Web Analytics Anbieter noch mehr bei Datenschutzaufklärung gefragt

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Studie: Site-Betreiber scheren sich kaum um Schutz der Besucherdaten

Viele deutsche Webseiten-Betreiber treten das Recht ihrer Besucher auf Schutz ihrer Daten mit Füßen. So lässt sich das Ergebnis einer Untersuchung des IT-Controlling-Unternehmens Xamit zusammenfassen.

Xamit prüfte im August und September 2007 rund 14.000 deutsche Websites von Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen daraufhin, ob und wenn ja, mit welcher Methode sie personenbeziehbare Bewegungsprofile der Nutzer erstellen.

Das Ergebnis: Allein 7 Prozent der untersuchten Webpräsenzen setzten den kostenlosen Dienst Google Analytics ein, nur 1 Prozent einen anderen Anbieter. Google sei der Stichprobe zufolge also unangefochten Marktführer bei der Traffic-Analyse in Deutschland. 99 Prozent der Google Analytics-Kunden erwähnen aber den Einsatz des Tracking-Tools auf der Website mit keiner Silbe und verstoßen damit laut Xamit unter Umständen gegen geltendes Datenschutzrecht.

In seinem Ergebnisbericht nennt Xamit alarmierende Beispiele. So setzten selbst das Bundesarbeitsministerium und das Auswärtige Amt auf externe Tracking-Dienstleister, ohne die Nutzer darauf hinzuweisen.

Das Justizministerium von Nordrhein-Westfalen habe Google Analytics implementiert und behaupte in seiner Datenschutzerklärung auf der Website trotzden, dass „nach Ablauf von 6 Wochen die Zugriffsdaten anonymisiert“ würden, „indem die IP-Adresse in den betreffenden Datensätzen gelöscht wird“. Wie das Ministerium diese Löschung bei Google durchsetzen und kontrollieren wolle, bleibe sein Geheimnis, kommentiert Xamit.

Hier endet der Artikel.

Da das Bundesministerium für Arbeit Kunde von Nedstat ist, fühle ich mich natürlich auch direkt angesprochen. Leider kann der Web Analytics Anbieter immer nur Empfehlungen aussprechen. In unserem Vertrag und unserem Web Analytics Tool Sitestat sind vorformulierte Texte zur Erklärung des Datenschutzes, die idealerweise der Kunde auf der Website platziert:

Es empfiehlt sich, die Besucher Ihrer Website über Ihre Zusammenarbeit mit Nedstat aufzuklären. Ihre Datenschutzrichtlinie könnte etwa den folgenden Text beinhalten:

„Auf dieser Website nutzen wir Sitestat, ein Produkt von Nedstat, das dazu dient, die Besuche auf unserer Website zu messen und zu analysieren. Wir nutzen Ihre IP-Adresse in der Absicht, Daten zu sammeln, unter anderem über den Internetverkehr, über Ihren Browser und Ihren Computer. Darüber hinaus werden auch Cookies vergeben. Ein Cookie ist eine kleine Datei, die auf Ihrem Computer gespeichert wird, sobald Sie eine Website besuchen. Wenn Sie die Website erneut besuchen, zeigt der Cookie an, dass es sich um einen wiederholten Besuch handelt. Der Cookie enthält ausschließlich eine einmalige Nummer. Der Cookie enthält keine persönlichen Angaben. Der Cookie ist nicht geeignet, Sie auf den Websites Dritter zu identifizieren, einschließlich der Websites von Nedstat. Sie können Ihren Browser so konfigurieren, dass die Annahme von Cookies prinzipiell verweigert wird oder Sie vorab informiert werden, wenn ein Cookie gespeichert wird. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Internet-Browsers. Wir verwenden (anonymisierte) IP-Adressen oder Cookies nicht, um Sie persönlich zu identifizieren. Wir nutzen den Service von Nedstat mit dem Ziel, die Effizienz unserer Website zu steigern.“
(…)

Und da Webtrekk der Web Analytics Partner des Auswärtigen Amtes ist, bin ich sicher, dass auch hier solche Unterlagen bereit gestellt wurden. Diese Unterlagen stellen wir bereit, obwohl nicht der Web Analytics Anbieter, sondern der Website-Inhaber die Pflicht hat, hier den Website-Besucher zu informieren. Aber von Google Analytics sollte man das nicht erwarten. Schließlich sprechen wir hier von Amerikanischem (und auf diesem Gebiet sehr flexiblem) Recht.

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Neukunden für Omniture und Visual Sciences

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Auch wenn jetzt Omniture und Visual Sciences offiziell eins sind, werden noch Neukunden getrennt generiert und beworben

Visual Omniture Sciences mit Neukunden
Omniture gewinnt in den USA Spark Networks und Visual Sciences verkündet Kennametal als neuen Anwender.

