Mitarbeiter Website Controlling bei Immobilienscout24 gesucht

twitterlinkedin

Mitarbeiter/in Website Controlling – Referenz IS24-3507
ImmobilienScout24 (www.ImmobilienScout24.de) ist das führende Immobilienportal im deutschsprachigen Internet und führt Anbieter und Suchende von Immobilien über das Internet zusammen.
Interessenten können in der größten Immobiliendatenbank Deutschlands kostenlos nach ihren Wunschimmobilien suchen, die von gewerblichen und privaten Anbietern veröffentlicht werden. Darüber hinaus erhalten Suchende bei uns den umfassendsten Service rund um Wohnen, Finanzieren & Versichern, Hausbau, Um- & Ausbau und Umziehen. Täglich begeistert ImmobilienScout24 tausende Menschen und ist mit rund 1,5 Millionen Unique Usern das reichweitenstärkste Immobilienmedium Deutschlands. Gestalten Sie mit uns die Zukunft!

Wir suchen ab sofort einen/eine engagierte/n

Mitarbeiter/in Website Controlling
Referenznummer IS24-3507

Ihre Aufgaben
Durchführung des Web-Controlling für den Online-Marktplatz von IS24 (Steuerung der Datenerfassung, Umsetzung von Reportinganforderungen in Reports, Analyse von Prozessen und Reportingdaten).
Aufspüren von Optimierungspotentialen (z. B. zur Steigerung der effizienten Nutzung vorhandener Kundenkontakte und zum gezielten Einsetzen von Marketing-Budgets).
Analyse der IS24-Traffikdaten mit unterschiedlichen Reportingtools für die verschiedenen Fachbereiche.
Qualitätssicherung der Reportingdaten sowie Entwicklung von Konzepten und Strategien zum effizienten Einsatz der Reportingdaten zu Controllingzwecken (Leistungskennzahlen).
Beratung der verschiedenen IS24-Bereiche bei der Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen.

Ihr Profil
Betriebswirtschaftliches oder technisches Studium;
breit angelegte IT-Kenntnisse und erste Berufserfahrungen wären wünschenswert;
Erfahrungen mit gängigen Reportingtools (Oracle Discoverer, Indextools, OLAP);
Erfahrung in der statistischen Auswertung großer Datenbestände;
gute Kenntnisse in EXCEL und ACCESS (Pivotabellen);
Begeisterung für das Internet und Kommunikationsfähigkeit, verhandlungssicher, ausgeprägtes analytisches Denken, konzeptionelle Stärke, Teamfähigkeit sowie Kreativität, strukturierte Arbeitsweise, Englisch-Kenntnisse.

Was Sie bei uns erwartet
Als größtes Immobilienmedium sind wir bestens positioniert, um Ihrer beruflichen Karriere eine sichere Basis zu geben. Als innovatives, wachstumsstarkes Unternehmen sind wir auch stark genug, Sie schnell und unkompliziert zum Erfolg zu bringen.
Wenn Sie die Herausforderung einer selbstständigen, abwechslungsreichen Aufgabe mit Entwicklungsperspektive reizt und Sie sich beruflich weiterentwickeln wollen, so senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen nur per E-Mail an:

Immobilien Scout GmbH
10179 Berlin
Magazinstr. 15-16
Frau Martina Schreiber
E-Mail: schreiber@immobilienscout24.de

twitterlinkedin

Objective Software verkündet Verfügbarkeit von JReport 8.1

twitterlinkedin

JReport 8.1 von Jinfonet – die neueste Version des führenden, zu 100% auf Java basierenden WebReporting Tools enthält viele Verbesserungen hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit, der Ad Hoc Reporting- und Analyse-Fähigkeiten, sowie der Effizienz.

Der JReport Live Server stellt den Nutzern dabei die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Verfügung, und gibt Ihnen die Kontrolle über Design, Layout und Verteilung ihrer Reports.

