meinestadt.de setzt nun auch Web Analytics ein – Neukunde für Omniture

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Omniture gewinnt hier in Deutschland einen bedeutenden Neukunden, der insgesamt 12.500 City Portale beinhaltet. Hier die englische Pressemitteilung:

meinestadt.de, Germany’s Most Visited Local Internet Search Service, Leverages Omniture to Optimise the Country’s 12,500 City Portals

Omniture Logo Web Controlling
Omniture Measures Visitor Behaviour Across Several Million Interrelated Web Sites

Omniture, a leading provider of online business optimisation software, today announced that allesklar.com AG, the operator of meinestadt.de (“my city”) and Germany’s most visited local Internet search service, has selected Omniture to improve the online experience for visitors interacting with each of the company’s 12,500 city portals (representing several million Web sites). Omniture SiteCatalyst® will enable meinestadt.de to measure visitor paths as they navigate across multiple Web properties, ensuring their consumers find the information they seek. They will also be able to identify opportunities to improve their portals’ Web navigation structure and determine the revenue impact of paid advertising.

“Our portals generate extremely high levels of traffic—receiving about 300 million hits every month—so it is critical that we understand how these visitors interact with our sites in order to create an efficient online environment,” said Roland Thiemann, marketing and Web Analytics Manager at allesklar.com AG. “Omniture allows us to accomplish this by providing us with the ability to dive into the data behind our visitors’ behaviour to not only evaluate our sites’ effectiveness, but also easily measure and correlate data across several million Web sites from one platform.”

Each of allesklar’s city portals include thousands of interrelated Web sites that serve as an informational hub for people researching automotive sales, employment, real estate, personal ads, classified ads, telephone records, local search, movie times and more. Omniture allows the company to see how their millions of visitors navigate through each content area. Thiemann and his team take special interest in visitor paths, looking for ways to improve the main streams of traffic and determining if their navigation is intuitive. Additionally, allesklar.com AG uses SiteCatalyst to understand ad effectiveness by measuring how many people click on paid advertisements. This information allows the company to better manage their marketing spend and optimise relationships with advertising partners.

“Omniture provides online leaders managing multiple Web properties and content categories, like meinestadt.de, with a real-time solution to tap into the vast reservoir of consumer feedback, identify visitor trends and behaviour, and channel that information into actionable initiatives,” said Stefan Berger, Omniture country manager for Germany, Austria and Switzerland. “Omniture’s technology provides a flexible platform upon which organisations can not only process large volumes of visitor data, but also understand how each content category impacts overall site success.”

About allesklar.com AG
allesklar.com AG is the leading German provider of local information on the Internet. Its Internet portals, meinestadt.de and allesklar.de, cover a comprehensive range of information and focus on local and regional online searches. The company runs the biggest web directory in Europe, comprised of its own database of over 600,000 reviewed Web sites. This data is supplemented with content from numerous other sources, such as yellow pages, local and national events, statistical data, and vertical marketplaces. All information streams are innovatively combined by allesklar.com AG. Particularly remarkable is the cooperation with the Bundesagentur für Arbeit (Federal Employment Office) in which job and training vacancies are condensed and reorganised into local job markets in the Internet.

About Omniture
Omniture is a leading provider of online business optimisation software, enabling customers to manage and enhance online, offline and multi-channel business initiatives. Omniture’s software, which it hosts and delivers to its customers as an on-demand subscription service, enables customers to capture, store and analyse information generated by their Web sites and other sources and to gain critical business insights into the performance and efficiency of marketing and sales initiatives and other business processes. In addition, Omniture offers a range of professional services that complement its online services, including implementation, best practices, consulting, customer support and user training through Omniture University™. Omniture’s more than 2,000 customers include ABN Amro, AOL, Center Parcs, eBay, Thomas Cook, Vodafone Group Services Limited, Waitrose and Yell.com.

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Bidmanagement mit dem Berliner Web Analytics Anbieter Webtrekk

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Warum gutes Bidmanagement ein Webanalysetool benötigt von Christian Sauer, Geschäftsführer Webtrekk GmbH

Webtrekk Web Analytics und Bid Management
Wer neue Kunden gewinnen möchte, kommt kaum noch an der Schaltung von AdWord-Kampagnen bei Google vorbei. Die meisten Unternehmen nutzen heute die kleinen Werbeanzeigen, um Angebote, Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen. Insbesondere für Betreiber von Webshops sind AdWord-Kampagnen aus dem alltäglichen Business nicht mehr wegzudenken. Um die Kampagnen zu steuern, zu verwalten und zu optimieren, stehen die unterschiedlichsten Bidmanagement-Systeme zur Verfügung. Der folgende Artikel soll aufzeigen, warum wirklich effektive Bidmanagment-Systeme auf Schnittstellen zu einem Webanalysetool angewiesen sind.

