etracker, EXAconsult und Nedstat werden von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet

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Der Innovationspreis wurde erneut in diversen Kategorien vergeben. Web Analytics-Anbieter etracker, EXAconsult und Nedstat wurden aus über 1.200 Unternehmen ausgewählt und in den folgenden Kategorien ausgezeichnet. etracker schaffte es sogar in der Kategorie Reporting unter die ersten drei Plätze.

etracker Webcontrolling

etracker
Reporting

EXAconsult
BPM Prozessmanagement

Nedstat
eCommerce
Web 2.0
Datenmanagement

Der Innovationspreis Mittelstand bewertet jedes Jahr besonders innovative und benutzerfreundliche Anwendungen und vergibt Preise in insgesamt 32 Kategorien rund um den IT/Internet-Bereich.

Gesamtsieger des Innovationspreises Mittelstand wurde die Kindermann GmbH & Co. KG mit dem neuen XGA-Datenprojektor.

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Econda baut sein Web Analytics Tool aus

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Econda erweitert das Produktportfolio und macht mit dem Click Monitor Usability sichtbar

Econda Web Analytics Tool
Die Web-Controlling-Spezialisten der Econda GmbH gaben vor wenigen Tagen das Release des Econda Click Monitor bekannt, der übersichtlich und leicht verständlich das Klickverhalten von Websitebesuchern visualisiert: Mit dem Click Monitor hat die Entwicklungsabteilung von Econda ein Produkt realisiert, das Usability-Optimierung von Web-Anwendungen und E-Businessmodellen jeder Art deutlich vereinfacht. Die jeweilige Website wird dazu lediglich in den Click Monitor geladen, der zuvor im Web-Browser aufgerufen wurde. Die Econda-Lösung bietet dabei drei verschiedene Visualisierungsformen des Benutzerverhaltens zur Auswahl:

Die Heatmap zeigt das Klickverhalten in Form einer Warm-Kaltdarstellung. Damit wird besonders schnell deutlich, ob Besucher die Elemente und Funktionalitäten einer Website problemlos erkennen. Bei der Clickmap erscheinen die Klicks der Besucher als Punktewolke. Indem den Besucherströmen einer Website gefolgt wird, sind auch für alle Folgeseiten die Klickpfade der User nachvollziehbar. Mit Hilfe der Hovermap werden die konkreten Klickzahlen inklusive der Zeitspanne bis zum jeweiligen Klick aufgelistet.

Auf diese Weise veranschaulicht der Click Monitor, auf welche Webseitenelemente Besucher klicken, warum Interessenten Prozesse abbrechen und welches Design Besucher bei der Stange hält und tiefer in die Präsenz führt.

Interessant ist die neue Econda Lösung für alle, die die Benutzerfreundlichkeit ihrer Online-Präsenz erhöhen wollen. Online-Versandhändler erhalten so wesentliche Informationen, um beispielsweise ihre Landing Pages übersichtlicher zu gestalten und Kunden gezielter durch den Kaufprozess zu führen. Betreiber von Online-Portalen können mit dem Click Monitor überprüfen, ob einzelne Funktionen ihrer Web-Präsenz verbesserungsbedürftig sind. Agenturen, die A/B-Tests für die Usability- oder Design-Optimierung vornehmen, erhalten mit dem Econda Click Monitor anschauliche Ergebnisse zum Besucherverhalten. Zudem ist der Click Monitor multi-domain-fähig, das heißt, Agenturen können ihren Kunden jeweils verschiedene Click-Monitor-Benutzerkonten für die einzelnen Domains anbieten.

Der Econda Click Monitor wird als separate Lösung vertrieben, die intuitiv bedienbar ist und sich in nur wenigen Minuten integrieren lässt. Econda Kunden erhalten so, in Ergänzung zu den bewährten Web-Analytics-Instrumenten wie dem Econda Shop Monitor und dem Site Monitor, eine Lösung, die auf grafisch anschauliche Weise erfolgsorientierte Usability-Optimierung ermöglicht.

