics-Kompetenz wir seit langem sehr schätzen“, sagt Stefan Berger, General Manager Deutschland, Österreich und Schweiz in der deutschen Omniture Niederlassung in München.

In anderen europäischen Ländern setzt Omniture seit fast einem Jahr auf die Kompetenz externer Omniture-Partner. „Die positiven internationalen Erfahrungen haben uns ermutigt, auch in Deutschland diesen Weg zu gehen“, so Wolfgang Allisat, Vice President und General Manager, EMEA.

Bereits seit über vier Jahren arbeitet contentmetrics mit Omniture erfolgreich zusammen. „Nun heben wir unsere Partnerschaft auf eine neue Stufe. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Omniture. Unsere Unabhängigkeit als Web-Analytics-Berater bleibt davon unberührt“, sagt Axel Amthor, Geschäftsführer von contentmentrics.

Die gesamte Meldung zur Partnerschaft lesen Sie bei contenmtetrics: Omniture´s Beratung in Deutschland

Glückwunsch zur offiziellen Partnerschaft. Seit Monaten können Sie dies bereits auf www.idealobserver.de bewerten, denn dort wird contentmetrics als Beratungshaus für Web Analytics aber auch als Beratungshaus für Omniture aufgelistet, um eine separate Bewertung zu ermöglichen. Für die allgemeine Beratung gab es bisher 29 Stimmen, für die Omniture Beratung 49 Stimmen. Der Kenntnisstand hierzu ist also sehr „intensiv“.

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Wer glaubt an die Web Analytics 90/10 Regel?

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Ich nicht – auch wenn es momentan Tendenzen in diese Richtung gibt

eConsultancy hat im letzten Web Analytics Report zwar herausgefunden, dass die „average proportion of spending on internal staff“ von 36% auf 42% angewachsen ist, während „spending on technology“ von 45% auf 38% gesunken ist (Basis: gesamte Web Analytics Ausgaben).

Web Analytics - wie teilt man zwischen Manpower und Tool auf...

90/10 oder eher 70/30?

Dies deutet auf eine Verschiebung der Relevanz von Tool (also Technik) hin zu Consultancy/Kompetenz (also Gehirn). Hierzu auch mein Interview zum Wiener Werbeplanung Summit.

Jedoch 90% für die Web Analytics Insider im Unternehmen und 10% für die Web Analytics Anbieter halte ich für stark übertrieben und zu sehr schwarz-weiß gedacht.

Rechnet man das ganze mal sachlich vor, kommt man bei High Traffic Sites schnell auf deutlich sechs-stellige Summen, die dort einem Web Analytics Anbieter pro Jahr überwiesen werden müssen (für das Beispiel gehe ich von der mittleren Summe von 500.000 Euro aus). Das Ganze umgesetzt auf die 90/10 Regel von Avinash Kaushik würde bedeuten, dass im Unternehmen ca. 4,5 Millionen Euro für Web Analytics Personal ausgegeben werden muss. Pro Jahr! Das hieße bei einem angenommenen Durchschnittseinkommen von 60.000 Euro pro Jahr (vom Marketing Assistant bis zur Geschäftsführung könnten ja alle involviert sein) wäre die Web Analytics Abteilung exakt 75 Mann stark.

Grips vor Software - Web Analytics 90_10 Regel

Grips vor Software gilt auch für Web Analyse

Diesen Traum würde ich gerne mitträumen. Die Realität sagt jedoch, dass heute in großen Unternehmen maximal 8-15 Personen direkt mit Web Analytics arbeiten, also nicht: auch mal einen Report zugeschickt bekommen…

Auch wenn hier ich hier großzügig noch 2-3 Consultants aus dem Web Analytics Unternehmen hinzurechne, die ja auch als Personal gelten können, wird die Zahl von 18 Personen nicht überschritten.

Um nicht wie Avinash Kaushik in die Gefahr der (falschen) Verallgemeinerung zu gelangen, werde ich hier keine neue Regel aufstellen, möchte jedoch eine ungefähre Schätzung abgeben. Wer eine High-Traffic Site hat, wird immer mindestens 25-30% für das Tool einplanen müssen.

Da wir aber wissen, dass Avinash ein extremer Kenner und Insider für Web Analytics ist, nehme ich an, er wollte (als er Mitte 2006 diese Regel erdachte, die bis heute von allen Seiten diskutiert wird) provozieren und das Gespräch auf die Menschen „hinter“ den Tools lenken. Das ist ihm durchaus gelungen.

PS: Ich denke, die Zuteilung zwischen Kosten für Tool und Kosten für Personal (also Gehirnleistung) sollte wie folgt aussehen. Die Cost-Brain-Allocation by Haberich beinhaltet die Annahme, dass erst ab einer gewissen Traffic-Anzahl wirklich viel Geld in das Tool (sprich: die Traffic- und Modullkosten) gesteckt werden muss.

