Webtrekk gewinnt Contest und erhält dadurch 1 Million Euro Kapital

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Webtrekk hat den zanox Web Services Contest gewonnen und sich 1 Million Euro Wachstumskapital gesichert

„Wir werden das Kapital für die weitere Verbesserung unserer Produkte und insbesondere für die Internationalisierung unseres Kernproduktes Webtrekk Q3 nutzen“, berichtete Gründer und Geschäftsführer Christian Sauer. Webtrekk hilft beispielsweise Esprit, dem Heinrich Bauer Verlag oder DIE ZEIT ihren Traffic auf den eigenen Seiten transparenter zu machen. Dank des Web-Controllings in Echtzeit können Webtrekk-Kunden ihre Konversionsraten steigern und somit ihren Traffic besser monetarisieren. Webtrekk wurde 2004 gegründet und beschäftigt inzwischen 18 Mitarbeiter.

zanox, deutscher Marktführer für performance-basiertes Online-Marketing, hatte den Wettbewerb gemeinsam mit der Investmentgruppe Mountain Partners sowie der M&A-Boutique Corporate Finance Partners ausgerichtet und im Oktober drei Finalisten bestimmt. „Wir von zanox setzen das innovative Tool von Webtrekk inzwischen auch intern ein. Das zeigt, wie überzeugt wir von der Qualität des Web-Controlling-Tools in Echtzeit sind“, sagt Jens Hewald, CTO der zanox.de AG und Mitglied der Jury des Wettbewerbs. „Außerdem arbeiten wir zusammen mit Webtrekk bereits an einem neuen innovativen Kooperationsprojekt.“ Am zanox Web Services Contest hatten sich bis September 2008 125 Unternehmen beteiligt. Aufgabe des Wettbewerbs war die Entwicklung von innovativen Monetarisierungskonzepten, die, basierend auf zanox Web Services, erfolgreiche Transaktionen fördern. Neben der Dr. Steiner Digital Beteiligungsverwaltungsgesellschaft, wird Corporate Finance Partners, Mitinitiator des Contest und Organisator der Wachstumskapitalbeschaffung, selbst mit seinem Co-Investment Vehikel CFP & Founders Investments in Webtrekk investieren.

Da bleibt nur: Hut ziehen und Christian Sauer meinen persönlichen Glückwunsch aussprechen.

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Web Analytics Experte Omniture gibt in kostenlosem Leitfaden Tipps zu SEO und SEM

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Omniture hat in einem zehnseitigen Leitfaden wichtige Punkte für das SEM/SEO-Management von großen Unternehmens-Websites zusammengefasst

Omniture Web Analytics mit SEO und SEM Kenntnissen

So ist Suchmaschinenoptimierung auf großen Websites ungleich aufwändiger als bei kleinen Angeboten; die Zahl der zu indizierenden Seiten kann leicht in die Tausende gehen und entsprechend viel Zeit in Anspruch nehmen.

Bereits die Seitenüberschriften, die sogenannten „Title Tags“, sollten suchmaschinenfreundlich gestaltet sein. Auf den Punkt gebracht und möglichst kurz erzeugen sie bessere Resultate als wenn sie mit Suchbegriffen „vollgestopft“ werden. Anhand von Praxisbeispielen wird diese Problematik im Leitfaden ausführlich erläutert. Generell, so der Omniture-Experte Wes Funk, Director Online Marketing und Co-Autor des Leitfadens, werde bei großen Unternehmen die Suchmaschinenoptimierung zu sehr vernachlässigt; man verlasse sich oft auf den „großen Namen“ des Unternehmens. Effektive Maßnahmen könnten aber den Datenverkehr, den Rang, die Präsenz und besonders den Umsatz innerhalb von Monaten exponentiell verbessern.

Ein umfangreiches Dokument, das gute Hilfestellung leistet und zeigt, dass Omniture fundierte Kenntnisse über Web Analytics hinaus einbringen kann.

