econda Shop Monitor überzeugt Lexmark

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Lexmark, einer der weltweit führenden Anbieter für Drucker und Zubehör, hat sich für die Webanalytics-Lösung von econda entschieden

econda Web Controlling
Der Druckerhersteller setzt die multi-mandantenfähige Variante des econda Shop Monitor 2008 ein: Bei dieser Version der bewährten Lösung ist das Tracking von mehreren Shops in ein System integriert und wird somit für mehrere Präsenzen gleichzeitig und auf vergleichbarer Basis verfügbar gemacht.

Zunächst ist der econda Shop Monitor auf der Präsenz des deutschen Lexmark Shops (lexmark-shop.de) im Einsatz. Danach folgt der sukzessive Ausbau auf weitere europäische Ländershops.

Patrick Scheidt, EMEA E-Business Manager bei Lexmark International SAS, beschreibt, warum die econda Lösung optimal zu den Bedürfnissen des Konzerns passt: „Bei einem international operierenden Unternehmen wie Lexmark muss gewährleistet sein, dass ein Web-Controlling-System dem höchsten Stand der Technik entspricht. Auch bei unterschiedlichen Shops müssen alle für das Online-Geschäft relevanten Key Performance Indicators verglichen werden können. Der econda Shop Monitor bietet dies alles mit einer intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche.“

Hier die gesamte Meldung: Web Analytics für Lexmark

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Was passiert mit IndexTools: neuer Name gefunden

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Dennis Mortensen, früherer COO von IndexTools und nun Director of Data Insights bei Yahoo! veröffentlicht in seinem Blog den neuen IndexTools Namen

Hier die englische Original-Version:
And the name is… IndexTools, a Yahoo! service. But I am quite sure that with Y! Californication :-) – and our strategy taken into consideration, that one might see something more integrated later.

On another note, for those interested, all previous IndexTools direct clients and partners are now transferred to our FREE model under the new Y! terms and conditions, which essentially (in legal flimflam wording) indicate that we will not use the data for behavioral targeting purposes and that Data ownership will not change as a result of this acquisition.

Hier sein Blogeintrag: Yahoo und IndexTools

Und hier das neue Logo:

IndexTools Yahoo Service

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Dreizehntes MONTAGS-Interview auf webanalyticsblog.de – HEUTE (noch einmal): Frank Reese

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Da Frank Reese der Verfasser des ersten deutschsprachigen Web Analytics Buches ist, wird er bereits zum zweiten Mal interviewt

Natürlich dreht sich alles um das Buch, aber auch um Visionen und den neuen Einkaufsführer, der in Kürze veröffentlicht wird.

Frank Reese Web Analytics

Web Analytics Eruopa-Frage:
Herr Reese, Sie sind der Verfasser des ersten deutschsprachigen Web Analytics Buches. Welche Herausforderungen ergaben sich bei der Recherche?

Frank Reese:
Es hat vor allem viel Spass gemacht, das über lange Zeit gesammelte Wissen zusammenzufassen und so auch für sich selbst noch einmal eine Struktur in das Thema reinzubringen. Außerdem gab es ja auch eine ganze Reihe sehr guter Vorbilder aus den USA. Die eigentliche Herausforderung war wohl, die Chancen und das Potential von Web Analytics auf eine lesbare, praxisnahe und anschauliche Weise darzustellen. Bei Peterson, Kaushik oder Sterne hat man beim Lesen ja immer das Gefühl: „Genau das will ich jetzt auch mal ausprobieren.“ So etwas hoffte ich auch – wenigstens manchmal – beim Leser zu erreichen.

Frage:
Wie schwierig war es, an geeignete Case Studies zu gelangen, im Hinblick auf den doch eher verschwiegenen deutschen Markt?

Reese:
Ja, in Deutschland ist man noch nicht so offen für Fallstudien. Es gibt natürlich die Anbieter, die ihre Vorzeigekunden haben, aber jenseits davon wird es schwieriger. Man muss ja auch die zusätzliche Arbeit für die Fallstudien-Autoren sehen. Die sind ja sonst nicht unterbeschäftigt.