Mögliche Ziele der AdWords-Kampagne
Die genauen Ziele der AdWord-Kampagnen sind natürlich von Unternehmen zu Unternehmen und auch von Webauftritt zu Webauftritt verschieden. Die drei hauptsächlichen Kampagnenziele lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Click: Der User erreicht eine vorher definierte Zielseite
2. Lead: Der User startet eine Anfrage und hinterlässt seine Daten
3. Transaktion: Der User bestellt ein Produkt

Das letztgenannte Kampagnenziel ist sicherlich – zumindest für Betreiber von Webshops – das interessanteste. Natürlich auch deswegen, weil hierdurch ein sofort ersichtlicher Umsatz generiert wird.

Was leisten Webanalysetools für das Bidmanagement? Neben den Standardreportingdaten wie
– Aktuelles Budget der AdWord-Kampagne
– Clicks
– Impressions
– CTR (Click-Through Rate)
– Durchschnittliche CPC (Costs per Click)
– Kosten der Kampagne

bieten Bidmanagement-Systeme, die an ein Webanalysetool angebunden sind, weitreichende Evaluations- und Reportingdaten, wie CR (Conversion Rate), den Umsatz pro Keyword oder ROI (Return on Investments). Diese helfen bei der Evaluation und Optimierung laufender AdWord Kampagnen, indem sie Rückschlüsse auf deren (Kosten)Effizienz zulassen.

Schließlich muss sich jedes Bidmanagement-System zwei wesentlichen Herausforderungen stellen: der Auswahl der geeigneten Keywords und der Festsetzung des maximalen Gebots.

1. Herausforderung: Auswahl der Keywords
Eine jede AdWord-Kampagne beginnt, steht und fällt mir der Auswahl der Keywords. Immerhin lassen sich pro Kampagne tausende unterschiedliche Keywords festlegen. Doch, wie werden die Keywords ausgewählt? Und was zeichnet ein gutes Keyword aus?
Ein gutes Keyword zeichnet sich dadurch aus, dass es die Ziele einer Kampagne erfüllt. Nur wenn die Keywords so gewählt wurden, dass sie mit den Suchwörtern der Sucher möglichst übereinstimmen, werden sich Anbieter und Nachfrager auch finden.

Einfache Bidmanagement-Systeme generieren Keywords über Metatags und spezielle, automatisierte Tools.

Auch soll es immer noch vorkommen, dass Keywords durch Brainstorming im Kollegenkreis entstehen oder von Konkurrenten „abgeguckt“ werden. Das Resultat: (Scheinbar) wichtige Keywords sind völlig überbucht und somit teuer, andere – vielleicht sogar noch erfolgversprechendere – bleiben unberücksichtigt. Die Ziele der AdWord- Kampagne werden nicht oder nur in unbefriedigendem Maße erreicht.

Lösung: lassen Sie Ihre Kunden für sich „arbeiten“ Webanalysetools zeigen auf, welche Keywords in der Vergangenheit von Suchern bisher in der natürlichen Suche genutzt wurden, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Nur die statistisch relevanten und mit der höchsten Konversionsrate versehenen Keywords nutzt das Bidmanagement-System dann für die Schaltung der AdWord-Kampagnen. Wer über usergenerierte Keywords verfügt und diese entsprechend einsetzt, hat entscheidende Vorteile gegenüber Wettbewerbern und kann mit deutlich effizienteren AdWord-Kampagnen rechnen. Ein Grund hierfür unter anderem: usergenerierte Keywords sind viel präziser als die automatisierter Tools.

Ein Beispiel: Ein User, der gewillt ist, sich einen neuen Fernseher über einen Webshop zu bestellen, kennt häufig schon die genaue Bezeichnung seines Traummodells. Für einen Anbieter von TV-Geräten kann es daher zielführender und auch viel günstiger sein, anstelle des Keywords „Fernseher“ das Wort „XR300“ (Modellname) zu buchen.

2. Herausforderung: Wie viel darf ein Keyword kosten?
Wie bereits zu Beginn verdeutlicht, werden die Keywords einer AdWord-Kampagne ersteigert. Je wertvoller einem Unternehmen ein Keyword erscheint, desto mehr wird es bereit sein dafür zu bieten. Hinsichtlich der Qualität der Keywords gibt es also entscheidende Unterschiede: Zum Beispiel kann ein Keyword viele Clicks produzieren, aber keinen Umsatz generieren. Dann ist es kein optimales Keyword. Man darf wohl davon ausgehen, dass ein Keyword, das zum Kampagnenziel (z. B. Transaktion) führt, mehr kosten darf, als eines, das dieses Ziel nicht erreicht.