Spark Networks ist ein führender Anbieter von Online Business Optimierungs-Software und Kennametal bietet Werkzeuge für Produktionsprozesse an. Beide versprechen sich davon eine detaillierte Messung der Website in Bezug auf Visitor Engagement, Steigerung der Online-Registrierungen und Unterstützung bei der neuen eCommerce Strategie.

Hier die englischen Meldungen im Einzelnen:
Spark Networks wählt Omniture
Kennametal entscheidet sich für Visual Sciences

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Online Video Werbung wird zum Milliardenmarkt – Web Analytics Bedarf

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Wie ibusiness berichtet und in weiteren Medien zu lesen ist, wird der Milliardenmarkt Online-Videowerbung heiß umklämpft

Aus ibusiness.de
Wer hat die Hand auf dem lukrativen Wachstumsmarkt Videoanzeigen im Internet: Die Online- oder die TV-Vermarkter? Mit MTV will nun einer der ersten großen TV-Sender einen eigenen Online-Vermarkter für Videowerbung gründen. Er dürfte nicht der letzte bleiben. Die Onlinewerbebranche gibt sich ungewohnt schmallippig ob der neuen Konkurrenz. Über Schlachtpläne will man nicht reden – denn hier kann sich die Zukunft der Onlinewerbung entscheiden.

Die Lager im Werbemarkt formieren sich
MTV will wieder einmal Maßstäbe setzen: Nach dem Sender bereits Anfang der 80er Jahre das internationale Musik-Business grundlegend prägte, wollen die Verantwortlichen nun im boomenden Online-Werbemarkt mitmischen. Das kündigte Geschäftsführerin Catherine Mühlemann an.

Videowerbung gilt als Wachstumstreiber im deutschen Online-Werbemarkt
Nach Meinung des Online-Vermarkterkreis (OVK)im BVDW führt vor allem die zunehmende Verbreitung von Breitband-Anschlüssen dazu, dass sich Video-Ads schnell verbreiten und dem klassischen Online-Werbegeschäft neue Impulse geben werden. „Durch die emotionale Ansprache per Bewegtbild versprechen sich Werbetreibende viel“, argumentierte OVK-Chef Paul Mudter bereits im Frühjahr im iBusiness-Gespräch.

Die deutschen Online-Vermarkter werden sich in Zukunft dann wohl den Online-Werbekuchen mit der zunehmenden TV-Konkurrenz teilen müssen.

Angst vor diesem Szenario?
Das haben die großen Online-Vermarkter in Deutschland nicht. Interactive Media etwa beobachtet zwar, was MTV mit seiner Interaktiv-Tochter vor hat. Einen Grund zur Besorgnis gebe es aber nicht. Mehr lässt sich der Vermarkter dann aber nicht entlocken. Ähnlich sieht es bei Tomorrow Focus aus, die „generell keine Statements zu Wettbewerbern“ abgeben. Immerhin rechnet man hier MTV bereits zur Konkurrenz.

Den kompletten Artikel finden Sie als ibusiness-Premium-Mitglied hier: Online Videos auf dem Vormarsch.

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Shop Monitor von econda – Web Shop Controlling

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Für mehrere Kunden aus allen Bereichen des eCommerce ist der econda Shop Monitor Deutschlands führende Lösung zum Controlling von Online-Shops

econda Webcontrolling - Shop Monitor 2008
Mit Informationen zur Steigerung der Konversionsrate und der Online-Umsätze sowie zur Senkung der Marketingkosten bietet der Shop Monitor ein umfassendes Steuerungsinstrument für den Online-Versandhandel.

Im November 2007 geben die Web-Controlling Experten der Karlsruher econda GmbH das Release der neusten Version des econda Shop Monitor bekannt. Der Shop Monitor 2008 ist mit innovativen Features und einem benutzerfreundlichen Interface optimal auf die steigenden Herausforderungen des E-Business abgestimmt.

Ein Highlight ist der econda Explorer – ein Tool zur individuellen explorativen Datenanalyse. Auch bei variierenden Controlling-Anforderungen ist somit für eine aussagekräftige Datenbasis gesorgt.

Innovative, speziell entwickelte Speichermodelle auf hohem technologischen Niveau sorgen dafür, dass all diese Auswertungen auch für High Traffic Sites verfügbar sind.

Neu ist auch der im econda Shop Monitor integrierte Chartservice: Die Daten können damit automatisiert aus dem Controlling Tool in beliebige Drittsysteme wie Customer-Relationship-Management-Software, Data Warehouse oder anderen Webanwendungen exportiert werden.

Damit das umfangreiche Datenmaterial aus der Webanalyse-Lösung effizient zur Optimierung des Shops und der Marketingmaßnahmen eingesetzt werden kann, finden sich Verlinkungen zur Informationsplattform Conversion Academy, welche praktische Tipps zur Konversionsratensteigerung in allen Bereichen des E-Commerce zur Verfügung stellt.