Web Analytics Cost-Brain-Allocation by Haberich

Cost-Brain-Allocation für Web Analytics by Haberich

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Wie wird man Experte in Web Analytics?

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In der Internet World wurde vor kurzem diese Frage behandelt – den klassischen Spezialisten gibt es (noch) nicht

Lesen Sie hier den Artikel der Internet World
Eine feste Berufsbezeichnung gibt es nicht: Webanalytics-Experte oder Web­analytiker? Sicher ist, die Spezialisten, die aus Nutzerdaten Strategien zur Verbesserung von Webseiten, ihren Inhalten oder von Marketingkampagnen entwickeln, werden händeringend von Unternehmen und Händlern gesucht. „Der Bedarf ist enorm“, weiß Ralf Haberich, Marketingverantwortlicher für Europa bei Nedstat. Der Softwarehersteller verkauft Programme zur Auswertung von Daten und liefert wie seine Konkurrenz oft noch einen ­Berater, weil es an Fachleuten fehlt: „Webanalysetools werden daher meist als ­Statistiktools genutzt, aber nur selten als ­strategisches Handwerkszeug“, beschreibt ­Haberich die Folgen.

Ähnlich ungeordnet wie die Berufsbezeichnung ist auch die Aus- und Weiterbildung der Webanalytiker. In den Marketing- und Technikabteilungen arbeiten daher vor allem die selbst gemachten Spezialisten, die nach einem sozial- oder wirtschaftswissenschaftlichen Studium oder nach einer Ausbildung zum Programmierer das Onlinemarketing für sich entdeckten, dort erste Erfahrungen sammelten und dabei auch mit Daten über Nutzer und Klickverhalten hantierten. „Viele rutschen über ein Studium ins Onlinemarketing, andere kommen über Suchmaschinenoptimierung oder Performance Marketing zur Webanalyse“, erklärt Frank Reese, Gründer der Berliner Beratung Ideal Observer, der selbst durchs Anwenden zum Webanalytiker geworden ist.

Wer sich aber zur Praxis das theoretische Rüstzeug für die Auswertung und das Verständnis von Nutzerdaten erarbeiten will, für den bieten sich als Einstieg die Kurse der führenden Anbieter von Statistiksoftware wie Nedstat, Coremetrics oder Omniture an. Diese kosten pro Tag um 500 Euro, ­basieren aber wie auch die Seminare und Zertifikate, die Google rund um sein Analytics-Tool bietet, nur auf einem System und arbeiten nur mit den Zahlen, die dieses liefert. „Sie genügen auf Dauer nicht, weil sie nur Grundlagen vermitteln“, meint Reese.

Web Analytics Spezialisten sind gesucht

Übergreifendes Wissen rund um die Datenauswertung vermittelt indes die Münchner Dialog Akademie (DDA) im Rahmen ihrer berufsbegleitenden Ausbildung zum Fachwirt ­Onlinemarketing. Eher auf die Weiterbildung von Praktikern ausgelegt sind hingegen die Base Camps der Webanalytics Association (WAA), der internationale Verband der Zahlenjongleure im Netz. Die Halb­tagesseminare finden meist im Umfeld der Branchentreffen Emetrics statt, die die WAA in Europa regelmäßig organisiert.

Inzwischen haben auch Universitäten und Fachhochschulen den Bedarf erkannt und Webanalyse in ihre Studiengänge integriert. So komplettieren entsprechende Seminare in Düsseldorf (FH), Frankfurt (Uni) und Wilhelmshaven (FH) die ­Fächer Wirtschaftsinformatik, Betriebs- oder Medienwirtschaft. „Die derzeit umfassendste und fundierteste Ausbildung bietet sicher das Fernstudium der University of British Columbia“, ergänzt Oliver Schiffers, selbst Absolvent der englischsprachigen Onlinekurse, die mit anerkannten Zertifikaten enden.

„Wer als Webanalytiker arbeitet, erfährt auf Konferenzen und einschlägigen Blogs die aktuellen Trends“, meint Reese. Insider-Blogs verlinken zu weiteren Diensten und diskutieren zudem oft auch weitere Aus- und Fortbildungsangebote.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier: Web Analytics Experte

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Online Video Werbung erfährt erdrutschartige Veränderungen

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Christoph Schuh, Vorstand Marketing & Sales der Tomorrow Focus AG, forderte kürzlich Entscheider öffentlich auf, „einen Teil des TV-Budgets in Video-Advertising zu investieren, um die Reichweite sinnvoll zu erhöhen“

Wenn das bei der Kreation des TV-Spots bereits mitbedacht werde, seien die zusätzlichen Kosten „mehr als überschaubar“.

