Online Advertising in Deutschland

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Deutschlands Online Advertising wächst und wächst

Hier Infos zur Studie von emarketer.com
Among European countries, Britain leads in Internet penetration, online advertising spending and e-commerce revenues. But German Internet activity is increasing.

In 2007, eMarketer projects that German online ad spending will reach €2.4 billion ($3.29 billion) and that growth will continue at double-digit rates, taking online spending to €3.5 billion ($4.48 billion) in 2010.

„Until recently, economic complications and a degree of conservatism have hindered the development of German online advertising,“ says Karin von Abrams, eMarketer Senior Analyst and author of the new report, Germany Online Advertising. „Between now and 2012, an expanding broadband infrastructure, vibrant e-commerce sector, active online population and recovering economy should help Germany consolidate its position as the most influential online power on the Continent.“

According to data from PricewaterhouseCoopers (PwC) and Wilkofsky Gruen Associates, the UK will continue to dominate spending, at least in the short term.

„Germany, ranked second in Europe for online advertising spending, also takes second place in overall advertising spending,“ Ms. von Abrams adds, „and should maintain that position through 2012.“

Der Online-Vermarkterkreis estimates that display advertising will represent more than 48% (€1,310 million) of the German online market in 2007, while search-related strategies will claim 44% (€1,190 million) of spending and affiliate marketing the remaining 8% (€210 million).

Online Advertising Deutschland

Die Tabelle zeigt: Online Advertising wird sich in fünf Jahren mehr als verdoppeln!

„Once German marketers begin catching up with their more adventurous UK and US brethren,“ Ms. von Abrams says, „the German online advertising picture will look quite different.“

Ausführliche Informationen finden Sie in der Studie von eMarketer: Online Advertising in Deutschland.

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Neuer CMO für Unica

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Paul McNulty wird im Januar zum Chief Marketing Officer von Unica. Zusätzlich wird er auch noch Senior Vice President

Und hier ein Auszug der englischen Pressemitteilung:
Industry Veteran to Lead Unica’s Go-to-Market Strategy and Support the Company’s Growth in the Enterprise Marketing Management Space

Unica Corporation today announced the appointment of Paul McNulty to senior vice president and chief marketing officer. McNulty brings more than 20 years of technology and international marketing experience, having most recently served as vice president of worldwide marketing at Progress Software, a global supplier of application infrastructure software, and as vice president at Pegasystems (Nasdaq: PEGA), a leading software provider in business process management (BPM).

“Unica has a stellar reputation and I am thrilled to head its marketing function,” said McNulty. “The opportunity to join the leader in marketing automation and help move it to the next level –domestically and internationally – is extremely exciting.”

McNulty’s extensive track record in developing powerful marketing programs for public companies, combined with his vast industry knowledge and leadership experience, will be a key asset in driving Unica’s marketing strategy and execution.

Diese Mitteilung wurde Ihnen präsentiert von der Web Analytics Lounge.

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Web Analytics wächst in den USA

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2006 ist der Markt stärker gewachsen als für die nächsten Jahre vorausgesagt

Gemäß dem Bericht „Worldwide Web Analytics Software Applications 2007 – 2011 Forecast and Analysis: 2006 Shares and Current Outlook“ (Dezember 2007) ist der Webanalyse-Markt im Jahre 2006 um 25% gewachsen.

Auch in den nächsten fünf Jahren wird er vermutlich jeweils bei einer zweistellingen Wachstumsrate liegen, jedoch im Durchschnitt „nur“ noch bei 16.1%. Nach Ansicht von IDC wird dies das Wachstum des Software-Gesamtmarktes übertreffen, das bei etwa 15,5 % erwartet wird.

Für Deutschland gibt es leider keine offiziellen Zahlen. Was bei Web Analytics 2008 jedoch passieren wird, habe ich in meinen Vorhersagen prognostiziert: Web Analytics 2008.