Die Erweiterung des Produktportfolios bedeutet für Econda gleichzeitig eine Ausweitung des Kundenzielsegments, so ist sich Martin Heink, technischer Geschäftsführer von Econda, sicher: „Die bisherigen Lösungen aus dem Hause Econda waren vor allem für hohe betriebswirtschaftliche Bedürfnisse maßgeschneidert. Der Click Monitor ist hingegen ein Controlling-Instrument, das vor allem durch seine einfache Handhabung und durch die leicht verständliche Visualisierung überzeugt. Unser Ziel bei der Produktentwicklung war, dass Usability auch ohne Fachkenntnisse zum Kinderspiel wird. Dies ist uns mit dem Econda Click Monitor gelungen.“

Über Econda
Die Econda GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist führender deutscher Anbieter von anpassbaren Web-Controlling-Lösungen. Das Leistungsangebot vereint die Vorteile von standardisierten Branchenprodukten und maßgeschneiderten Lösungen:
Die Econda Monitor Produktfamilie umfasst qualitativ hochwertige Webanalyse-Standardprodukte. Im Zentrum des Angebots steht dabei der Econda Shop Monitor. Im Rahmen der Econda Customizing Services erstellt Econda individuelle Lösungen, die das Controlling spezieller eBusiness Modelle ermöglichen.

Ob Versandhändler, Betreiber eines Preisvergleichsportals oder einer professionellen Unternehmenspräsenz, Hersteller oder Online-Vermarkter – Econda liefert die passende Controlling-Lösung und damit die optimale Basis für effizientere elektronische Geschäftsprozesse. Aus diesem Grund haben sich u.a. der FC Bayern München, billiger.de, Conrad Elektronik Norden AB, Arlt, Auto Teile Unger, brother International, das Schweizerische Rote Kreuz und die WEKA Gruppe für Econda entschieden.

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WebTrends und Aprimo bieten gemeinsam eine Kampagnen-Management-Lösung an

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Weitreichende Multi-Channel-Funktionen für das Kampagnen-Management und umfassende Einblicke in das Nutzungsverhalten ermöglichen maßgeschneiderte Marketing-Programme

WebTrends Web Analyse
WebTrends, der weltweit führende Anbieter für Webanalyse- und Marketing Performance Management (MPM)-Lösungen, und Aprimo, der weltweite Marktführer für das Enterprise Marketing Management (EMM), arbeiten künftig in einer strategischen Partnerschaft zusammen. Im Zuge dieser werden die bewährten Multi-Channel-Funktionen für das Kampagnen-Management von Aprimo mit den umfassenden Einblicken in das Online-Nutzungsverhalten von WebTrends kombiniert und ermöglichen Unternehmen so hochgradig effiziente und zielgerichtete Online- und Offline-Initiativen.

Marketing-Experten sollen bei allen Aktivitäten von der Planung und Budgetierung bis hin zur Kampagnen-Durchführung und -Auswertung von einer besseren Effizienz und einem höheren ROI profitieren. Die Integration von Aprimo Marketing™ und der WebTrends Marketing Lab™-Produktfamilie ebnet den Weg zum profitablen Neukundengewinn, indem Marketing-Investitionen über diverse Online- und Offline-Vertriebskanäle nachvollzogen und optimiert werden können. Anhand umfassender Informationen in Bezug auf Reaktion und Verhalten der Kunden können Marketing-Fachleute ihre Kampagnen exakt auf deren besondere Bedürfnisse, Vorlieben und Motivationen ausrichten und so den Customer Lifetime Value (CLV) steigern.

„Immer mehr Kunden nutzen das Internet und die verschiedenen eMarketing-Angebote für ihre Interaktion mit Unternehmen. Daher ist es extrem wichtig, dass Informationen zum Online-Verhalten nicht in einem isolierten Datensilo abgelegt werden“, meint Adam Sarner, Senior Analyst beim Marktforschungsunternehmen Gartner. „Wenn man die Erkenntnisse über das Online-Nutzungsverhalten mit Offline-Daten korreliert, erhält man einen wertvollen Wissensschatz, der dann für die Rentabilitätsanalyse und die Segmentierung herangezogen werden kann. Auf diese Weise kann ein sehr viel besseres Kundenverständnis hergestellt werden, Interaktionen lassen sich effizienter regeln und langfristige Beziehungen aufbauen.“

Da beide Lösungen eine einheitliche Benutzeroberfläche und gemeinsame Kampagnen-Kennungen verwenden, lassen sich integrierte Kampagnen-, Absatz- und Clickstream-Berichte erstellen, mit denen die Effektivität einer Kampagne ermittelt und Key Performance-Indikatoren nach Bedarfskanälen, Produkten, Kreativstrategie usw. erfasst werden können. Automatisierte Data Feeds über die WebTrends Visitor 360-Webservices stellen detaillierte Segmentierungsdaten bereit und eröffnen Marketing-Experten so aktuelle Einblicke in die Reaktion und das Verhalten der Kunden über diverse Online- und Offline-Kanäle hinweg.

