Web Analytics Anbieter Omniture bekommt Finanzspritze

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WPP, das weltweit größte Medien- und Kommunikations­unternehmen, investiert 25 Millionen Dollar in Omniture – neue Partnerschaft entsteht

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen bietet den Kunden den weltweiten Einblick in alle digitalen und traditionellen Medienkanäle. Als Teil der Partnerschaft investiert WPP (CEO Martin Sorel, Foto) langfristig 25 Millionen US-Dollar in Omniture-Aktien.

Omniture erhält Geld von WPP - Martin Sorel öffnet sein Portemonaie

Die beiden Unternehmen werden in den Bereichen Technologieentwicklung, gemeinsame Datennutzung und Informationsaustausch sowie bei Beratungsservices kooperieren. Unterstützt durch neueste Technologien soll die Zusammenarbeit allen Marketingverantwortlichen besseren Einblick in das Konsumentenverhalten geben. So können Marketingmanager Umsatz und Gewinn ihres Online-Marketings steigern und ihre Ausgaben optimieren und managen.

Folgende Unternehmen der WPP Gruppe sind unter anderem an der Partnerschaft beteiligt: G2, RMG, Enfantico, Specialist Agencies VML und ZAAZ, Group M und Kantar.

Die wichtigsten Bestandteile der Partnerschaft:
– Gemeinsame Betreuung der Kunden
– Kooperation in Technologieentwicklung und Lösungen
– Austausch von Marketing-Know-How und Best-Practice
– Einsatz von Omniture-Beratern in WPP-Unternehmen
– Omniture Produkttraining für WPP-Angestellte

Konkret haben WPP und Omniture im Rahmen der Partnerschaft beschlossen, in den nächsten 12 bis 18 Monaten Marketingtechnologien, Daten und Untersuchungsergebnisse sowie Informationsprodukte von WPP in die Omniture Genesis Plattform zu integrieren.

Konkrete Beschlüsse sind immer gut… Und dann in Verbindung mit einem Finanzpolster. Klingt nach einer engen und notwendigen Partnerschaft.

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Online Marketing stemmt sich gegen die Krise

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77 Prozent setzen auf Online-Werbeanzeigen und 53% verstärken Online-Marketing, nur 8% reduzieren

Die Finanzkrise zwingt Unternehmen, Ihre Werbung zu überdenken. Textanzeigen in Suchmaschinen profitieren davon. Neben Usability, Seitenoptimierung (SEO), E-Mail und Web-Controlling gehören seit diesem Jahr auch bezahlte Textanzeigen (SEM) zum Pflichtprogramm des Online-Marketing. Das ist eines der Ergebnisse der neuen Studie „Online-Marketing-Trends 2009“ der Unternehmensberatung Absolit. Diese fünf Instrumente werden von über drei Viertel der 474 befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten im Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen. Eine Kurzversion der Studie gibt es unter www.absolit.de/trends als Download.

Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. Ein Vergleich der Werte offenbart Trends. So war das Thema Blog in der Vergangenheit überbewertet. 2007 wollten noch knapp sechzig Prozent der Unternehmen verstärkt bloggen; 2009 sind es nur noch 48 Prozent. „Corporate Weblogs sind ein Flop“ kommentiert Berater Torsten Schwarz die Ergebnisse. Nur einigen wenigen Firmen gelingt es, wirklich interessante Blogs zu betreiben. „Außer Frosta, Walther und dem Shopblogger gibt es nur wenige Beispiele guter Unternehmensblogs“ bemängelt Schwarz. Stark im Kommen ist auch das Social Web. Elf Prozent mehr Unternehmen als noch 2007 wollen verstärkt nach Möglichkeiten suchen, in Communities Präsenz zu zeigen

Neu bei den Pflichtaufgaben der Online-Marketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM). Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen. Nur wenig verändert sind die Themen Homepage, E-Mail-Marketing und Web-Controlling. Die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit (Usability) steht nach wie vor ganz oben, gefolgt von der Optimierung für Suchmaschinen (SEO). Genau wie E-Mail-Marketing ist die Bedeutung eines guten Google-Rankings bei Online-Marketern heute unumstritten. Insgesamt verstärken 53 Prozent der Unternehmen ihr Online-Marketing und nur 7,7 Prozent reduzieren ihr Budget. Große Unternehmen verstärken Online-Marketing in höherem Maß als kleine.

Die Kür des erfolgreichen Online-Marketing stellt nach wie vor der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten dar. Dazu gehört der Einsatz von nutzerfreundlichen Techniken wie AJAX ebenso wie das Zulassen von Kommentaren der Nutzer. Diese nutzergenerierten Inhalte sind für traditionell denkende Marketingabteilungen jedoch noch immer ein heißes Eisen.