Ein Ausschnitt aus den Highlights von JReport 8.1:
– Im JReport Designer können Ressourcen besser durchsucht werden. Dies erhöht die Effizienz bei der Entwicklung und Verwaltung von Reports.
– Neue anspruchsvolle Report-Komponenten, wie z.B. rotierte Objekte, Diagramme auf Basis von Top N Werten und Gruppierungen auf Basis von benutzerdefinierten Bereichen.
– Ad Hoc-Reporting und Analyse des JReport Live Servers wird um Berichtsfenster, Beschriftungen, Warnungen, Fehlermeldungen und Auswahlboxen erweitert, welche in verschiedenen Sprachen dargestellt werden können.
– Der JReport Enterprise Server kann nun die SSL Verschlüsselung im Standalone Modus verwenden. Damit sind die Daten in der URL Anfrage an den Server verschlüsselt und es erscheinen keine Warnungen mehr wenn die Formulardaten von einer sicheren Webseite an den JREntServer geschickt werden.
– Die Berichterstellung für einen durchschnittlichen Bericht wurde um 30% beschleunigt, die Speicherbelastung dabei um 25% gesenkt.

Über Jinfonet Software
Die in Rockville, Maryland ansässige Jinfonet Software ist Marktführer für WebReporting-Entwicklungen für Unternehmensanwendungen. JReport, das wichtigste Produkt der Firma, ist eine 100%ige Java-basierende Reporting-Lösung, die eine Report-Entwicklungsumgebung enthält und nahtlos in jede Java-Anwendung integriert werden kann, den Java EE Standards entspricht und ausführbare Reports über das Web liefert. Die Hauptmerkmale sind u.a. umfangreiche Anwendungsschnittstellen (APIs) zur Integration beliebiger Report-Funktionalität in eine Anwendung, die Fähigkeit, auf beliebige Unternehmensdaten zugreifen zu können, integrierte Sicherheit mit Single-Sign-On Möglichkeit und die Skalierbarkeit über mehrere CPUs oder geclusterte Server, um den wachsenden Reporting-Anforderungen zu genügen. JReport liegt bereits in der siebten Version vor.

Über Objective Software GmbH
Objective ist speziell im Bereich der Business Intelligence Technologien bei der Konzeption von individuellen Lösungen seit Jahren ein erfahrener Partner einiger der größten Technologie-Unternehmen. Darüber hinaus bietet Objective verschiedene Lösungen im Bereich WebReporting, WebAnalyse, WebDevelopment und XML Development/Reengineering für moderne IT-Plattformen an.

Seit mehr als fünf Jahren agiert Objective auch als Distributor im deutschsprachigen Raum (D/A/CH). Die Produktpalette beinhaltet neben JReport, Exadel und Xpider seit Anfang des Jahres 2007 auch ein Set von Development Tools für Microcontroller Hardware und Software der Firma Phyton.

twitterlinkedin

Einer der ersten Neukunden für Divolution

twitterlinkedin

Im Rahmen der Repositionierungsstrategie von Movie Park Germany, einem der größten Themenparks Europas, wurde Divolution beauftragt, den Relaunch des neuen Webauftritts mit seiner Targeting-Technologie zu optimieren.

Divolution Logo
Nidal Sadeq, Director Marketing & Sales Movie Park Germany: «Mit der eingesetzten, hochmodernen Technologie versprechen wir uns einen klaren Wettbewerbsvorteil, der unserem Relaunch Rechnung trägt. Dabei ist entscheidend, dass wir nicht punktuell, sondern kontinuierlich an der Performance unseres Auftritts arbeiten». Diese Maßnahmen kommen als erstes den Besuchern der Website zugute, die von einer stetig verbesserten Website profitieren. Über getrackte Userprofile wird in Echtzeit das allgemeine Nutzungsverhalten ermittelt und das Angebot daraufhin angepasst. So kann das gesuchte Angebot schneller gefunden und eine bessere und direktere Informationsbeschaffung gewährleistet werden. Michael Beck, Geschäftsführer der DIVOLUTION GmbH: «Durch unsere Targeting-Lösung optimieren wir auf der Movie Park-Website sowohl den Content als auch das Suchmaschinenmarketing.» Die Lösung zielt somit auf die Suche direkt auf der Movie Park Website sowie auf die in den Suchmaschinen ab. Für Movie Park bietet die Lösung noch weitere Vorteile: «Durch die Optimierung der Keywords haben wir weniger Ausgaben beim Suchmaschinenmarketing und zudem bindet er kaum Personalressourcen, da der Prozess automatisch läuft», so Nidal Sadeq.