Die tiefgehende Analyse und Ausdifferenzierung von On- und Offline-Aktivitäten ermöglicht es Unternehmen, gezielt die jeweiligen Kundensegmente anzusprechen. Beispielweise können Marketing-Experten sehen, welche Kunden auf eine Direct Mail-Kampagne reagieren und durch den weiterführenden Besuch der Website ein hohes Maß an Interesse zeigen. Diese Kundengruppe lässt sich, in Abhängigkeit von den online aufgerufenen Inhalten, weiter segmentieren. Marketing-Botschaften können exakt auf ihre Interessen zugeschnitten werden. Darüber hinaus können so genannte Event Trigger eingesetzt werden, um E-Mail-Nachrichten oder dynamischen Webcontent automatisch genau dann zu versenden, wenn entsprechende Aktivitäten vorliegen, z.B. wenn Webformulare nicht oder nicht vollständig ausgefüllt werden oder die Häufigkeit von Website-Besuchen abnimmt.

Aprimo Marketing ist eine funktionsbasierte Software, die eine Brücke zwischen dem herkömmlichen Marketing und dem Direct- oder Multi-Channel-Marketing schlägt und somit für eine optimale Planung und Transparenz im gesamten Unternehmen sorgt. Dabei ermöglicht Aprimo über erweiterte EMM-Funktionen die automatische Abwicklung komplexer Multi-Channel-Kampagnen sowie die Einbindung der umfassenden Einblicke und Analysen aus dem WebTrends Marketing Lab.

„Die strategische Partnerschaft mit WebTrends kombiniert zwei einzigartige Lösungen und ermöglicht Unternehmen, über Online- und Offline-Kanäle hinweg das Nutzungsverhalten besser zu verstehen und die so gewonnenen Erkenntnisse gewinnbringend umzusetzen“, meint Bill Godfrey, CEO von Aprimo. „Wir freuen uns, Marketing-Fachleuten eine innovative Lösung bereitstellen zu können, mit der sie Kampagnen entwickeln, ausführen, evaluieren und optimieren können, die gezielt auf das Nutzungsverhalten und die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten sind.“

„Als Partner von Aprimo kann WebTrends seinen Kunden nun eine Lösung anbieten, mit der sie ihre Marketing-Aktivitäten noch einfacher und effizienter optimieren können. Im Mittelpunkt dieser Lösung steht das ganzheitliche Verständnis des Besucherverhaltens unter Berücksichtigung der verschiedenen Online- und Offline-Vertriebskanäle“, meint Greg Drew, CEO und President von WebTrends. „Unternehmen, die das Potenzial des Internets zu nutzen wissen, verfügen damit über umfassende Management-, Mess- und Automatisierungsfunktionen innerhalb ihres Marketingbereichs und können so noch bessere Resultate erzielen.“

Über Aprimo
Aprimo ist der anerkannte Marktführer für Softwarelösungen, die aus dem Wert einer Marke eine messbare Wertschöpfung für das Unternehmen erzeugen. Weltweit vertrauen Unternehmen auf Aprimos Enterprise Marketing Management (EMM)-Produktsuite. Aprimo Marketing unterstützt die weltweit führenden Marken in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Life Sciences, Kraftfahrzeuge, Unterhaltung und Medien, Einzelhandel, Konsumgüter und B2B. Zu seinen Kunden zählen beispielsweise die Bank of America, Cingular, Home Depot, Johnson Bank and Johnson Insurance, Toyota, Time Warner Cable sowie Warner Bros. Aprimo hat seinen Hauptsitz in Indianapolis und unterhält Niederlassungen auf der ganzen Welt.