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Online Business wird für Gucci größtes Geschäftsfeld

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Schlechte Nachrichten für den Nobel-(Präsenz)handel: Die Luxusmarke Gucci will künftig vor allem im Internet wachsen

Der Gucci-Vorstandchef sieht im Online-Handel die Zukunft für den Abverkauf. Dabei begreift er vor allem Mass-Customization als großen Zukunftstrend für die Luxusartikel.
Gucci im Onlinehandel aktiver und aktiverLuxusartikler Gucci baut seinen Online-Handel aus
„Ich bin sicher, dass die Onlinegeschäfte künftig unsere größten Geschäfte werden“, erklärt Gucci-Group-Vorstandschef Robert Polet gegenüber der FTD Deutschland . Er sieht im Internet „eine fantastische Umgebung, um unsere Produkte zu verkaufen.“
Zunächst soll die größte Marke der Gruppe, Gucci sowie Yves Saint Laurent online gehen. Danach sollen Sergio Rossi und weitere Teile des Portfolios folgen.

Robert Polet sieht online als kuenftigen Hauptbusiness-KanalRobert Polet

Polet will seinen Kunden zudem Sonderwünsche erfüllen – zunächst im neuen Onlinegeschäft der Juweliermarke Boucheron: „Bei Boucheron.com können Kunden nicht nur online kaufen, sondern auch das Design mancher Stücke mitbestimmen.“ Das sei eine große Gelegenheit für Gucci, so Polet. „Es gibt einen wichtigen Trend; ich nenne ihn: Speziell für mich gemacht“, schwärmt Polet. Er sieht darin einen wichtigen Trend: „Menschen brauchen so stark wie möglich das Gefühl, dass nicht jeder diejenigen Dinge besitzt, die sie besitzen.“

Damit ist Gucci nicht die erste Luxusmarke, die den Trend Mass-Customization aufgreift. Weltweit beginnen Luxusmarken, die Chancen von Mass-Customisation-Techniken zu begreifen und sie für ihre Geschäftsmodelle einzusetzen.

„Customization selber verdirbt nicht den Luxusaspekt einer Marke, wenn der Rest des Marketings konstant bleibt. Zum Beispiel, wenn der Preis des Produkts hoch bleibt und die Genehmigung für den Kunden, ein Produkt zu individualisieren, zeitlich oder an ein bestimmtes Produkt, einen bestimmten Event oder eine bestimmte Zielgruppe begrenzt bleibt. Dann wird Customization ein ansprechender Teil des Luxus-Vertriebs“, hatte kürzlich die Luxus-Beraterin Uche C. Okonkwo erklärt, Mitinhaberin der Pariser Beratungsfirma Luxe etc und Autorin des Buch Luxury Fashion Branding . Die größte Herausforderung sei ihrer Meinung nach der pessimistische Ansatz, den Luxusunternehmen gegenüber Mass Customization einnähmen. Hier müsse laut Okonkwo noch mehr Umdenken geschehen.

Diese Meldung wurde Ihnen präsentiert von der Web Analytics Lounge.

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Web Analytics 2008

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Amerikanische und deutsche Vorhersagen: Spannend zu lesen, wie ein amerikanischer Blog-Kollege die Web Analytics Landschaft in 2008 sieht. Und meine Gedanken zu Web Analytics 2008 in Deutschland sollen zur Diskussion anregen.

Amerikanische Sichtweise
– Jan 2008 – CoreMetrics acquires Web Trends
– Mar 2008 – Amazon gets into web analytics
– May 2008 – Disaster for Microsoft Site Analytics
– June 2008 – WebTrends continues its spending spree
– August 2008 – Omniture offers free analytics solution
– December 2008 – Shock: Google Buys Omniture

Meine Einschätzung zur amerikanischen Sichtweise
Dass WebTrends im Moment strauchelt ist wohl genug durch die Presse gegangen, daher sehe ich hier ein Wahrheitspotenzial von ca. 75%.