Über Divolution
DIVOLUTION (Digital Revolution Technology) ist Anbieter von technologie-basierte Lösungen zur Erfolgsmaximierung von Marketing- und Vertriebsaktivitäten in digitalen Medien und Kanälen. Jeder User von digitalen Medien (Internet, E-Mail, i-TV, Mobile) hat spezielle Nutzungsgewohnheiten und Interessen. Die bessere Messung, Analyse und Nutzung dieses Verhaltens ist der Schlüssel zur besseren Ansprache der Nutzer und ermöglicht somit bessere Ergebnisse. Better Profiling + Better Targeting = Better Results DIVOLUTION kombiniert Expertenwissen mit modularen Technologien für Analyse, Profiling, Testing, Optimierung, Ad-Serving und Targeting. Als einziger Anbieter verbindet DIVOLUTION diese unterschiedlichen Technologien, ermöglicht dadurch die Generierung von mehr Wissen.

twitterlinkedin

Visual Sciences präsentiert neue Plattform für Real-Time Analytics

twitterlinkedin

Der kalifornische Software-Anbieter Visual Sciences hat jetzt eine neue Version seiner Technology Platform 5 vorgestellt.

Visual Sciences Web Analytics
Die Lösung bildet unter anderem die Grundlage für die Real-Time-Analytics-Applikationen Visaul Sciences und Visual Call von Visual Sciences und soll Anwender dabei unterstützen, Real-Time Analytics-Lösungen für ihre jeweils spezifischen Anforderungen zu realisieren.

Die „Data Wheel“-Echtzeittechnologie der Technology Platform 5 eignet sich laut Visual Sciences insbesondere für Unternehmen, die derzeit noch Analyseverfahren auf Basis von Data Cube einsetzen und mit stark wachsenden Datenmengen im eigenen Unternehmen konfrontiert sind. Gleichzeitig bringt Visual Sciences eine neue Version seiner On-Demand-basierten Web-Analytics-Software HBX Analytics auf den Markt. Die Version 4.0 bietet im Vergleich zur Vorgängerlösung erweiterete Funktionen für E-Commerce-Anwendungen in Unternehmen.

Die Software enthält mit der HBX Visual Workstation eine Schnittstelle für Datenbestände, die mit HBX Analytics erfasst worden sind. HBX Analytics 4.0 bietet insbesondere Marketing- und Business-Anwendern zahlreiche Reporting-Optionen sowie Schnittstellen und Funktionen für oberflächliche oder auch tiefgehende Anaylsen.

Viele Unternehmen sind heute mit einer starken Zunahme der Datenmenge konfrontiert, die oftmals durch die immer zahlreicher werdenden Möglichkeiten des Kundenkontaktes verursacht werden, wie zum Beispiel über Websites, Interactive-Voice-Response-Systeme und Point-of-Sale-Umgebungen. Diese Datenzunahme übersteigt häufig die Möglichkeiten der Unternehmen, diese Daten auszuwerten, während gleichzeitig die Geschäftsleitung eine Echtzeitabwicklung der Geschäfte verlangt. Viele Unternehmen sind zudem damit überfordert, die bereits erfassten Kundendaten in Echtzeit richtig zu analysieren. Herkömmliche Business-Intelligence-Lösungen, die auf Analysefunktionen der Data-Cube-Technologie basieren, können mit der großen Menge oder Komplexität der generierten und gespeicherten Kundendaten meist nicht mithalten. Die Plattform von Visual Sciences verwendet zwei innovative Technologien für die Analyse großer Datenbestände: Zum einen die Real-Time-Analyselogik, die etwaige Datenverluste der Data Cubes vermeiden soll, und zum anderen eine interaktive Schnittstelle zur Datenvisualisierung, die eine direkte Abfrage und Auswertung ermöglichen soll.

Jim MacIntyre, CEO von Visual Sciences, erklärte zur Markteinführung der neuen Lösung: „Die Real-Time-Analyselogik in Platform 5 bietet einen völlig anderen Ansatz für die Analyse von Streaming- und Speicherdaten. Die Data Wheels-Technologie als Kerntechnologie von Platform 5 stellt eine revolutionäre Abkehr von den bisher gebräuchlichen, analytischen Datenverarbeitungssystemen auf Data Cube-Basis dar.“ Somit ermögliche die Platform 5 Nutzern der Real-Time-Analytics-Applikationen von Visual Sciences, „dank ihrer schnellen Datenzugriffstechnologie eine direkte Interaktion mit den Daten und deren Auswertung in Echtzeit, die kontinuierliche Integration von Echtzeitdaten ohne die bei Cube-Lösungen erforderliche, regelmäßige Batch-Verarbeitung, die Zusammenfassung der Daten mit gleichzeitiger Detaillierungsmöglichkeit, die Überprüfung auf Korrelationen für viele tausend Kunden oder andere Datendimensionen, die laufende Berechnung neuer Ergebnisse für segmentierte Geschäftskennzahlen sowie die schnelle Berücksichtigung neuer Datenquellen – entsprechend den geschäftlichen Anforderungen.“