Aber ein regerer Austausch der eigenen Erfahrungen – sei es auf Konferenzen, in Blogs, Foren oder Beiträgen – würde der Branche sicher insgesamt gut tun.

Frage:
Nennen Sie eine einzige Aussage, die Sie aus dem Buch
herausstellen wollen?

Reese:
Ausprobieren statt Ausdiskutieren!
Einfach mal schauen, wie die Nutzer die Inhalte annehmen. Web Analytics bietet wunderbare Möglichkeiten zum Experimentieren – Sites können so Schritt für Schritt immer besser werden.

Frage:
Wie entwickeln sich die Verkaufszahlen für Ihr Buch?

Reese:
Mir fehlt da ein wenig der Vergleichsrahmen, eine Benchmark sozusagen: Was wäre gut, was wäre eher schwach. Aber ich habe ein ganz gutes Gefühl. Und vor allem auch tolle Rückmeldungen einiger Leser.

Frage:
Was planen Sie als nächstes?

Reese:
Eigentlich parallel zum Schreiben des Buches haben sich neue Ideen ergeben, wie man Unternehmen besser bei der Auswahl einer Lösung helfen kann, vor allem im ersten Schritt: Von der großen Anzahl der Lösungen zu einer brauchbaren Shortlist. Das ist im Buch teilweise schon formuliert, aber noch nicht detailliert genug. Das steht als nächstes mit der neuen Version des Einkaufsführers auf dem Plan.

Frage:
Was ist neu am Einkaufsführer und wieso ändern Sie das System?

Reese:
Als ich vor drei Jahren damit anfing, hatte ich ja keine großen
Erfahrung mit der Konzeption eines Einkaufsführers, vor allem im Sinne eines Leitfadens: Was ist wichtig, was nicht.

In der neuen pdf-Version wird diese Leitfaden-Idee stärker im
Vordergrund stehen: Reduzierung auf die in Deutschland einsetzbaren Systeme, Bewertung der Lösungen und der einzelnen Komponenten, Checklists, Empfehlungen zum Vorgehen und zur Auswahl. Die
Online-Version wird allerdings weiterhin sämtliche Lösungen aus dem Bereich enthalten und zum grossen Teil kostenlos bleiben.

Frage:
Wie umfangreich ist die Recherche für alle gewünschten
Informationen, mit wie vielen Anbietern sprechen Sie direkt?

Reese:
Ohje, ein wunder Punkt: Das Ganze dauert viel länger als geplant. Die genaue Anzahl steht noch nicht fest, um die 20 werden es aber wohl. Eigentlich hatte ich die Veröffentlichung schon zum April geplant, jetzt hoffe ich auf Ende Mai. Aber die Qualität ist mir am Ende wichtiger, so
könnte es tatsächlich auch Juni werden.

Frage:
Welche visionäre Aussage für 2009 würden Sie für Web Analytics bereits heute treffen?

Reese:
Visionen, Visionen … das ist immer so wahrsagerzeltmäßig. Aber gut, hier sind ein paar Schüsse ins Blaue:
Yahoo wird ein starkes Analytics-Tool kostenlos anbieten
Web Analytics ist nicht mehr Spezialisten-Thema, sondern wird so wichtig wie SEO.
PI’s werden langsam durch Events abgelöst.

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Neue Wege der Webanalyse bei Mozilla

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Die Mozilla Stiftung möchte in Zusammenarbeit mit den Firefox-Entwicklern ein neuartiges System zur Analyse von Besucherzahlen entwickeln

Dies soll nicht aus purem Eigennutz geschehen sondern der objektiven Datenanalyse und letzten Endes dem User selbst dienen. Als Ergebnis erhält der User ein objektiveres und effizienteres Bild der Web-Nutzung, Datenschützer indes warnen vor möglichen Risiken des Unternehmens.