Über WebTrends
WebTrends ist der anerkannte Marktführer im Webanalyse- und On-Demand-Bereich und zählt so Web-versierte Unternehmen wie General Mills, IKEA, Microsoft, Reuters und Ticketmaster zu seinen Kunden. Mit der Einführung von WebTrends Marketing Lab hat das Unternehmen seine umfassende Analyse-Plattform weiterentwickelt, die direkte Datenauswertung, dynamische Optimierung von Werbemaßnahmen sowie ein verbessertes Relationship Marketing durch gezielte Kundenansprache bietet. Tausende von Unternehmen vertrauen auf die Lösungen und die Expertise von WebTrends, um ihre Geschäfts- und Marketing-Ergebnisse genau zu analysieren und verbessern.

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Online Marketing Gipfel ohne Web Analytics

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Leider findet der 2-tägige Online Marketing Gipfel in Wiesbaden (organisiert vom Management Forum) wohl gänzlich ohne Web Analytics statt.

Einzige wertvolle Informationen in Bezug auf Web Analyse bzw. Web Controlling:

– Thomas Pauschert, Geschäftsführer Enigma GfK berichtete aus seiner Studie, dass Online Shopping von 2003 zu 2007 jeweils nur 1-stellige Zuwachsraten verzeichnen konnte, ein Anstieg also nur sehr langsam verlief. Im gleichen Zeitraum ist der Anteil der Online Shopper bei den Frauen um 50% gestiegen, bei den Männern um 35%. Bücherbestellungen stagnieren weithin, so dass Vollsortimenter, die sich auch mit aktuell nachgefragten Produkten ausstatten sehr gut aufgestellt sind (bei Amazon ist diese Entwicklung bereits seit Jahren zu beobachten, gut gemacht). Die Anzahl der Nicht-Online-Shopper lässt sich unterteilen in Personen, die offline sind (das sind 17,3 Mio.) und Personen, die online sind, aber nicht bestellen (das sind 9,4 Mio.). Diese beiden Gruppen bilden das Potenzial.

– Christian Michael, Industry Head Retail von Google Germany betonte noch einmal, dass die Reichweite im Internet für viele Zielgruppen größer sein kann als im TV (dank Google Video, Youtube und Co). Die sogenannten Pre-Roll Video Ads sind mittlerweile bei vielen Anbietern ausverkauft. Am Schluss stellte Herr Michael noch die Zusatzleistungen von Google vor, jedoch erwähnte er noch nicht einmal hier GoogleAnalytics sondern nur Lab / Map / Earth. Auf dem Online Marketing Gipfel wäre GoogleAnalytics sicher am besten aufgehoben.

– Prof. Dr. Mario Fischer, Geschäftsfüher von tms betonte in seinem lebendigen Vortrag, dass man Traffic managen und steuern muss. Mit dieser Aussage spielte er Web Analytics in die Hände, ohne jedoch hier weiter drauf einzugehen. Er berichtete, dass es in Deutschland 4.000 Marken gibt, die ein Werbebudget von > 100.000 Euro haben. Ich kann nur hoffen, dass die Unternehmen hinter diesen Marken Web Analytics verstanden haben.

– Ulrich Hegge, Geschäftsführer von wunderLOOP und schon seit Ende der 80er im Internet unterwegs, zeigte auf, dass Zielgerichtetes Einblenden von Internet-Werbung (also Behavioral Targeting) in seinen Augen ein sehr wichtiger Aspekt des Internets ist. Und wie wird das Einblenden gemessen? Darauf erhielten wir leider keine Antwort.

– Heiko Quant, Geschäftsführer von Scholz & Friends interactive betonte, dass die funktionale Rolle der Website bestimmt werden muss, bevor diese gestaltet werden kann. Dies erinnert doch sehr stark an die gewünschte Einteiluing in eCommerce, Lead Generierung, Self Service und Content-Seiten. Aber auch hier wurde keine Brücke zu Web Analytics geschlagen.

In der Diskussionsrunde wurde im Schlusswort von Dr. Christian Bachem gesagt, dass Mobile Devices auf dem Vormarsch sind und man hier die Zukunft sieht. Aus meiner Sicht ein trauriges Schlusswort des ersten Tages für den Online Marketing Gipfel, da er ja nicht Mobile Device Gipfel hieß…

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Microsoft´s "i´m Initiative" wird mit Web Analytics Software von Omniture gemessen

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Omniture gewinnt mit Miscrosoft´s „i´m Initiative“ ein neues Feld für Web Analytics.