Instrumente des klassischen Online-Marketing wie Banner und Affiliate Marketing sind in ihren jeweiligen Bereichen Pflicht, nicht aber flächendeckend. Wer heute mit einer klassischen Imagekampagne Reichweite aufbauen will, setzt selbstverständlich Bannerwerbung ein. In jüngeren Zielgruppen liegt die Mediennutzungszeit des Internet bereits höher als TV. Affiliate-Marketing wiederum ist im Versandhandel Pflicht. Wer online Produkte vertreibt, nutzt selbstverständlich diese Form der erfolgsbasierten Werbung.

Das ist wirklich zu beobachten: in der Krise wird natürlich Marketing-Budget gekürzt und die theoretische Marketing-Maßnahme des antizyklischen Marketings nicht realisiert, aber im Online Marketing wird am wenigsten gespart, teilweise kommt es sogar zu Zugewinnen, da im Offline-Bereich das Budget ins Online-Marketing gewechselt wird. Gut so.

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Web Analytics für Barack Obama

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Weißes Haus mit neuer Website – der Machtwechsel in Washington wird auch im Internet sichtbar

Pünktlich mit der Inauguration des neuen US-Präsidenten Barack Obama ist auch die Website des Weißen Hauses einem kompletten Relaunch unterzogen worden.

Web Analytics im Weißen Haus für Barack Obama

whitehouse.gov präsentiert sich nun mit der Überschrift: «The White House. President Barack Obama» und dessen Wahlspruch: «Change has come to America». Das Web-Portal der US-Regierung ist im Design neu gestaltet worden, hat aber auch wesentliche Informationen beibehalten, etwa historische Darstellungen. Die neue Whitehouse-Webseite verspricht, sie wolle zum «zentralen Bestandteil von Präsident Obamas Versprechen» werden und seine Regierung zur transparentesten der US-Geschichte machen.

Die White-House-Website verwendet das Web-Analysetool WebTrends, ein Blick in den Quelltext verrät anhand der Meta-Keywords, mit welchen gängigen Fehlschreibungen von Barack Obama’s Namen gerechnet wird: Barck, Barek, Barak, Barrack, Barrak, Obma, Barack.

Der erste Blog-Eintrag auf der Website mit dem Titel „Change has come to WhiteHouse.gov“, verfasst von Macon Phillips, „Director of New Media“ des Weißen Hauses, kündigt Videos und Slide-Shows von den Ereignissen der Amtseinführung an.

Barack Obama - Präsident auch durch sein Internet-Engagement

Außerdem will die Obama-Regierung Mitschriften von Beratungen mit Interessensgruppen und Lobbyisten auf der Website veröffentlichen, um Transparenz zu schaffen. „Ihr Platz am Verhandlungstisch“, heißt die Anwendung. „Obama wird die Spielregeln fürs Regieren ändern“, meint der Experte Simon Rosenberg vom Washingtoner Think Tank NDN. „Man kann sich schon vorstellen, wie die Minister bei der Kabinettssitzung am Montagmorgen vergleichen, wer die meisten Zuschauer auf Youtube und die meisten Leserkommentare in seinem Blog hatte.“

Ob George W. Bush wusste, was Web Analytics ist? Interessant auch zu sehen, dass das Weiße Haus auf Online Videos setzt.

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Predictive Behavioral Targeting – ganz nah an Web Analytics

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nugg.ad steht unter neuer Vertriebsführung – Web Analytics Insider heuert bei nugg.ad an

Web Analytics und Predictive Behavioral Targeting hat eine große Schnittmenge. Nun auch in Personal-Form:

Als Vice President Sales von nugg.ad verantwortet Christian Elsner die strategische Ausrichtung aller Vertriebskanäle europaweit.

In der neu geschaffenen Position des Vice Presidents berichtet Elsner an den Vorstand. „Wir sind sicher, mit Christian Elsner die optimale Besetzung für den Posten des Vice President Sales bei nugg.ad gewonnen zu haben. Seine Erfahrung im Vertrieb von kundenorientierten Lösungen im Online-Marketing unterstreicht unseren Anspruch als Qualitätsmarktführer“, sagt Stephan Noller, CEO nugg.ad.

Bei Webtrekk, einem der führenden Anbieter für Web-Analytics, war er als Sales Manager aktiv, bevor er bei Nedstat die Position als Country Manager DACH bekleidete.

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Schwächelt Omniture? – Eric T. Peterson äußert sich negativ zum Weltmarktführer

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Auf forbes.com gibt es einen aktuellen Bericht zu Datenproblemen und Reporting-Verzögerungen bei Omniture – Eric T. Peterson kommt als Web Analytics Experte zu Wort

Hier ein Auszug des englischen Forbes-Artikels:
Omniture, the Web’s most popular paid tracker of real-time online traffic data, has been intermittently giving its customers – high-profile sites including ESPN.com, Tribune Interactive and MiamiHerald.com – days-old and often useless visitor information for more than a month.