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Coremetrics verbindet Offsite mit Onsite-Informationen

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Mit der Ergänzung zur Webanalyse-Plattform Coremetrics Analytics können Marketing-Entscheider den Wert von Digital Marketing-Maßnahmen bestimmen, die außerhalb der eigenen Webseite eingesetzt werden

Coremetrics Webcontrolling

Coremetrics präsentiert das neue Software-Release „Coremetrics Impression Attribution™“. Die neue Software-Lösung wertet die Page Impressions von Off-Site-Werbung (z.B. Werbebanner, Web-Videos, Mini-Sites etc.) aus und liefert wertvolle Einsichten für die Marketingplanung: Diese sogenannte Impression-Attributierung ermöglicht ein umfassenderes Abbild der Rezeption von Werbebotschaften, anhand dessen sich der gesamte Weg eines Benutzers bis zu einem Geschäftsziel (Konversion) nachvollziehen lässt. So wird die tatsächliche Anzahl der Nutzer mitberücksichtigt, die die geschalteten Werbemaßnahmen im Internet gesehen aber nicht angeklickt haben. Das reine Auswerten der Klickzahlen gehört damit der Vergangenheit an.

Effizienzkontrolle im Digital Marketing
Dass das Auswerten der Impressions von Off-Site-Werbung wichtig ist, zeigt die Tatsache, dass Kunden immer mehr Zeit investieren, bevor sie sich für einen Online-Kauf entscheiden. Während der verschiedenen Internetbesuche (Sessions) begegnet der Kunde deshalb einer großen Vielzahl von Werbemaßnahmen, bevor ein Konversionsziel erreicht wird. Bislang war es nur schwer möglich, diese Off-Site-Werbeformen abseits der reinen Analyse von Klickzahlen zu bewerten und somit ihren Anteil an der Konversion zu bestimmen. „Unsere Kunden berichten oft, wie schwierig es ist, die Millionen gekaufter Ad Impressions für Werbemaßnahmen mit den Konversionen auf ihren Webseiten in Verbindung zu bringen“, so John Squire, Chief Strategy Officer von Coremetrics. „Viele E-Commerce-Unternehmen haben die Nutzung der Möglichkeiten des Web 2.0 enorm ausgebaut und setzen inzwischen verstärkt auf Widgets, Micro-Sites, Syndicated Videos etc. Welchen Einfluss diese neuen Technologien am Gesamterfolg haben, bleibt jedoch meist unklar.“

Klar ist jedoch, dass alle Investitionen aus dem Online-Marketing-Budget mit konkreten Ergebnissen gerechtfertig werden müssen, um die Effizienz einer Kampagne sicherzustellen. „Die Anwender von Webanalyse haben sich täglich mit Fragen von Attributierung auseinanderzusetzen”, stellt auch Bill Gassman fest, Business Intelligence-Experte des Marktforschungsunternehmens Gartner. „Es werden vor allem neue Ansätze gebraucht, die die notwendige Transparenz sicherstellen.“ Mit der Impression-Attributierung liegt nun ein solcher Ansatz vor.

Obwohl der Algorithmus zur Berechnung der Impression-Attributierung sehr komplex ist, ist der Einsatz (bzw. die Implementierung) sehr einfach zu bewerkstelligen. Coremetrics Kunden müssen ihre eigene Display-Werbung, Widgets, Videos, Micro-Sites und weitere Webinhalte mit einem Java Script-Code kennzeichnen. Sobald der Online-Kunde die Werbung in seinem Webbrowser sieht, wird dies durch einen Third Party Cookie an die beworbene Webseite übermittelt und dort als Beitrag für spätere Aktivitäten gewertet. Diese Zuordnungen bilden die Basis, um alle Kontakte der Internetbesucher mit Online-Kampagnen in einer Auswertung der Analyseergebnisse zu berücksichtigen. So kann jede Kundeninteraktion unterschiedlich gewichtet werden und der tatsächliche Beitrag zur Generierung von Käufen, Bestellungen, Konversionsereignissen oder Page Views gemessen werden.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier: Coremetrics Impression Attribution

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Sechzehntes MONTAGS-Interview auf webanalyticsblog.de – HEUTE: Karsten Courtin

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Heute interviewt Web Analytics Europa ein Web Analyst der ersten (deutschen) Stunde – Karsten Courtin

Karsten Courtin Web Analytics Interview auf Web Analytics Europa - Für Web Analytics stehen alle Zei

Karsten Courtin war bereits auf Anbieter-, Kunden- und Agenturseite im Bereich Web Analytics aktiv und ist aktuell Director Analytics bei Neue Digitale in Frankfurt.