Martin Heink, technischer Geschäftsführer der econda GmbH, beschreibt die Prioritäten bei der Umsetzung des Shop Monitor 2008 : “Der Boom des E-Business und die technologische Vielfalt im Internet erfordern ein ausgefeiltes Web-Controlling-System, das sowohl auf betriebswirtschaftliche Exaktheit, als auch auf Interaktivität und Verständlichkeit ausgerichtet ist.“ Der econda Shop Monitor 2008 ist ab sofort verfügbar.

Die gesamte Pressemitteilung hier: econda Shop Monitor.

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Omniture erweitert nun auch das Sales-Team

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Omniture hat Olaf von Platen für Deutschland und Martin McDonald für die Schweiz an Bord seines Vertriebsteams geholt

Omniture Webcontrolling
Seit August ist Olaf von Platen verantwortlich für den Vertrieb der On-Site Behavioral Targeting Lösung im deutschsprachigen Raum.

Olaf von Platen war vor seiner Tätigkeit bei Omniture als Manager Strategischer Vertrieb und Strategische Partnerschaften bei D&B für Vertrieb und Business Development komplexer e-Business Informations- und On-Demand (SaaS)-Lösungen tätig. Frühere Berufsstationen waren Commerce One, PeopleSoft und Oracle.

„Mich faszinieren vor allem innovative Themen, die die Welt des Online Business nachhaltig verändern“, sagt Olaf von Platen, Senior Sales Executive bei Omniture. „Omniture bietet eine komplette Lösung zur nachhaltigen Optimierung des Online-Business kombiniert mit höchster Professionalität, konsequentem Kundenfokus und einem hoch motivierten Team.“

Außerdem konnte Martin McDonald für das Vertriebsteam von Omniture gewonnen werden. McDonald ist in erster Linie für die Kunden der Finanz- und Automobilbranche sowie die Schweizer Kunden und Partner zuständig.

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Web Analytics Anbieter Nedstat baut Conulting in Deutschland weiter aus

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Dr. Marcus Rink ergänzt und leiter das Consulting Team im deutschsprachigen Raum

Nedstat Web Analytics
Nedstat gibt die Ernennung von Dr. Marcus Rink zum Managing Consultant D/A/CH bekannt. In dieser Funktion leitet Rink das Consulting Team im deutschsprachigen Raum. Rink berichtet an Christian Elsner, Country Manager D/A/CH bei Nedstat.

Web Analytics Consultant Dr. Marcus Rink, Nedstat
Dr. Marcus Rink ist seit Oktober 2007 Managing Consultant D/A/CH bei Nedstat. Zuvor war er in den Bereichen e-Commerce und e-Procurement tätig. Unter anderem bekleidete er die Position eines Implementation Manager & Consultant bei Lufthansa AirPlus und war für die Aristik AG als Produktmanager e-Commerce & Sales tätig. Zuletzt arbeitete Rink als Produktmanager Web Booking Engine & Internet Channels bei TRUST International.

Dr. Marcus Rink graduierte an der Universität Mainz und promovierte im Anschluss daran an der Universität Braunschweig mit Aufenthalt an der Oklahoma State University. „Consulting gewinnt im Bereich Online Business und Web Analytics zunehmend an Bedeutung und ist fester Bestandteil der Full Service Leistung von Nedstat“, so Marcus Rink: „Daher freue ich mich, diesen Bereich weiter auszubauen.“

Christian Elsner, Country Manager D/A/CH bei Nedstat: „Wir haben mit Dr. Marcus Rink einen äußerst erfahrenen und kompetenten Kollegen gewonnen. Wir unterstreichen damit unseren Anspruch, Nedstat-Kunden die beste Betreuung und den größten Nutzen im Bereich Web Analytics zu bieten.“

Christian Elsner (Country Manager), Ralf Haberich (Marketingleiter) und Dr. Marcus Rink (Managing Consultant) bilden das dreiköpfige Führungsteam für die D/A/CH-Region.

Über Nedstat
Die Produkte und Services von Nedstat ermöglichen Websitebetreibern, die Effektivität und Profitabilität ihrer Online-Kommunikation und ihres eBusiness zu steigern. Nedstat macht Website Analytics leicht verständlich und jederzeit zugänglich für User aller Niveaus und Disziplinen. Die Produkte sind einfach zu bedienen, die Reports übersichtlich und schnell abrufbar, Support und Services sind persönlich und von hoher Qualität. Das Unternehmen zählt 160 Mitarbeiter in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien.

Zu den Kunden gehören renommierte und weltweit operierende Unternehmen wie ASICS Europe, Danone, Ernst & Young, ING-DiBa, KarstadtQuelle, Panasonic und Renault, ebenso wie eine Vielzahl an Instituten der öffentlichen Hand sowie Non-Profit-Organisationen.