Und wenn Microsoft sich nicht richtig mit Gatineau anstrengt, dann könnte auch diese Vorhersage einen hohen Wahrheitsgehalt haben. Ob jedoch Amazon irgendwann ins Web Analytics Geschäft einsteigt, bezweifle ich stark.

Omniture mit einer kostenlosen Lösung? Wenn überhaupt, dann noch unterhalb einer Google Analytics Lösung, und um Interessenten und potenzielle Upgrade-Kandidaten zu erhalten…

Und zu guter Letzt: Google kauft Omniture. Wer kann das wissen? Nachdem vor kurzem sogar Gerüchte umgingen, dass Herr Abramovich Google kaufen möchte, gibt es genügend Nahrung für Übernhamegedanken. Wir wissen alle, dass Google die finanziellen Mittel hat, aber ob es für Web Analytics ausgegeben wird, erscheint mir nicht sehr realistisch.

Meine persönlichen Gedanken zur deutschen Web Analytics Landschaft

1.) Der eine oder andere Anbieter, der bereits auf Verkaufstour (gewesen) ist, wird sich vom Markt verabschieden / die ersten Übernahmen werden
auch bei deutschen Anbietern stattfinden

2.) Mobile Analytics wird der neue Hype für das kommende Jahr: Mobile Marketing benötigt
Web Analytics Lösungen

3.) Der Web Analytics Markt wird um ca. 35% wachsen und damit stärker als in Europa und der Welt

4.) Ein Verdrängungswettbewerb wird langsam entstehen, da die Relevanz von Web Analytics hierzulande bereits 2007 begriffen wurde

5.) Performance wird ein noch entscheidenderes Kriterium und benachteiligt lokale Anbieter aufgrund nicht vorhandener Server-Landschaft, bzw. zwingt
diese zu hohen Investitionen

6.) Das erste deutschsprachige Buch zu Web Analyse wird veröffentlicht und landet im Amazon-Ranking auf einem guten Platz

7.) Headhunter für Online Business werden sich weiterhin eine goldene Nase verdienen, da der Fachkräftemangel in Marketing & Vertrieb weiter anhält

8.) Die OMD erhält einen noch stärkeren Web Analytics Anteil und die Fläche der Web Analytics Anbieter wird die 100qm-Marke deutlich überschreiten

9.) Niemand will ernsthaft eine Web Analytics Lösung ohne Beratung sowie weiterer zusätzlicher Leistungen („Out-of-the-Box Lösungen verlieren an Relevanz, Individualisierung wird stärker gefragt)

10.) Die amerikanischen Anbieter bekommen weitere Probleme bezüglich Support, eröffnen also weitere
kleine Zweigstellen

Im Dezember 2008 werde ich diese Liste erneut veröffentlichen und kontrollieren, welche der Vorhersagen tatsächlich so eingetreten sind. Über Ergänzungen zu dieser Liste würde ich mich freuen. Was denken Sie über den deutschen Markt?

Hier der englische Artikel des Blog-Kollegen:
Web Analytics 2008

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Zeitschrift "Internethandel" konzentriert sich voll auf den eigenen Blog

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Zum Jahresende stellt der Hamburger HSID Verlag seine Fachzeitschrift „Internethandel“ ein. Ganz von der Bildfläche verschwinden das Magazin jedoch nicht.

Die aktuelle Ausgabe wird die letzte des Branchenmagazins Internehandel. Redaktionsleiter Sönke Brandt bestätigte gegenüber iBusiness entsprechende Medienberichte, nach denen die Fachzeitschrift zum Jahresende eingestellt wird. Das Magazin war wegen zuwenig Abonnenten für den Verlag wirtschaftlich nicht mehr tragbar.

InternetHandel nur noch als Blog

Künftig will Herausgeber HSID Verlag über eCommerce-Themen nur noch im Internethandel-Blog berichten. Die fünfköpfige Internethandel-Redaktion kommt nun größtenteils in anderen Bereichen beim Hamburger Verlag unter.