Aktuell gibt es drei Möglichkeiten um Webtraffic zu messen
Die erste Variante erfordert die aktive Mithilfe der Benutzer. Der User selbst muss sich eine Software installieren, die das jeweilige Webverhalten aufzeichnet, die dann ausgewertet werden kann. Die zweite Möglichkeit um den Verkehr im Netz zu ermitteln ist das direkte Verfolgen von der besuchten Seite aus. Der dritte Weg um das Surfverhalten zu ermitteln sind Aufzeichnungen von Internetprovidern. Großes Manko an allen drei Möglichkeiten ist die zu große Ungenauigkeit. Dafür fehlen zu viele konkrete Daten, um eine akkurate Grafik oder Bilanz zu erstellen.

Genau an diesem Punkt könnte Mozilla für Abhilfe sorgen. Aktuell befindet sich das Vorhaben in einem sehr frühen Stadium und hat auch noch keinen Namen. Würde sich die steigende Nutzergemeinde von über 170 Millionen für das Vorhaben begeistern so würde deren Mithilfe die Webanalyse um ein Vielfaches konkretisieren. Fraglich ist jedoch hier auch die Objektivität. Denn bei „Data“ werden lediglich Daten des Firefox und nicht des IE, Opera oder Safari untersucht.

Sollte es zum Start des Projekts kommen, ist das Internet um eine verlässlichere und relevantere Datenanalyse reicher. Diejenigen, die der Analyse ihres tatsächlichen Surfverhaltens zustimmen, werden allerdings im Gegenzug bis ins letzte Detail ausspioniert.

Via Gulli Underground Piratainment

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Online Retailer haben Web Analytics Favorit

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Laut Omniture nutzen knapp 60% der Top 50 Online Retailer das hauseigene Web Analytics Tool

Omniture Web AnalyticsHier ein Auszug der Omniture-Pressemitteilung:
Omniture announced that many of the Internet Retailer 500 rely on Omniture to optimize their Web sites than any other Web analytics or online business optimization provider. Nearly 60 percent of the top 50 companies on the list and 38 percent of the entire IR 500 use Omniture.

According to JupiterResearch analysts, US online retail sales grew to $128 billion in 2007 and will reach $215 billion by 2012 (US Online Retail Forecast, 2007 to 2012, JupiterResearch).

As consumers increasingly choose to shop online, retailers have turned to Web analytics to ensure their marketing campaigns and Web sites are driving maximum ROI and their sites are structured to meet the growing demands of their online audience.

“Omniture’s rapid adoption is fueled by over a decade of experience working with leaders in the retail industry,” said Josh James, CEO and co-founder, Omniture. “We have applied this knowledge to our product development—providing retailers with an integrated suite of Web analytics, search marketing, and testing and targeting solutions.“

Hier die komplette Meldung: Web Analytics für Online Retailer

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Einfaches Messen von Online Besucherverhalten

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Web Analytics Anbieter Nedstat und GX, Anbieter der führenden Plattform für Web Content Management, gehen strategische Partnerschaft ein

Nedstat Web Analytics
Zwei führende niederländische Software Anbieter – GX und Nedstat – haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Nedstat, führender Web Analytics Provider, und GX, Anbieter der führenden Plattform für Web Content Management, haben eine flexible Lösung für gemeinsame User entwickelt. Mit dieser erhalten sie einen Einblick in das Besucherverhalten und können es einfach messen.

Während der letzten Jahre haben GX und Nedstat zusammengearbeitet, um verschiedene Kunden, wie beispielsweise Schiphol Group, SBS Broadcasting, Nationale Nederlanden, Ajax und Radio 538, mit Website Anwendungen zu versorgen. In dieser Zeit stellten beide Unternehmen einen steigenen Bedarf an einer generischen Lösung fest, von der neue und existierende Kunden profitieren könnten. Die Einführung der offenen API in der Sitestat Plattform und der WebManager 9-Version von GX ermöglichten eine Integration auf offenem Standard. GX WebManager 9 bietet eine Architektur, wodurch Komponenten einer Website hinzugefügt und sofort verwendet werden können. Die Installation und Konfiguration der Lösung ist daher sehr einfach.