Die Pressemeldung dazu in englischer Sprache
Omniture to Measure Impact of Microsoft’s i’m Initiative
New Initiative Builds on Companies’ Long-Standing Relationship

Omniture, a leading provider of online business optimization software, today announced it will work with Microsoft on its new Windows Live Messenger i’m Initiative. Every time a customer has a conversation using i’m, Microsoft shares a portion of the program’s advertising revenue with the participating i’m Initiative organization of his or her choice —creating a simple and effective way for users of Windows Live Messenger to make a difference. Building on the companies’ long-standing relationship, Microsoft will use Omniture Web analytics technology to measure the performance of their online promotional activities around the i’m Initiative, giving the company insight into how each of their marketing channels contributes to the success of the program.

“Omniture will give us a real-time understanding of the ‘buzz’ around our i’m Initiative,” said Tara Kriese, senior product manager for Windows Live Messenger at Microsoft Corp. “Its Web analytics technology allows us to measure and tie together the impact of this integrated, multi-faceted program while quantifying our customers’ behaviors, perceptions and attitudes surrounding Windows Live Messenger.”

Kriese will use Omniture SiteCatalyst® to determine how each promotional channel—such as e-newsletters and banner ads—impacts the i’m Initiative, and how each channel contributes to driving new subscriptions to Windows Live Messenger. Kriese will also use Omniture to analyze the viral marketing component of this program—such as blogging activity—to understand the power and influence of the online community surrounding the initiative.

“By easily connecting people to their top social causes, Microsoft is empowering its customers to make a real difference,” said Josh James, CEO and co-founder, Omniture. “It is a privilege to work with Microsoft on such a worthy cause.”

About the Windows Live Messenger “i’m” Initiative
Designed to empower people to make a difference without spending a dime, the i’m Initiative will help support causes that are confronting some of the world’s most urgent social issues. The i’m Initiative aims to help the organizations involved to broaden their reach in a sustainable and new way, allowing the millions of people already using Windows Live Messenger today to be a part of the solution.

Every time a customer has a conversation using i’m, Microsoft shares a portion of the program’s advertising revenue with the participating i’m Initiative organization of his or her choice. While there is no set cap on the amount each cause can receive, Microsoft will make a minimum $100,000 guaranteed donation to each of the nine organizations during the first year of the program. For more information visit http://im.live.com.

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Cookiebasierte Zählweise bei Web Analytics gibt zu hohe Besucheranzahl an

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Durch die häufige Löschung von Cookies bei 3 von 10
US-amerikanischen Internet-Benutzern werden Publikumsgrößen um einen Faktor von bis zu 2,5 mal zu groß angegeben, sagt comScore

Auswirkungen auf Werbung und Publikumsmessung von ARF und Branchenexperten als signifikant angesehen

Und hier die gesamte Pressemitteilung:
comScore, ein führendes Unternehmen für die Messung der digitalen Welt, gab heute die Ergebnisse einer Studie bekannt, die die Werthaltigkeit der Verwendung von cookiebasierten Daten zur Messung der Anzahl von Einzelbesuchern auf einzelnen Websites oder zur Bestimmung der Anzahl von Einzelbenutzern, denen eine Werbung von einem Werbeserver angezeigt wurde, analysiert. Die Studie, die auf der Analyse von 400.000 Heim-PCs beruht, die in der US-amerikanischen Studie comScores im Dezember 2006 enthalten waren, untersuchte sowohl Eigencookies als auch Cookies von Dritten.

Ein Cookie ist eine sehr kleine Textdatei, die von einem Webserver auf dem Computer eines Benutzers hinterlegt wird, und die für den Browser dieses Computers eindeutig ist. Cookies werden häufig von Webservern verwendet, um Benutzer zu identifizieren, sowie für die Authentifizierung, die Verfolgung und die Pflege bestimmter Informationen über Benutzer. Eigencookies sind diejenigen, die eine besuchte Website auf einem Computer hinterlässt. Drittcookies sind diejenigen, die von einer Domäne hinterlassen werden, bei der es sich nicht um die besuchte Website handelt. Hierbei kann es sich beispielsweise um einen Werbeserver handeln, der eine Werbung an einen Computer ausliefert, oder bestimmte Tools von Dritten, die zur Messung des Datenverkehrs auf einer Website eingesetzt werden. Für die Zwecke dieser Studie analysierte comScore die Cookies einer prominenten Website und eines Drittwerbeservers, die jeweils für das gesamte US-amerikanische Internetpublikum repräsentativ sind und jeden Monat mehr als 100 Millionen Internet-Benutzer erreichen. Die Studie untersuchte den Grad, zu dem Benutzer Cookies von ihren Computern löschen. Hierdurch wird ausgelöst, dass Server neue Cookies ablegen, was potenziell dazu führen kann, dass bei Verwendung cookiebasierter Serverdaten die Anzahl von Einzelbesuchern zu hoch eingeschätzt wird.