As major clients like these are left in the dark, the fast-growing company may be turning into an example of the perils of using Web-based software for timely data crunching.

Omniture, which didn’t respond to repeated requests for comment, serves many of the Web’s biggest media outlets and e-commerce sites, ranging from eBay and Wal-Mart to Time Inc., MSN and CBS. (Forbes‘ digital properties also use the service.)

Omniture Web Controlling

Omniture’s online software is designed to spit out up-to-the-minute and detailed numbers about what users are doing on those clients‘ sites. In theory, the service is fast enough to allow Web masters to respond quickly–media sites can move popular content to where it’s most visible, for instance, or an e-commerce site can put its fastest-selling items on its home page in minutes.

But in practice, customers of Omniture’s Web-based data services have experienced sporadic hiccups for days on end since the beginning of December, receiving data as much as two days late–long after it would be useful, in many cases.

ESPN.com and MiamiHerald.com both confirmed that they had been experiencing latency with the service, though they declined to elaborate on their problems. The digital wing of the Tribune Co., which owns newspapers such as the Chicago Tribune, the Los Angeles Times and The Baltimore Sun, found that its Omniture account was serving out-of-date numbers in late December, according to Rob Patton, the company’s vice president for business intelligence and analytics. The problem took around 48 hours to resolve, he says, and it hasn’t recurred since.

Omniture’s problem may have begun earlier. Michael Feiner, director of the U.K.-based Web consulting firm AEP Convert, says his clients have been experiencing day-and-a-half outages since the beginning of December.

„This kind of thing is critical for e-commerce operations,“ Feiner says. „At nine in the morning, you want to know what was selling well the previous day. If you have a lag of 36 hours, you can’t do that.“

Given Omniture’s silence on the subject, customers aren’t sure what technical problem could be causing the bottleneck. AEP Convert’s Feiner guesses it’s likely the result of quick growth–spurred by a string of acquisitions–overwhelming the company’s computing resources. Since Omniture’s initial public offering in 2006, the company has bought out several smaller firms, including the site-search company Mercado, analytics company Visual Sciences (nasdaq: VSCN – news – people ) and sales research firm Offermatica.

In the years since the company was founded in 1997 by Josh James and John Pistana, two Brigham Young college friends, Omniture has grown into the „juggernaut of Web analytics,“ says Eric Petersen, an industry analyst and blogger for Web Analytics Demystified. But with more than 5,000 customers, it may not be as responsive to complaints as it once was, he says.

„Omniture has done a great job of getting their customers to make efficient use of their data,“ says Petersen. „But when it goes away, it’s a problem.“

One hairy issue for sites that depend on Omniture for traffic numbers is determining which of a company’s advertisements are most effective, Peterson says. „If you’re spending beaucoup bucks on Yahoo! (nasdaq: YHOO – news – people ) ads, or running a campaign on MySpace of Facebook, Omniture tells you whether those ads are driving people to your site and ultimately driving sales,“ he says. „If it’s two or three days delayed, it’s a problem for everyone.“

„They take pride in being a software-as-a-service provider,“ says Petersen. „But when you provide software-as-a-service and the service fails, you’ve failed.“

Den gesamten Artikel hier: Omniture in der Kritik

Die Gerüchte stimmen also doch, schließlich hört man nicht nur in den USA von Problemen und Service-Ausfällen.

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Web Analytics und Online Marketing in Europa – Studienergebnisse

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Eine Studie von Coremetrics in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeigt: Das digitale Marketing setzt in Deutschland auf Transparenz

Coremetrics, Anbieter von digitalen Lösungen zur Marketingoptimierung und Webanalyse, befragte insgesamt 300 Verantwortliche aus mittelgroßen E-Commerce-Unternehmen zu den aktuellen Herausforderungen im Digital Marketing.

ecommerce braucht Web Analyse

Das Ergebnis: Den deutschen Marketingexperten ist es im Vergleich zu den Kollegen aus Großbritannien und Frankreich besonders wichtig zu prüfen, welchen Anteil die verschiedenen Online-Maßnahmen am Geschäftserfolg haben. Zudem zeigt sich, dass das Vertrauen in das Potenzial des Digital Marketings auch in der Wirtschaftskrise unverändert hoch bleibt: Über 70% der Befragten in Deutschland planen ihr Budget für Online-Kampagnen beizubehalten. In Großbritannien wollen hingegen nur 40% der Marketing-Entscheider ihr Budget konstant halten.