Nedstat wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Während der letzten sechs Jahre wurde das Unternehmen im Deloitte Technology Fast 500 EMEA Ranking gelistet. Nedstat ist durch Europas führende und unabhängige Institute der Web Analytics Industrie akkreditiert. Dadurch ist sichergestellt, dass die Metriken der Kunden den führenden Industriestandards entsprechen.

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Online wird der neue Hauptkanal für Markenkommunikation

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Wie hier im Web Analytics Blog bereits berichtet, herrscht aktuell eine hitzige Diskussion über die neue Leadagentur der Zukunft (Interactive vs. Klassik). Das Marketing/Vertriebs-Magazin bestätigt nun die These, dass Online stärker wird.

Konsumriesen bauen Marken verstärkt online auf
Das aktuelle Unternehmensranking von OC&C Strategy Consultants zeigt: Nestlé ist der erfolgreichste FMCG-Konzern weltweit. Um den Erfolg zu gewährleisten, setzen Marktführer der Konsumgüterbranche beim Markenaufbau verstärkt auf User Communities im Internet und Blogs.

Auch sogenannte „ethische“ Marken bleiben weiter ein wichtiger Wachstumsfaktor.Für die Studie „Trends im Konsumgütermarkt: Performance und Strategien der Weltmarktführer“ haben die Branchen-Experten der international tätigen Strategieberatung OC&C Strategy Consultants auch in diesem Jahr alle wesentlichen Kapitalmarktinformationen der weltweit führenden Konsumgüterhersteller analysiert. Aus deutscher Sicht sind die Ergebnisse ernüchternd, denn heimische Player spielen global gesehen nur in der zweiten Liga. Unter den 50 umsatzstärksten Unternehmen aus dem Konsumgütersektor finden sich mit Beiersdorf und Henkel nur zwei deutsche Firmen. Angeführt wird das diesjährige Ranking von Nestlé. Unternehmen aus den USA dominieren das Ranking – allein unter den 20 weltweit umsatzstärksten Konsumgüterherstellern finden sich neun aus den Vereinigten Staaten.

Die Marktführer verfolgen dabei breitgefächerte Strategien, um den Umsatzerfolg und die Strahlkraft ihrer Marken zu sichern und auszubauen. Neben der Entwicklung neuer Vertriebskanäle setzen die Unternehmen vor allem auf Web 2.0. „Die Konsumgüterriesen investieren verstärkt in Online-Maßnahmen und Blogs um ihre Position auszubauen. Ein anderer Trend sind Akquisitionen ethischer und biologischer Marken, um Image und Umsatz zu fördern.“, sagt der Handels- und Konsumgüterexperte Chehab Wahby, Partner bei OC&C Deutschland.

Johnson & Johnson ist das beste Beispiel für den Online-Trend. Das Unternehmen baute via Internet seinen Draht zu jungen Müttern aus: Johnson & Johnson überarbeitete das Informationsangebot seiner Online-Plattform BabyCenter und etablierte es als renommierte Online-Adresse für Rat suchende Mütter. Auch Colgate Palmolive setzt auf Blogs, um mehr über die Körperpflegegewohnheiten junger Männer und ihre Ansprüche an Pflegeprodukte zu erfahren. Die Erkenntnisse aus den Blogs erwiesen sich bereits als wertvolle Informationen für aktuelle Marketing-Maßnahmen.

Stark ausgeprägt ist bei vielen Unternehmen auch der Wunsch, direkt mit dem Endkunden in Kontakt zu treten. Viele der führenden FMCG-Unternehmen realisieren deshalb das Konzept der User Communities im Internet. So steigerten die Konsumgüterchampions den Anteil von Direktkontakten zu Verbrauchern von 10 Prozent im Jahr 2004 auf 55 Prozent im Jahr 2006. Nestlé zum Beispiel führte seine „Good to talk“-Initiative fort. Hierbei können sich Verbraucher telefonisch bei einem Consumer Service informieren oder sich auf dessen Website einloggen.

Die zehn weltweit umsatzstärksten Unternehmen laut der aktuellen OC&C Studie sind:

1. Nestlé AG (Schweiz)
2. Procter & Gamble (USA)
3. Altria Group, Inc. (USA)
4. Unilever (UK/Niederlande)
5. PepsiCo, Inc. (USA)
6. The Coca-Cola Company (USA)
7. L’Oréal (Frankreich)
8. British American Tobacco plc (UK)
9. Groupe Danone SA (Frankreich)
10. Japan Tobacco International (Japan)
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29. Henkel KgaA (Deutschland)
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50. Beiersdorf AG (Deutschland)

Den kompletten Artikel finden Sie hier: Online-Kanal wächst.

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