Online Marketing Trends 2008

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Trendsetter sehen Real-Time Marketing und Marketing Ressource Management auf dem Vormarsch

Die stärkere Relevanz von Marketingbotschaften (70 Prozent) und ihre Aktualität (68 Prozent) sind die wichtigsten Ziele in der Kundenkommunikation: Angebote müssen maßgeschneidert sein und Kunden zu einem Zeitpunkt erreichen, an dem sie wirklich aktuell sind.

Zudem müssen Marketingexperten in einem Web 2.0-Umfeld ihre Kunden über immer mehr Kommunikationskanäle ansprechen und die Kanäle untereinander synchronisieren. 65 Prozent der Befragten bezeichneten dies als zweitwichtigste Herausforderung.

Um Relevanz und Aktualität der eigenen Marketingbotschaften zu steigern, planen die befragten Unternehmen, in den kommenden zwei Jahren neue Marketingtechnologien wie Real-Time Marketing und Marketing Ressource Management (MRM) in viel größerem Umfang als bisher zu nutzen. Bis Ende 2009 planen 98 Prozent, MRM – eine Softwareplattform zum Planen und Budgetieren von Marketingaktivitäten – einzusetzen, um ihr Kampagnenmanagement zu rationalisieren. Alle Befragten planen Real-Time Marketingtechnologien zu nutzen, um Kunden zum Zeitpunkt der Kaufentscheidung mit einem passenden Angebot zu erreichen – sei es am Geldautomaten, an der Kasse, im Call Center oder beim Online-Shopping. Real-Time Marketing wird heute erst von 15 Prozent und MRM von 26 Prozent der befragten Unternehmen genutzt.

Die befragten Unternehmen nutzen bereits heute durchschnittlich fünf Kanäle für ihre Marketingkampagnen, vor allem über Direct Mail, Email, Telemarketing Call Center und das Internet. Bis Ende 2009 planen alle Befragten, auch SMS oder MMS in ihre Marketingstrategie einzubinden. 97 Prozent der Befragten nutzen bereits Predictive Modelling-Software, um das Verhalten ihrer Kunden zu analysieren und ihre Vorlieben vorherzusagen.

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Pre-Roll Pricing für Video Advertising

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Eine aktuell spannende Online-Debatte dreht sich um das Pricing bei Video Advertising. Pre-Roll, Mid-Roll, Post-Roll.

Hier ein englischer Blogeintrag zum Pricing bei Pre-Rolls, der aktuell am häufigsten verwendeten Werbemaßnahme für Bewegtbild im Internet.

Auch wenn im Detail zu Pre Rolls diskutiert wird, sind aus meiner Sicht immer noch die ungewöhnlicheren (und hier dann sogar damit effizienteren) Werbemaßnahmen interessanter: Video Advertising.

Hier ein Auszug des Berichts aus dem Blog „Video Insider„:
Traditional broadcast buyers continue to express concern that pre-roll inventory is overpriced, particularly when compared to television. This perception impacts the online video market by slowing adoption and reducing budget allocations. However, the facts suggest that pre-roll inventory is accurately priced and much of the perception is based on an apples to oranges impression comparison.

While the dynamics of supply and demand exist in all online ad markets, most categories are demand-driven because of enormous amounts of inventory oversupply. However, pre-roll video is different. On the demand side, pre-roll video is rapidly emerging as the single most desired and highest performing online branded ad unit on the Internet. On the supply side, publishers have been slow to integrate pre-roll and to drive traffic to their video sections, and high quality inventory continues to be fundamentally limited.

Pre-roll demand is primarily driven by the strong general interest in video and the units specific strengths with regards to high volume distribution, guaranteed impression capabilities and burgeoning publisher support. For clients targeting commercial views, pre-roll is by far the best value on a cost-per-view basis. In fact, in-banner video is often 10 times or more expensive on a cost-per-view basis, unless of course it is auto-played which comprises the comparison. For clients targeting clicks, pre-roll delivers five to 20 times the click-through rate of comparable banner or sponsorship units. Lastly, multiple studies of online video have further demonstrated that pre-roll scores strongly in measurements of brand recall and brand lift.

On the supply side, high quality pre-roll video inventory is fundamentally limited. Publishers are getting much more savvy in regards to highlighting video content and driving traffic to the video section of their site, but it is simply not driving enough impressions.

So, is pre-roll inventory cheap or expensive at its current price?…

Den gesamten Blogeintrag finden Sie hier: Video Ads Diskussion.