Die Anregung geht ein wenig am Trend vorbei: Derzeit finde bei den Werbebudgets ein „regelrechter Erdrutsch in Richtung Video-Advertising statt“, sagt Vermarktungsberater Ralf Scharnhorst, Inhaber von Scharnhorst Media Relation . Allein 2009 werde sich der Anteil von Online-Video-Werbung „um den Faktor Zehn vervielfachen“. Allerdings komme der Schub von „niedriger Ausgangsbasis“.

Online Video Werbung wächst und wächst

Gleichzeitig sei in der Wirtschaftskrise ein anderer Trend zu beobachten: Firmen wenden kaum zusätzliche Mittel auf. Vielmehr werden Investitionen innerhalb der Werbebudgets umgeschichtet. Folge: „Jeder Euro für Online-Video-Werbung geht der TV-Werbung verloren.“

Internet- statt TV-Konsum
Für die Bewegung gibt es Gründe. Zum einen erreichen „immer mehr Kunden ihre Zielgruppe über Online“. Nicht nur tagsüber von den Büros aus, sondern gerade abends in der Primetime seien in einigen Gruppen die Reichweiten durchaus vergleichbar zu TV. „Da ist die Internet-Nutzung Ersatz für den Fernseh-Konsum“, so Scharnhorst weiter über junge, gebildete und städtische Nutzergruppen.

Hinzu kommen die Multi-Tasking-Nutzer, die parallel surfen und im Hintergrund den Fernseher laufen lassen. Eine Zielgruppe, die etwa Anic Ljubinka, Senior Project Managerin bei SevenOne Media GmbH, besonders umschwärmt. Denn aus ihrer Sicht ergänzen sich die entsprechenden Werbeauftritte: TV-Advertising biete „Reichweite und Emotionalisierung“, Online-Video-Marketing warte mit „Vertiefung und Intensivierung“ auf.

Für die Werbewirkung auf diese Hintergrund-Zuschauer verweist Anic auf eine firmeninternen Studie, in der es heißt: „Die nebenbei rezipierten Werbespots hatten eine geradezu magnetische Anziehungskraft. Keiner der Probanden warf nicht zumindest einmal einen kurzen Blick auf den Bildschirm. Die meisten schauten mehrmals auch intensiver hin – sogar diejenigen, die sich selbst im Interview als ‚Werbeverweigerer‘ bezeichneten.

Als optimal empfiehlt Anic daher ihren Kunden einen parallelen Auftritt im Netz sowie auf dem Schirm und verweist wiederum auf die interne Studie, die so eine „besonders effektive Werbewirkung ermöglicht“. Für vernetzte Auftritte sprächen nicht zuletzt Modelle aus der Wirkungsforschung.

Adieu Leitmedium TV? Diese Frage beantwortet ibusiness im aktuellen Report. Der Text ist ein Auszug davon. Dieser Artikel wurde Ihnen präsentiert von der Web Analytics Lounge.

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Report Builder von Nedstat ermöglicht individuelle Berichte

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Der neu lancierte Report Builder von Nedstat gibt dem Sitestat Nutzer weitere individuelle und detaillierte Möglichkeiten, um die Website zu optimieren

Nedstat Web AnalyticsBen Sidebottom, Consultant aus UK, hat sich den Report Builder im Detail angeschaut und kann eine gute Einführung zu dem Feature geben. Außerdem erfährt man, welche Power dahinter steckt.

Hier ein Auszug seines (englischen) Berichts
So Nedstat released the all new Sitestat Report Builder which I must say is a great new addition to the already fully stocked Sitestat toolbox! It allows users to build fully customised reports with a lovely drag-and-drop interface making it very easy to get the exact report you want. With the ability to report on any metric, in any dimension and any custom labels it truly is one of the most flexible report builders in the analytics market.

Now rather than posting about the Top common features all the other report building tools can do I will be posting about the Top features which really add true customisation to the reports and flexibility that is sometimes lacking in other tools I have used in the past.

Segmentation by Column
One of the best features found in analytics today is the ability to apply live segmentation to reports. One of the features found in the Nedstat Report Builder is the ability to apply individual segments to individual columns and rows within the custom report. This is a massive and unique feature of reporting tools and allows you to apply different segments to the same or different metrics. This also means you can have the same metric in your report multiple times where I have noticed limitations with this in other tools. For example, in one report you can have the number of visitors who logged in, didn’t login and haven’t registered all in one row.

Scope
The scope of the row or column allows you to define how you would like the row or column to be triggered and this can be triggered by “event”, “visit” or “visitor”. This allows you to specify how you would like the metrics and values to be triggered against the rows and columns.