Die integrierte Lösung beinhaltet das WebManager Component Bundle, welches ermöglicht, die Sitestat Anwendung von Nedstat auf einer im GX WebManager entwickelten Website zu zeigen. Die Komponente bietet ebenfalls einige ergänzende Tools, um die Integration von GX Web Manager und Sitestat zu konfigurieren.

Die folgenden Daten sind ab jetzt messbar
– Alle Seiten und weitere Content Items
– Clickouts, die erfassen, welche Dokuments heruntergeladen und welche externen Links angeklickt wurden.
– Ladezeit der Seiten
– Alle Standard Sitestat Eigenschaften in Bezug auf Besucher (IP Adresse, Location, Browser, OS)

Das GX Sitestat Bundle kann unter www.wcmexchange.com, dem GX Online Markt für WebManager Component Bundles, kostenfrei heruntergeladen werden.

Über GX
GX ist ein führender Anbieter von Enterprise Web Content Management. Mit dem Produkt GX WebManager werden innovative und verlässliche Lösungen von GX und Partnern für Kunden geschaffen. Diese Lösungen reichen von modernen, informativen Websites bis hin zu leistungsstarken, konsumentenbezogenen Portalen, die Integrationen mit Enterprise Software benötigen. Alle Lösungen basieren auf einer robusten und agilen Plattform auf offenem Standard mit einer Komponenten-basierten Architektur. GX WebManager wird von mittleren bis großen Unternehmen aus verschiedenen Sektoren verwendet. Kunden sind KPN, Asics, DaimlerChrysler, Nashuatec, Centocor, SBS Broadcasting, Schiphol Group und Reed Business.

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econda mit Neukunde im Automobilbereich

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Die econda GmbH – Web-Analytics-Spezialist aus Karlsruhe – gibt einen Etatgewinn bekannt: Volkswagen Zubehör GmbH

econda Web Controlling
Unter volkswagen-zubehoer.de vertreibt die hundertprozentige Tochter der Volkswagen AG innovatives, hochwertiges Zubehör für anspruchsvolle Volkswagen-Kunden. Mit mehr als 8.000 Zubehörartikeln verteilt auf mehr als 500 Produktgruppen und einem Vertrieb in 150 Ländern sorgt Volkswagen Zubehör weltweit dafür, dass Besitzer eines Volkswagens optimal abgestimmte Ausstattungselemente erhalten.

Im Online-Shop der Volkswagen Zubehör GmbH sind der econda Shop Monitor und Click Monitor im Einsatz. Mit dem Shop Monitor erhalten die E-Shop-Verantwortlichen des Unternehmens zum einen betriebswirtschaftlich exakte Angaben zu Themen wie Konversionsraten, zur Umsatzstärke der Produktgruppen und zur Wirtschaftlichkeit des Online-Marketings. Zum anderen wird das Klickverhalten der Shop-Besucher und damit auch die Benutzerfreundlichkeit des Shops mit dem econda Click Monitor visualisiert.

Zusätzlich zu Shop und Click Monitor setzt die Volkswagen Zubehör GmbH noch auf das econda Conversion Tuning. Bei diesem Service wird die Analyse der econda Monitor Daten von den Experten der econda GmbH übernommen und monatlich in Verbindung mit Hinweisen zu Optimierungsmöglichkeiten und Entwicklungspotenzial des Shops präsentiert.

Paul Peters, Projektmanager bei Volkswagen Zubehör, zeigt sich vor allem über die Serviceleistungen der econda GmbH zufrieden: „Für unser Unternehmen stand bei der Entscheidung für econda vor allem der schnelle und zuverlässige Support im Vordergrund. Mit den detaillierten und anschaulichen Lösungen auf der einen Seite und dem econda Conversion Tuning auf der anderen Seite erhält die Volkswagen Zubehör GmbH die bestmögliche Grundlage für eine gesicherte Qualität des Online-Shops.“

Die komnplette Mitteilung lesen Sie hier:
Web Analytics Neukunde für econda

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