Dieser Beitrag wurde Ihnen präsentiert von der Web Analytics Lounge: Web Analytics Lounge.

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Verdienen Sie als Web Analytics Experte genug? Gleich wissen Sie es.

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Eric T.Peterson liefert Ihnen auf diese Frage mit seinem „Web Analytics Salaries 2007: Insights and Observations“ eine indirekte Antwort

In den USA ergibt sich folgende Gehaltsaufstellung beim Web Analytics „Fachmann“, aufgeteilt in Berufserfahrung:
Web Analytics Gehalt
Die Hauptaussagen des Reports:

– The average U.S. web analytics practitioner, across all job types (end-users, vendors, consultants, agencies) is reported to be earning $86,883 annually in salary and bonus
– Those of us working for vendors are the best paid, with the average vendor practitioner earning $105,192 in salary and bonus
– Unless you’re working for a very large company (5000+ employees), the difference in average salary is negligable
– There appear to be three “tenure groups” for salary, which may be as much a function that people get raises by switching jobs as they do waiting patiently for a substantial salary increase
– As we’ve published previously, companies relying on defined business processes are paying far better than those relying on employees or those lacking any formal approach towards web analytics
– There may be hope on the horizon for those companies actively seeking experienced practitioners

Den ausführlichen Report finden Sie hier: Eric T. Peterson Web Analytics Salary

Dieser Artikel wurde Ihnen präsentiert von der Web Analytics Lounge: Web Analytics Lounge.

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OXID eSales bekommt Venture Capital

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Acceres und LBBW Venture steigen mit Millionen-Investment bei OXID eSales ein, denn die Freiburger E-Commerce-Spezialisten wollen weiter wachsen

Die OXID eSales AG, einer der führenden Hersteller von eCommerce-Software, kann sich über ein siebenstelliges Investitionsvolumen der Acceres Beteiligungsmanagement GmbH & Co. KG und LBBW Venture Capital GmbH freuen, mit dem das Freiburger Unternehmen in den nächsten Monaten weiter kräftig wachsen will. So soll nicht nur die Marktposition der verschiedenen Shop-Lösungen ausgebaut werden, sondern auch die vor kurzem vorgestellte, revolutionäre Plattform OXID eFire den eCommerce-Markt erobern.

Schon seit Frühjahr 2007 hatte OXID sein Personal um 30 Mitarbeiter aufgestockt, nun sollen noch einmal weitere Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Support und Vertrieb hinzukommen. So soll die Produktentwicklung weiter beschleunigt und der Marktanteil der eCommerce Softwareprodukte weiter ausgebaut werden. Neuartig ist das seit kurzem existierende Angebot OXID eFire, das Online-Händlern erstmals ermöglicht, Services in unterschiedlichen Bereichen wie Marketingfunktionen, Zahlverfahren, Bonus- oder Kundenbindungssysteme zielgerichtet und provisionsbasiert nutzen zu können. „Dieser vollkommen neue Ansatz wird dem eCommerce-Markt in Deutschland einen sehr wichtigen Impuls geben“, ist Vorstandsvorsitzender Roland Fesenmayr überzeugt „Wir erhöhen die Flexibilität der Online-Händler, die hier schrittweise den Ausbau ihres eCommerce-Geschäfts vorantreiben können und liefern mit dieser Plattform gleichzeitig das nötige Rüstzeug für die Zukunft des Online-Handels.“

Die nachhaltige Entwicklung im eCommerce-Markt war für die Investoren der Ausgangspunkt für das beabsichtigte Investment. Dass die Wahl dabei auf OXID eSales fiel ist alles andere als Zufall: „Das gesamte Unternehmen ist äußerst solide aufgestellt und seit den Anfangstagen profitabel“, so Cornel Janßen bei Acceres. „Die Wachstumsaussichten sind hervorragend, denn die Shopsoftware von OXID ist gleichermaßen technisch ausgereift, flexibel einsetzbar, skalierbar und kundenorientiert – kurz: eine einzigartige Mischung“, ergänzt Mattias Götz von LBBW Venture.

Über OXID eSales
OXID eSales ist einer der führenden Hersteller von eCommerce-Software. Sie lässt sich umfassend anpassen und vollständig in Geschäftsprozesse integrieren. Die ergänzende eCommerce Plattform OXID eFire bietet Schnittstellen zu eCommerce-Partnern wie Paymentdienstleistern, Webcontrolling, Produktportalen, Preissuchmaschinen oder Affiliate-Programmen und sorgt dafür, dass der Online-Handel nachhaltig zum Erfolg wird.