Frage 1:
Wie würdest Du Web Analytics persönlich definieren?
Web Analytics ist das möglichst umfassende Sammeln, Verknüpfen und Auswerten von Nutzungsdaten rund um eine Internet-Präsenz. Mit der Betonung „rund um“, also nicht nur das, was tatsächlich auf der Website passiert. Sondern auch noch das entsprechende Marketing wie Kampagnen und Adwords, bevor der User auf der Site auftaucht. Und je nach Geschäftsmodell der Website auch die Analyse der Kundendaten (also Post-Conversion), beispielsweise um zielgruppen-spezifische Emails zu versenden. Wobei hier m.E. der Graubereich zu BI anfängt. Auf jeden Fall ist Web Analytics in meiner Definition mehr als das, was man gemeinhin an Zahlen in einer Web Analytics Software sieht.

Frage 2:
Du bist nun seit Jahren in der Web Analytics Branche als Insider unterwegs. Welche war die spannendste Zeit?
Ganz schwierige Frage … Natürlich war es schon 2000 spannend – aber auch hochgradig seltsam, zu sehen, dass es viele Online-Unternehmen gab, die sich so überhaupt nicht für ihre Daten interessiert haben. Da hat sich die Relevanz von Web Analytics doch signifikant geändert (wie Du selbst sagst – Web Analytics ist Pflicht). Spannend fand ich es aber eigentlich durchgehend die ganze Zeit: Denn in jeder Phase gibt es neue Entwicklungen. Wie derzeit etwa die Entwicklung im mobilen Markt und die damit entstehenden Herausforderungen an Analysen und Analysten. Und ich bin mir sicher: Es bleibt spannend.

Frage 3:
An welchem Projekt, von dem Du berichten darfst, arbeitest Du gerade?
Wir sind für alle unsere Agenturkunden analytisch tätig. Fachlich herausragend finde ich aber die Erstellung eines Engagement Indexes nach Eric T. Petersons Idee („Measuring the Unmeasurable“) für unseren Kunden Nintendo. Nicht ganz trivial, aber spannend und mit sehr interessanten Ergebnissen. Außerdem arbeiten wir bei Nintendo daran, sämtliche Daten von Media/Kampagnen über die Webseite inklusive Registrierungen der Hard- und Software zu sammeln und auszuwerten, um die Nutzer entsprechend zu segmentieren und zielgruppengerecht mit Newslettern anzusprechen. Und dann werden natürlich wieder die Responses ausgewertet und die bestehenden Daten mit den Ergebnissen angereichert, um anschließend … und so weiter. Das Ziel ist ein geschlossener Datenkreislauf, der mit jedem Durchgang werthaltiger wird.

Frage 4:
Im Agenturgeschehen wandelt sich die Relevanz von Web Analytics. Wenn früher WA noch als Zusatz im Angebot genannt wurde, ist es heute eine Grundlage für ein Gesamt-Online-Angebot, es gibt sogar bereits performance-orientierte Angebote. Kannst du uns hier noch einen tieferen Einblick geben?
Viel mehr als eine Zusatz-Leistung können die allermeisten Agenturen auch heute noch nicht leisten – in der Regel geht es doch eher um den Implementierungs-Job als um kontinuierliche Beratung. Wir verstehen Analytics jedoch als integralen Bestandteil der Agenturleistung, d.h. im Grunde entstehen schon die Konzepte im Kontext mit Web Analytics. Empirische Erkenntnisse bringen strategische Sicherheit.
Wir bei Neue Digitale / Razorfish kommunizieren ganz deutlich, dass wir zwar immer noch ausgezeichnet kreative Arbeit leisten, dass wir unsere Arbeit aber bewusst messbar machen. Dadurch, dass wir von Media/Vermarktung über Strategie, User- und Brand-Experience, über Creative und Analytics bis Mobile und Social Media alles aus einer Hand anbieten können, können wir auch in jeder Phase des Nutzerzyklus optimierend eingreifen.

Frage 5:
Neue Digitale ist eine führende Online Agentur und gehört einem großen Netzwerk an. Welche Vorteile ergeben sich für Deine Web Analytics Projekte dadurch?
Da profitieren wir natürlich von der Expertise meiner amerikanischen Kollegen aus dem Razorfish Netzwerk. In Sachen „traditionelles Web Analytics“ sind die uns fachlich gar nicht so weit voraus – der Unterschied liegt eher in der Bereitschaft der Kunden, in diesem Bereich zu investieren. Dabei ist es doch so: Analyse kostet kein Geld, Analyse spart Geld.

