Web Analytics Anbieter prüft Browsernutzung

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Webtrekk veröffentlicht jedes Quartal Infos zu Browsernutzung, Bildschirmauflösung und Betriebssystem

Webtrekk, der Berliner Anbieter für Web Analytics, hatte vor Jahren die clevere Idee, die gewonnenen Basis-Daten aus Web Analyse bei den eigenen Kunden (105 Mio. Besucher pro Monat bei allen Kunden) als eine quartalsweise erscheinende Pressemitteilung zu veröffentlichen.

Interessant ist dieses Mal zu sehen, dass Firefox als Browser nun fast genauso häufig genutzt wird wie Internet Explorer 7. Während IE7 weiter nachlässt, nimmt die Firefox-Nutzung regelmäßig deutlich zu. Ich denke, im nächsten Quartal ist hier IE7 von Platz 1 verdrängt und Firefox der neue Star.

Web Analyse Infos zur Browsernutzung

Alle Infos über Browsernutzung etc. hier: Web Analyse Auswertung der Basis-Daten

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Social Web Analytics eBook 2008

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Philip Sheldrake, Director of Racepoint UK, veröffentlicht eBook zu Social Web Analytics

Über das Buch
This ebook is an introduction to Social Web Analytics, the driver for it, how it can be applied, the key vendors and their services, and considerations for your organisation’s procurement of such services.

Social Web Analytics eBook - Cover

What is Social Web Analytics?
Philip Sheldrakes defines Social Web Analytics as the application of search, indexing, semantic analysis and business intelligence technologies to the task of identifying, tracking, listening to and participating in the distributed conversations about a particular brand, product or issue, with emphasis on quantifying the trend in each conversation’s sentiment and influence.

Und hier geht es zum kostenlosen Download:
Web Analytics goes Social

Infos zum Autor: Philip Sheldrake

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Werbebudget komplett ins Internet

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Die Großen machen es vor: Intel verschiebt fast das gesamte Werbebudget ins Medium Internet

Der Chiphersteller Intel glaubt, über das Fernsehen seine Zielgruppe nicht mehr richtig zu erreichen. Jetzt wandert fast das ganze Werbebudget ins Web. Doch leicht ist die Mediaplanung dort auch nicht.

John Maloney verschiebt seine Werbebudgets
Fernsehwerbung des Chipherstellers Intel – beispielsweise mit der Blue Man Group – ist bald schon Vergangenheit. Stattdessen will Intel-Vorstand Sean Maloney fast das ganze Werbebudget des Unternehmens ins Internet investieren. Lediglich einige Printanzeigen in Tageszeitungen behält sich Maloney in traditionellen Medien noch vor. „Wir bei Intel sind nicht sicher, ob wir im Fernsehen die richtige Zielgruppe erreichen“, zititert das Weblog „Silicon Valley Watcher“ Maloney.

Doch auch die Online-Werbung habe ihre Tücken – vornehmlich durch die große Fragmentation der verschiedenen Online-Plattformen im Inland und international. „Wir stochern hier ein bisschen im Nebel. Es ist schwierig, herauszufinden, wo man am besten online werben und wie man den Erfolg einer Kampagne messen sollte“, so Maloney.

Vielleicht sollte er auch Budget für Web Analytics erübrigen…

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