Der Verlag betreibt mit guenstiger.de auch eines der größten deutschen Preisvergleichsportale, für die Online-Redakteure für kurze Produktbeschreibungen benötigt werden. Die Zeitschrift ‚Internethandel‘ erschien seit dem Jahr 2003 alle 14 Tage.

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Web Analytics Experte hilft bei Service-Optimierung

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FNAC ESPAÑA entscheidet sich für Nedstat

Nedstat - Web Analytics
Fnac, der führende Einzelhändler für Kultur und neue Medien in Europa, hat Nedstat mit der Analyse der Aktivitäten seines virtuellen Shops www.fnac.es beauftragt. Nedstat liefert eine komplette Auswertung von Besucherverhalten und eCommerce in speziell für die individuellen Bedürfnisse von Fnac entwickelten Reports.

Fnac hat sich unter ROI-Aspekten für Nedstat entschieden, da die Sitestat Software in Kombination mit den zusätzlichen Nedstat Services alle Ansprüche hinsichtlich eines exakten Monitorings der Online Aktivitäten vollständig abdeckt. Sitestat bietet detaillierte Informationen zum Verhalten der Kunden in Echtzeit und ermöglicht Fnac damit eine Kontrolle und Optimierung der Besucherzufriedenheit.

“Unser Hauptanliegen ist es, unseren Kunden den besten Service zu bieten, um so den Umsatz zu steigern. Dafür müssen wir uns umfassend über ihr Verhalten informieren. Dies leistet Sitestat hervorragend”, so José Ortega, Internet Development und Technology Manager bei Fnac Spanien. “Unsere Mitarbeiter können Sitestat von jedem Rechner mit Internetverbindung bedienen. Das Erstellen, Verändern und Anpassen von Reports ist denkbar einfach. Deshalb können die Kollegen unmittelbar anfangen, mit dem Tool zu arbeiten.”

“Ein Online Bestellvorgang muss schnell, einfach und intuitiv sein. Fnac ist sehr erfolgreich im kontinuierlichen Finetuning dieses Vorgangs”, erläutert Sabine Knobbout, General Manager Spanien bei Nedstat. “Die Sitestat Funnel und eCommerce Reports versorgen Fnac in Echtzeit mit einem genauen Einblick in das Verhalten der Kunden – angefangen vom Einstieg in den Online Shop über jeden Zwischenschritt bis hin zur Konversionshandlung wie Bestellung oder Kauf. Zusätzlich können Online Marketing Kampagnen oder On-Site Suchfunktionen analysiert, bewertet und somit Online Investitionen optimiert werden.”

Über Fnac
Fnac ist ein einzigartiges Beispiel einer Allianz zwischen Handel und Kultur. 1954 in Frankreich gegründet, ist Fnac Teil der PPR Gruppe und unterhält 120 Filialen in Europa und anderen Ländern wie Brasilien.
FNAC - Web Analytics mit Nedstat
In Madrid öffnete Fnac seine Pforten 1993. 14 Jahre später ist das Unternehmen in Spanien aus dem Markt für Unterhaltung und Kultur nicht mehr wegzudenken. Heute unterhält Fnac in Spanien 16 Ladengeschäfte und den virtuellen Shop www.fnac.es. Der Onlineshop startete im Jahr 2000 als Ergänzung zum klassischen Geschäft. Das gesamte Produktsortiment kann online erworben werden und besteht beispielsweise aus technischen Produkten, Musik, Filmen, Büchern und Eintrittskarten für Shows. Die neue Kategorie “Fnac Kids“ hält für Kinder eine große Auswahl an pädagogisch wertvollen und altersgerechten Produkten bereit. Unter www.fnac.es können Kunden unter exklusiven Angeboten wählen. Beiträge von Spezialisten, die ihre Meinung zu Produkten in allen Kategorien abgeben, beraten sie dabei kompetent.

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