Die Technology Platform 5 ergänzt die Analytics-Applikationsplattform von Visual Sciences um zahlreiche neue Funktionalitäten. Zudem lassen sich die Clients von Visual Site, Visual Call, Visual Mail und anderen Applikationen von Visual Sciences um Platform-5-Komponents wie Visual Server und Visual Workstation aktualisieren. Leistungssteigerung: Nach Angabe von Visual Sciences bietet die neue Platform 5 eine etwa zwei- bis achtmal höhere Abfragegeschwindigkeit als Platform-4-Installationen. Auch die Bedienerfreundlichkeit wurde durch Mehrsprachigkeit und Unterstützung beliebiger Anzeigesprachen gesteigert. Verbesserte Skalierbarkeit: Die Platform 5 nutzt 64-Bit-Hardware, ist aber auch weiterhin in einer Version für 32-Bit-Server verfügbar. Die 64-Bit-Version erlaubt die Nutzung von 32 GByte RAM, wodurch das System eine noch größere Anzahl von gleichzeitig aktiven Nutzern unterstützen kann. Höhere Detailauflösung: Mit der Platform 5 lassen sich laut Visual Sciences auch große Datendimensionen ohne Verkürzung oder Verluste laden, was eine effiziente Speicherung und Verarbeitung von Dimensionen mit sehr vielen Elementen ermöglichen soll. Mehr Flexibilität: Platform 5 soll Administratoren in die Lage versetzen, schnell und einfach Darstellungen mit eigenen Datenschemata zu gestalten.

twitterlinkedin

Web Analytics: Großer Aufwand und geringe Anerkennung?

twitterlinkedin

Die Technologie für Web-Analytics ist da – jetzt fehlt es an Fachleuten, so die Experten. Viele Web Analytiker in den Unternehmen fühlen sich jedoch allein gelassen.

In einer groß angelegten Studie haben die Controlling-Experten der Web Analytics Association (WAA) herausgefunden, womit sich der durchschnittliche Web Analytics-Professional herumschlagen muss: wenig Anerkennung im eigenen Unternehmen, ein relativ neuer Berufszweig und viel Verantwortung: Von den 1.000 Befragten waren 47 Prozent dafür zuständig, die Web-Daten zu generieren, zu analysieren und die nötigen Schritte zur Optimierung einzuleiten.

Darum beklagten sich die Professionals auch häufig über fehlendes Verständnis im Unternehmen: Da sie häufig mehrere Bereiche abdecken mussten und wenig Kontakt zu anderen Unternehmensbereichen haben, befanden 82 Prozent, dass der Bereich Web Analytics in ihrem Unternehmen kaum verstanden würde. 56 Prozent waren der Meinung, Web Analytics sei eine schwierige und verantwortungsvolle Aufgabe, obwohl viele (23 Prozent) auf mehr als fünf Jahre Berufserfahrung zurückblicken können. Mehr als ein drittel muss allerdings zu den Berufseinsteigern gezählt werden: Sie haben weniger als zwei Jahre Erfahrung in diesem Bereich.

Web-Analytics ist dabei offenbar häufig eine Sache der ganz Großen – und vieler Kleiner. 23 Prozent der Befragten arbeiteten in Unternehmen mit mehr als 5.000 Angestellten. Mehr waren es nur bei den kleinen Unternehmen: 32 Prozent der Studienteilnehmer arbeiteten in kleinen Unternehmen mit weniger als 50 Angestellten.

Aus meiner Sicht ist hier jedoch ein deutlicher Wandel auch bereits in Unternehmen zu sehen, die noch keine Web Analytics-Lösung einsetzen. Ein Verdrängungswettbewerb von Web Analytics-Anbietern wie in UK oder USA hat zwar noch nicht statt gefunden. Aber wenn man im Unternehmen die richtigen Ansprechpartner erreicht, sind diese bereits sensibilisiert und auch über Web Analytics informiert. Pionierarbeit wird also immer weiter in den Hintergrund rücken und professionelle Web Analytics Lösungen werden immer gefragter.