Durchschnittlicher Computer erhält jeden Monat 2,5 Eigencookies pro Website

comScore stellte fest, dass 31 Prozent der US-amerikanischen Internetbenutzer ihre Eigencookies während des Monats löschten. Innerhalb dieses Benutzersegments fand die Studie im Durchschnitt 4,7 unterschiedliche Cookies für eine einzige Website. Für die 7 Prozent der Computer, wo Cookies mindestens 4 mal zurückgesetzt wurden, zählte comScore einen Durchschnitt von 12,5 separaten Eigencookies pro Computer, was ca. 35 Prozent aller in der Analyse untersuchten Cookies entspricht.

Bei Verwendung der gesamten comScore-Probe als Basis wurde ein Durchschnitt von 2,5 separaten Eigencookies pro Computer für die untersuchte Website beobachtet. Dies weist darauf hin, dass Website-Serverprotokolle, die Einzelcookies zählen, um die Anzahl der Einzelbesucher zu messen, die Grösse des Publikums der Website wahrscheinlich um einen Faktor von bis zu 2,5 zu hoch angeben, was einer Übertreibung von 150 Prozent entspricht.

„Vergangene Studien anderer Forschungsfirmen haben zwar eine ähnliche Proportion von Computern gezeigt, auf denen Cookies gelöscht werden, die Studie comScores ist jedoch die erste, die auf den überproportional hohen Prozentsatz von Cookies hinweist, die durch diese Computer repräsentiert werden“,

bemerkte Dr. Magid Abraham, Präsident und CEO von comScore.

„Wenn beispielsweise nur 7 Prozent der Computer für 35 Prozent aller Cookies aufkommen, ist es deutlich, dass ein bestimmtes Segment von Internet-Benutzern seine Cookies sehr häufig löscht. „Diese Serienzurücksetzer‘ haben das Potenzial, die intern gemessene Anzahl einzelner Besucher einer Website stark aufzublähen, da ein einzelner Besucher der Website im Laufe eines Monats als 10 oder mehr Einzelbesucher gezählt werden kann. Das Ergebnis ist eine viel zu hoch angegebene Schätzung der Einzelbesucher für Websites, die sich für die Zählung ihres Publikums auf Cookies verlassen.“

Cookies von Dritten werden fast genauso häufig gelöscht wie Eigencookies

Die Analyse comScores von Drittcookies kam im Dezember auf einen Durchschnitt von 2,6 separaten Cookies pro Computer, was auf eine ähnliche Überschätzungsrate hinweist, wie bei Eigencookies. Für Computer, wo die Cookies mindestens einmal zurückgesetzt wurden, lag die Anzahl der beobachteten Drittcookies mit 5,5 leicht höher als bei Eigencookies.

„Es gibt die verbreitete Auffassung, dass die Löschraten von Drittcookies signifikant höher sein sollten als die Löschraten von Eigencookies“, fuhr Dr. Abraham fort. „Da viele PC-Benutzer ihre Cookies über Sicherheitsschutzprogramme zurücksetzen oder löschen, behauptet konventionelles Wissen, dass es wahrscheinlicher ist, dass die Menschen Drittcookies, die in der Regel als stärker in die Privatsphäre eingreifend betrachtet werden, selektiv löschen, während Eigencookies beibehalten werden. Diese Ergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass ein selektives Cookie-Management nicht stattfindet.