In anderen Bereichen, insbesondere bei der Verknüpfung von Daten, spielen sie allerdings immer noch eine Liga höher. Ein Beispiel ist die Korrelation von Daten aus Umfragen (zur Segmentierung) mit Onsite-Daten und Media Analytics Daten. Aber wir haben eine agenturweite Mailingliste, ein Wiki und regelmäßige Webcasts – ich nutze alle Gelegenheiten, mich weiterzubilden und unseren Kunden innovative Analysen anbieten zu können.

Aber manchmal haben auch wir etwas zu erzählen – auf dem letzten agenturweiten Analytics-Summit durfte ich unsere Arbeit mit Nedstat für BILD mobil vorstellen. Mobil haben wir noch Vorsprung gegenüber unseren US-Kollegen. Die waren sehr erstaunt, was wir da so machen.

Frage 6:
Was ist aus Deiner Sicht das neue Hype-Thema im Online Bereich?
Alles muss mobil sein. Und personalisiert. Und Web 2.0. Wobei „Hype“ ja eigentlich eher negativ besetzt ist, und die genannten Themen sind gar nicht negativ.

Frage 7:
Welche Frage wurdest Du noch nie gefragt, würdest Du aber gerne beantworten?
Frage: Wo kriegen wir bloß die vielen smarten Kollegen her, die wir demnächst brauchen werden, weil immer mehr Unternehmen Web Analytics endlich als Pflicht-Übung verstehen (und damit meine ich nicht Verkäufer, sondern methodisch und konzeptionell gut ausgebildete Web Analysten)?
Antwort: Ich habe leider keine Ahnung.

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Nedstat Expert Forum und Nedstat Academy machen Schule

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Die bewährten Modelle von Nedstat Expert Forum und Nedstat Academy werden erfolgreich kopiert

Nachdem das Nedstat Expert Forum in 2009 im vierten Jahr seine Erfolgsgeschichte fortsetzen wird, findet das Modell der eintägigen Wissensvermittlung rund um Web Analytics und Online Marketing guten Anklang im Markt und bei Marktbegleitern.

Online Value Forum von Mindlab

Mindlab nannte sein Expert Forum „Online Value Forum“ und bot es ebenfalls in drei Städten Deutschlands mit ebenfalls einem eintägigen Programm und ebenfalls diversen Sprechern aus der Branche an.

Ich würde mich freuen, wenn wir als Kommentar eine Info über die Inhalte bekommen würden, da es sicher eine gelungene und gut organisierte Veranstaltungsreihe war.

Einen Eindruck des Nedstat Expert Forum erhalten Sie hier: Nedstat Expert Forum 2008

Nedstat Academy mit großem Erfolg

Ebenso erhält die vor drei Jahren gegründete Nedstat Academy nun ebenfalls Zuwachs im Wettbewerbs-Angebot. Coremetrics hat gemeinsam mit contentmetrics die Web Analytics Academy ins Leben gerufen, in der Webinare und Tagesveranstaltungen rund um die Themen Coremetrics und Online Marketing gehalten werden.

Auch hier würde ich mich freuen, wenn Teilnehmer von den Inhalten berichten, da die Themen (sehr deckungsgleich mit der Nedstat Academy) interessant klingen und sicher gute Erkenntnisse gewonnen werden können. Inhalt sind drei Web Analytics Blöcke und ein vierter Coremetrics Tool-Block.

Web Analytics Academy von Coremetrics

Bereits stattgefundene Coremetrics Academies, die ihren Ursprung in den USA haben, können bereits angehört werden: Academy als Webinar.

Dieser Blog berichtete bereits über das Nedstat Expert Forum im letzten Jahr.

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eCommerce Magazin mit aktuellem Special über Web Analytics

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Die aktuelle Ausgabe des eCommerce Magazins dreht sich im Special rund um Web Analytics

Mehr als 16 Seiten umfasst das Thema Web Analyse in der aktuellen Asugabe Nr. 2.2009 des eCommerce Magazins. Chefredakteurin Dunja Koelwel hat neue Erkenntnisse, interessante Themen, Experten-Interviews und Tool-Vergleiche zusammengetragen, um dem Special entsprechendes Gewicht zu verleihen.

Von Zukunftstrends über Video Analyse bis hin zu Social Shopping Community werden Themen behandelt, die Web Analysten sicher interessieren.

eCommerce Magazin mit Web Analytics Special

Auf der Website des eCommerce Magazin kann eine Leseprobe downgeloadet bzw. die Ausgabe bestellt werden.

Es freut mich, dass das Thema diesen Stellenwert einnimmt und ich zu den Inhalten beitragen durfte.

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