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Omniture USA mit Pressemeldungs-Flut

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Kurze Zeit nach dem Merger von Omniture und Visual Sciences entstand beim Versand von Pressemitteilungen Stille (Handlungsstarre?). Nun ist Omniture mit vier Meldungen innerhalb von zwei Tagen zurück…

Omniture Website Analytics
Die beiden für diesen Web Analytics Blog relevanten:
1.) Omniture Emerged as the Worldwide Market Leader for Web Analytics in 2006
Unabhängige Unternehmen haben Omniture den höchsten Marktanteil sowie die größte Umsatz-Wachstumsrate anerkannt (80%)
Die gesamte englische Pressemeldung finden Sie hier: Omniture wächst

2.) Omniture Plans to Increase Share of Netherlands’ Web Analytics Market with Adversitement Partnership
Durch neue Partnerschaften in den Niederlanden will Omniture auch ein Stück dieses (Nedstat-)Kuchens abbekommen. Omniture spricht gar von einem „Key-Territory“. Der neue Partner hierfür heißt Adversitement.
Die gesamte englische Pressemeldung finden Sie hier: Omniture möchte in die Niederlande.

Die weiteren Pressemitteilungen handeln von amerikanischen Webinars und einem gewonnenen Award.

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Weihnachtsgeschäft in Gefahr: Schlechte Websites trüben das Shopping-Vergnügen

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Schlechte Websites gefährden das Weihnachtsgeschäft

Weihnachten wird für die deutschen Online-Händler auch in diesem Jahr wieder das größte Highlight des Jahres werden. Umfragen zufolge sollen die Umsätze sogar höher ausfallen als in den Jahren zuvor. Nach dem Marktforschungsinstitut Forrester Research fahren Europas Online-Shopbetreiber im Weihnachtsgeschäft 2007 rund 58 Prozent mehr Umsätze ein als im Vorjahr. Allein die deutschen Shopbetreiber sollen mit 12 Milliarden Euro ein großes Stück vom Online-Kuchen abbekommen.
Online Warenkorb auf Web Analytics Europa
Die scheinbar guten Aussichten werden durch hohe Abbruchquoten bei Online-Käufen getrübt. Denn obwohl Unternehmen das Aussehen ihres Internetauftritts ständig optimieren und hohe Summen in die verbesserte Gestaltung investieren, finden viele Interessenten bei ihren Besuchen oft nicht die Informationen oder Produkte, die sie wirklich suchen.

Gerade im Weihnachtsgeschäft kann dies verheerend sein. Das weiß auch Heinz D. Schultz, CEO des Behavioural-Targeting-Spezialisten Mindlab: „Gerade in der Zeit vor Weihnachten wollen die meisten Verbraucher Zeit sparen, wenn sie ihre Geschenke noch in letzter Minute online suchen. Das letzte, was gestresste Kunden dann brauchen, sind unnütze Informationen und nervige Werbeeinblendungen.“

„Was Kunden im Weihnachtsstress wirklich brauchen, ist eine Website, die sie wie ein guter Berater in einem realen Geschäft zu den gewünschten Geschenken leitet und ihnen die Informationen bietet, die sie gerade suchen. Website-Anbieter sollten deshalb rechtzeitig ihre Website fit für Weihnachten oder die folgenden Feiertage machen“, so der Experte von Mindlab weiter.

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Omniture baut Account Management Team auf

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Rüdiger Reh baut Account Management Team in Deutschland auf

Omniture Web Controlling
Omniture will seine Kundenbeziehungen intensivieren. Der erfahrene Service Manager Rüdiger Reh (46) ist neuer Engagement Manager bei Omniture und mit seinem Team ab sofort für die Betreuung aller Bestandskunden im deutschsprachigen Raum verantwortlich.

„Das beeindruckende Wachstum und die rasante Entwicklung von Omniture stellen eine große Herausforderung für die Betreuung der extrem schnell wachsenden Zahl an Kunden dar“, erläutert Reh seinen Einstieg bei Omniture. „Meine Motivation ist es, dieses Wachstum mitzugestalten, den Kunden optimalen Service zu liefern und dafür zu sorgen, das sie den vollen Nutzen aus unserer gesamten Produktpalette zur Optimierung ihres Online-Geschäfts ziehen können.“

Vor seinem Einstieg bei Omniture war Reh bei der asknet AG für das weltweite Professional Services Geschäft verantwortlich. Davor leitete er für Mercury Interactive das Beratungsgeschäft im deutschsprachigen Raum und Osteuropa.

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