Das Verlangen der deutschen Marketing-Entscheider nach Klarheit über die Resultate ihrer Maßnahmen ist vor dem Hintergrund der momentanen Wirtschaftslage berechtigt. 90% der Deutschen messen den ROI von einzelnen Digital Marketing-Techniken, und 52% prüfen sogar alle verwendeten Maßnahmen. Damit liegen sie deutlich vor ihren Kollegen aus Großbritannien (76% / 4%) und Frankreich (70% / 35%). Der Bedarf an einer klaren Kosten-Nutzen-Tranparenz resultiert auch aus einer gewissen Unsicherheit gegenüber dem Digital Marketing: Knapp die Hälfte der deutschen Marketing-Experten findet es schwierig, zu entscheiden, in welche Maßnahmen sie investieren sollen; für 36% der Befragten in Deutschland ist unklar, wie sich die verschiedenen Kampagnen untereinander beeinflussen und welche Kampagnen tatsächlich am Kundengewinn beteiligt sind; und circa ein Drittel stellt sich die Frage, wie sich Kampagnen über verschiedene Vertriebs- und Marketingkanäle hinweg vergleichen lassen.

Diese Unsicherheit sowie der Wunsch nach mehr Kontrolle erklären sich nicht zuletzt aus der gestiegenen Vielfalt der Maßnahmen. Fast 90% der deutschen Befragten setzen bereits mehr als drei Digital Marketing-Techniken ein. Dabei sind klassische Werkzeuge wie Bannerwerbung (71%) und Sonderangebote (81%) immer noch klare Favoriten des deutschen Marketings.

Eine Lösung für den Bedarf an mehr Transparenz bietet Webanalyse-Software, die über Funktionen zur Marketing-Attributierung verfügt: Sie sorgt für die gewünschte Kontrolle und ermöglicht es, den effizientesten Mix aus Online-Marketingmaßnahmen für den Unternehmenserfolg zu ermitteln.

ROI im Digital Marketing

„Der Wunsch nach mehr Kontrolle ist absolut nachvollziehbar – jede Investition muss auf ihren Nutzen überprüft werden. Das Prinzip der Marketing-Attributierung bietet zu diesem Zweck ein immenses Potenzial und ermöglicht es, den individuell optimalen Marketing-Mix zu ermitteln“, erklärt Roland Markowski, Geschäftsführer von Coremetrics. „Wenn E-Commerce-Händler echte Kontrolle haben wollen, sollten sie ihren Geschäftserfolg in Bezug zu allen Marketingmaßnahmen setzen.“

Über die Studie
Die repräsentative Studie von Dynamic Markets Ltd. wurde zwischen Oktober und November 2008 in Deutschland, Frankreich und Großbritannien durchgeführt.

Im Rahmen der Business-Studie wurden jeweils 100 Marketing-Entscheider aus mittelgroßen E-Commerce-Unternehmen (ab 250 Mitarbeitern) befragt.

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Das Google Imperium

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Jeder kennt das Unternehmen, jeder redet darüber – aber ein detailliertes Wissen hat keiner

Das ändert das Buch „Das Google-Imperium“ von Lars Reepesgaard, der als freier Journalist unter anderem für die Financial Times, Handelsblatt und einschlägige IT-Fachmagazine schreibt. In einem Gespräch mit ihm ist deutlich herauszuhören, das ihn die Themen Google und Internet auch privat sehr interessieren.

Google Analytics wird auch im Google Imperium behandelt

Im Buch „Das Google-Imperium“ beschreibt Reppesgaard auf ca. 280 Seiten das Unternehmen sehr genau und geht natürlich auch auf Google Analytics ein. Zum Beispiel habe ich in seinem Buch zum ersten Mal eine Anzahl der Google Analytics-Nutzer gefunden: über 250.000 Websites werden allein in Deutschland von Google Analytics analysiert.

Das Imperium Google feierte im September 2008 seinen zehnten Geburtstag und hat wie kein anderes Unternehmen weltweit eine Machtstellung und Innovationskraft entwickelt. „Googeln“ ist zum Trendwort einer ganzen Generation geworden.

Dieses Buch berichtet über Informationen aus dem Headquarter in Kalifornien, der Europa-Zentrale und Datenzentren von Google. Die Frage: „Was haben wir von Googles Diensten und wo lauern die Fallen?“ wird klar beantwortet.

Vor 2 Jahren mochten alle Google unheimlich gern. Es werden jedoch auch Überschriften wie „Datenkrake“ „Google ist böse“ etc. laut. In diesem Buch erfahren Sie die wirklichen Hintergründe.

Auf Amazon: Das Google Imperium für 19,90 Euro. Dort bereits im Ranking an Nr.2 in der Kategorie „Internet-Recht“ gelistet.

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