twitterlinkedin

Web Analytics prefers blond…

twitterlinkedin

Interessant zu sehen, dass die Haarfarbe blond auch in der Web Analytics Branche sehr gefragt ist (in alphabetischer Reihenfolge):

Nedstat
Nedstat Web Analytics

Omniture
Omniture Webcontrolling

WebSideStory (jetzt eigentlich Visual Sciences, aber die Website ist noch aktiv)
WebSideStory Web Analytics

Webtrekk (übrigens ein Website-Relaunch)
Webtrekk Webcontrolling

WebTrends bildet hier die Ausnahme…
WebTrends Web Controlling

twitterlinkedin

eCommerce wird 2007 erwachsen

twitterlinkedin

Die Trends: Höherer Frauenanteil, ausgeglichenes Kaufverhalten und deutlicher Rückgang beim Zahlungsausfallrisiko

Pago, internationaler Acquirer und Payment Service Provider, legt zum sechsten Mal in Folge den Pago-Report vor – eine Studie zum E-Commerce, die nicht auf Umfragen, sondern auf der Auswertungen realer Kaufvorgänge beruht.

Alle Ergebnisse beruhen auf der Analyse einer repräsentativen Auswahl von rund 30 Millionen echter Kaufvorgänge, die zwischen Oktober 2005 und September 2006 über die Pago-Plattform abgewickelt wurden. Da Pago als Kreditkarten-Acquirer für Visa und MasterCard das Lizenzgebiet Europa betreut, stammen die Transaktionen aus Online-Shops in Deutschland, Großbritannien und dem restlichen Europa. Im Detail betrachtet werden die E-Commerce-Branchen Retail, Gambling, Services sowie Travel & Entertainment.

Eine der interessantesten Entwicklungen des Beobachtungszeitraums findet sich bei der Verteilung der Kaufvorgänge auf die Wochentage. Bisher galt, dass die meisten Online-Käufe an Werktagen getätigt wurden, sodass die Anzahl der Transaktionen an den Wochenenden deutlich absank. Zudem gingen die Konsumenten bislang am liebsten während der Arbeitszeit shoppen. Jetzt liegt der Anteil an Kaufvorgängen an den Werktagen fast gleichmäßig bei jeweils um die 14,5 Prozent, aber der Samstag und der Sonntag kommen inzwischen auf fast 14 bzw. deutlich über 13 Prozent (Vorjahr: 12,6 bzw. 11,8 Prozent). Gleichzeitig ist der Anteil an Transaktionen, die während der Abendstunden ausgeführt wurden, angewachsen. Experten führen diesen Effekt darauf zurück, dass die PC- und Internet-Dichte weltweit weiter gewachsen ist und auch die Abdeckung mit schnellen Breitbandverbindungen in den Herkunftsländern der Online-Käufer stark verbessert wurde.

Vielleicht trägt zur Beliebtheit des virtuellen Wochenend-Shoppings aber auch der steigende Anteil weiblicher Konsumenten am Online-Handel bei. Immerhin führen Frauen jetzt fast 37 Prozent aller Kaufvorgänge im Internet aus; die Quote ist damit um mehr als 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen.

Unter den deutschen Online-Shoppern beträgt der Anteil der Damenwelt sogar mehr als 43 Prozent. Allerdings verhalten sich Frauen bei der Auswahl der Zahlart recht konservativ und nutzen immer noch gern die traditionellen, aber aus Händlersicht eher aufwändigen und unsicheren Offline-Zahlarten (Rechnungskauf, Kauf per Vorkasse und per Nachnahme). Der Anteil weiblicher Konsumenten an Kaufvorgängen, bei denen diese Methoden zum Einsatz kamen, liegt bei fast 80 Prozent.

Ein aus Sicht von E-Commerce-Anbietern erfreulicher Trend hat sich fortgesetzt und sogar noch verstärkt: Die Chargeback-Quoten bei Kreditkartentransaktionen sind dramatisch auf neue historische Tiefstände gesunken. So liegt die durchschnittliche Chargeback-Quote jetzt bei nur noch 0,322 Prozent (Vorjahr: rund 0,48 Prozent). Das heißt: Nur in drei von tausend Fällen kommt es zu einem Widerspruch des Kartenhalters gegen eine mit seiner Karte ausgeführten Transaktion und die obligatorische Rückbelastung. Geradezu sensationell niedrig liegen die Werte für Konsumenten aus Deutschland (ca. 0,09 Prozent) und dem restlichen Europa (ca. 0,06 Prozent).

twitterlinkedin