ComScore konnte diese Tatsache durch eine Umfrage bestätigen, bei der nur 4 Prozent der Internet-Benutzer angaben, dass sie Cookies von Dritten löschen, Eigencookies jedoch nicht.“

Branchenexperten, die Websitebetreiber, die akademische Gemeinschaft, Handelsverbände, Branchenberater, Werbe- und Medienagenturen und Ad-Serving-Netzwerke vertreten, kommentierten die Studie comScores folgendermaßen:

„Eine fokusgruppenbasierte Messung ist erforderlich, um die Grösse und die Eigenschaften des Online-Publikums einer Website akkurat zu messen“, sagte Richard Castellini, Vice President of Consumer Marketing bei CareerBuilder.com. „Die Studie comScores quantifiziert die Größe der Diskrepanz, die bei der Verwendung von Protokolldateien auftreten kann und unterstreicht die Bedeutung dieses Themas für unsere Branche.“

„Die Studie comScores stellt klar die Einschränkungen der Messung eines Internet-Publikums auf Basis von Cookies heraus“, bemerkte Mohanbir Sawhney, McCormick Tribune Professor of Technology an der Kellogg School of Management der Northwestern University. „Um das Publikum genauer zu messen, ist es wichtig, Besuche mit einzelnen Personen, nicht mit einzelnen Cookies zu verknüpfen. Mit dem verstärkten Einsatz von Datenschutzprogrammen werden Cookie-basierte Publikumszählungen noch unzuverlässiger werden.“

„Als ich 2005 bei JupiterResearch war, habe ich über die Ergebnisse einer Umfrage berichtet, die zeigte, dass 39 Prozent der Internet-Benutzer angaben, die Cookies ihres Browsers auf monatlicher Basis zu löschen“, sagte Eric T. Peterson, renommierter Web-Analyse-Berater und Autor von „Web Analytics Demystified“. „Die Daten der Studie comScores, vor allem die Ergebnisse bezüglich Eigencookies, unterstreichen ganz klar das Risiko cookiebasierter Messungen. Die Studie von comScore betont, dass Website-Betreiber äußerst vorsichtig sein müssen, wenn sie die Anzahl von Einzelbesuchern aus Serverprotokolldaten berechnen und melden, und sowohl die eingesetzte Technologie als auch die zugrundeliegenden Annahmen über Cookie-Löschraten ihrer Website-Besucher in Frage stellen sollten.“

„Dies ist wahrhaftig eine ausschlaggebende Studie von comScore“, sagte Bill Cook, PhD, Senior Vice President for Research and Standards an der Advertising Research Foundation. „Messwerte für Reichweite und Frequenz sind der Eckstein eines jeden Medienplans und angesichts der Diskrepanzen, die bei der Zählung von Cookies anstelle von Personen auftreten können, unterstreicht die Studie die Bedeutung einer fokusgruppenbasierten Messung. Für die Werbegemeinschaft ist ein akkurates Verständnis der Reichweite und Frequenz innerhalb einer bestimmten Zielgruppe von zentraler Bedeutung.“

„Cookiebasierte Daten sind immer noch eine wertvolle Ressource, aber diese wichtige Studie unterstreicht ganz eindeutig die Tatsache, dass ein akkurates, multidimensionales Bild des Verbraucherverhaltens aus mehreren Quellen zusammengesetzt werden muss“, sagte Jeff Marshall, Senior Vice President und Digital Managing Director der Medienagentur Starcom USA. „Digitale Medien haben eine wohlverdiente Reputation für eine grössere Zurechnungsfähigkeit für Medienpläne, aber Werbekunden und ihre Agenturen sollten immer alle Medien von diversen Blickwinkeln aus, mit unterschiedlichen Tools und anhand fokusgruppenbasierter Quellen analysieren, um den Wert und die Validität von Rechenschaftsberichten zu steigern.“

Informationen zu comScore
comScore ist ein global führendes Unternehmen für die Messung der digitalen Welt. Diese Funktionalität wird aufgrund massiver, globaler Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die ausdrückliche Erlaubnis gegeben haben, Surfgewohnheiten und Transaktionsverhalten, einschliesslich der Online- und Offline-Bestellungen, zu erfassen, bereitgestellt. Die comScore-Teilnehmer nehmen auch an Marktforschungsumfragen teil, bei denen ihre Verhaltensweisen und Absichten erfasst und verarbeitet werden.

Mithilfe firmeneigener Technologie misst comScore, was in einem breiten Verhaltens- und Gewohnheitsspektrum wichtig ist. Analysten von comScore setzen dieses Hintergrundwissen über Kunden und Mitbewerber bei der Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken, die eine überlegene Kapitalrendite erbringen, ein.

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