It is easier to understand with an example. By using “event” based scope on a campaign report with pages you will see that it only shows you the pages where that campaign tag was populated. Basically, the landing page only as event based means the campaign must have been populated on that page.

Report Builder von Nedstat (1)

If we change the scope of the campaign to “visitor” based, it will now show you all the pages that were viewed by the visitors who also saw the campaign tag at any point in their journey. So if a visitor saw the campaign tag on the landing page and then went on to view 4 other pages then these 4 page names would also be included in the report.

Sitestat Report Builder (2)

In this example you will notice the pages now show multiple pages compared to the event report which only showed the homepage.

Overall this is a fantastic feature and is great for capturing returning visitors against campaigns, keywords or even unique IDs captured during the visits. Admittedly, you do need to know how to use it to get the most out of it but it is a great, great feature and something that other tools struggle to do.

Data Lookup
Data lookup allows you to pull metrics straight out of a SQL or mySQL database and marry them up with metrics or values in the report builder. This is all done live and is great for uploading detailed information about products or your users. Some key examples are if you collect the age group or the gender of your visitors and you have their email address being captured by Sitestat, you can use their email address as a link to the lookup table and then report or even segment by age group or gender! Other tools can do the reporting from external tables, but the segmentation is where it’s true power lies.

Nedstat Report Builder (3)

Conclusion
The end result of the Nedstat Report Builder is fantastic and has many more features like metric and label renaming, rules, expandable rows and columns, sorting, customisable parameters and full previewing. This truly is one of the most flexible tools I have used in analytics and I cannot recommend it enough…

Den gesamten Bericht zum Report Builder finden Sie hier: Sitestat Report Builder.
Individuelle Nedstat Infos: Report Builder Demo

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Die Web Analytics Association lädt ein – ein Nachmittag unter Experten

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Nach dem erfolgreichen Start in Düsseldorf wird die Informations-, Diskussions- und Networking-Veranstaltungsreihe Web Analytics Association Late Afternoon (WAALA) in Frankfurt fortgesetzt

Am 11. August erörtern Online-Professionals hier aktuelle Themen und Trends im Bereich Online-Marketing und Webseiten-Analyse. Um den intensiven Charakter zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf 15 begrenzt. Interessierte können sich noch kostenlos Restplätze sichern.

WAALA - Web Analytics ist Programm

Am 18. Juni fand die Premiere des WAALA in Düsseldorf mit hochkarätigen Teilnehmern und Referenten statt. „Der erste Event in der Reihe der Web Analytics Association Late Afternoons hat Lust auf mehr gemacht. Der Austausch mit nationalen und internationalen Experten war auf hohem Niveau und die Diskussionen über Web Analytics offen und spannend“, resümiert Oliver Schiffers, Head of Strategic & Analytics bei Sapient. „Ich freue mich auf die nächsten Afternoons in dieser Initiative von Ralf Haberich, dem ehrenamtlichen Country Manager der WAA, sowie den kontinuierlichen Austausch mit anderen Anwendern und Kollegen.“

Auch Peter Pletsch, verantwortlich für die Analyse bei der Allesklar.com AG, zeigt sich sichtlich zufrieden: „Die WAALAs bieten geballtes Web Analyse Insider-Wissen und Networking. Und das Beste daran: Das Ganze findet kompakt nach Feierabend in der unmittelbaren Region statt.“

Für den Event in Frankfurt konnte mit Frank Reese von Ideal Observer ein weiterer exklusiver Referent gewonnen werden. Er wird unter anderem seinen Mobile Analytics Report vorstellen. „Wir wollten mit dem WAALA ungezwungene und intensive Treffen in Deutschland, Österreich und der Schweiz etablieren. Dabei kommt es uns vor allem auf die richtige Mischung zwischen Vorträgen, Diskussionen und Networking an“, so Ralf Haberich, General Manager bei Nedstat und Initiator des WAALA. „An den unterschiedlichen Locations werden jeweils in einer zweistündigen Agenda aktuelle Themen, Bücher, Blog-Einträge diskutiert und natürlich auch Fallstudien von Anwendern präsentiert.

Eingeladen sind alle WAA-Mitglieder im deutschsprachigen Raum, aber natürlich und vor allem auch Web Analytics Interessierte außerhalb des Verbands.“ Im Herbst sind noch weitere Web Analytics-Nachmittage in Österreich und der Schweiz geplant.

Die Termine des Web Analytics Association Late Afternoon (WAALA):

11. August 2009: Frankfurt am Main
20. Oktober 2009: Wien
3. November 2009: Zürich

Beginn ist jeweils um 17:30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist pro Veranstaltung auf 15 begrenzt.

Anmeldungen und weitere Informationen erhalten Sie von mir direkt: r.haberich (at) nedstat (punkt) de. Ich freue mich auf Ihr Kommen.

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