Lösung: Festsetzung von umsatz- bzw. deckungsbeitragsabhängigen Geboten
Neben der Generierung von Keywords, die zuvor bereits von Suchern genutzt wurden, bieten Bidmanagement-Systeme mit Schnittstellen zu modernen Webanalysetools die Möglichkeit, die Gebote umsatz- bzw. deckungsbeitragsabhängig zu definieren. Das Tool erkennt also, welche Umsätze bzw. Deckungsbeiträge mit welchem Keyword generiert wurden. Erzielt man mit einem bestimmten Keyword einen relativ hohen Deckungsbeitrag, würde diese Tatsache auch ein hohes Gebot für das Keyword rechtfertigen.

Beispiel: Nehmen wir an, eine AdWord-Kampagne verzeichnet 500 Clicks am Tag. Nehmen wir weiterhin an, dass ein bestimmtes Produkt bei Eingabe dieses Keywords in die Suchmaschine in 10% aller Clicks auch gekauft wird. Dann liegt die Conversation Rate des Keywords (die das Webanalysetool automatisch ermittelt) bei 10%.

Wenn wir weiterhin annehmen, das der Gewinn bei Verkauf des Produktes bei 20 € liegt, darf für das Keyword nicht mehr als 2 € geboten werden. Alles was darunter liegt, bringt dem Kampagnenschalter einen Gewinn, alles was über diesem Betrag liegt, bereitet ihm einen Verlust und wäre unrentabel. Es sei denn, der Kampagnenschalter möchte bewusst in das Keyword investieren, ohne einen direkten Return zu erhalten. Das kann dann sinnvoll sein, wenn es nicht hauptsächlich um den Abverkauf von Produkten, sondern beispielsweise um das Bekanntmachen der eigenen Angebote geht.

Moderne Webanalysetools optimieren sich selbst
Das besondere an Bidmanagement-Systemen mit Schnittstellen zu modernen Webanalysetools ist: Sie optimieren sich selbst. Das heißt, die Keywords werden ständig mit den Daten des Analysetools abgeglichen, das gesetzte Budget wird automatisch auf die jeweils erfolgreichsten bzw. kosteneffizientesten Keywords verteilt. Ungewollte Investitionen in unrentable Keywords bleiben so aus.

Außerdem sind diese Bidmanagement-Systeme in der Lage, die Position, die Kampagnen bei Google erreichen sollen, zu optimieren. Hiefür werden wiederum die Ergebnisse der eigenen Analysen verwendet. Auch die Position des Kampagnenschalters bzw. dessen Angebote in der natürlichen Suche werden dabei berücksichtigt. Somit werden unnötige Kampagnenkosten von vornherein vermieden: Wer bereits in der natürlichen Suche auf Platz 1 bei Google steht, muss diese Position nicht auch mit der AdWord-Kampagne erzielen. Somit werden die Kosten reduziert, das Tagesbudget effizient verwaltet.

Detaillierter Report über Bidmangement mit Web Analytics

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Web Controlling Anbieter etracker und Web-Marketing Spezialist Global Media kooperieren

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Global Media, Web-Marketing-Spezialist, und der Web-Controlling- und Analytics-Anbieter etracker gehen eine Kooperation ein.

etracker Webcontrolling
Wie gestern z.B. in der österreicheischen Version der Horizont bekannt gegeben wurde, bietet Global Media ab sofort die Tracking-Technologie von etracker an. Bei Otto.de, dem Shopping-Portal des Versanhandelsunternehmens Otto, wird diese Partnerschaft wirksam. Für Otto.de realisiert Global Media seit Jahresbeginn eine Suchmaschinen-Marketing-Kampagne.

Mit Hilfe der etracker-Tracking-Möglichkeiten will Global Media die Effektivität der laufenden Suchmaschinen-Marketing-Kampagne noch tiefer analysieren, um den Return-on-Investment auf Suchwort-Niveau zu optimieren.

Von einem „strategischen Zusammenschluss mit dem Ziel, Synergieeffekte zu schaffen und diese zum Nutzen unserer Kunden einzusetzen“, spricht Thomas Gerteis, der CEO der Global Media GmbH: „Die Partnerschaft mit etracker verleiht unserer ‚Alles aus einer Hand’-Philosophie eine neue Dimension. Die Verknüpfung von Global Medias Kompetenz in der Entwicklung und Implementierung effizienter Web-Marketing-Maßnahmen mit der Erfahrung, die etracker als renommierter Tracking-Spezialist in der fundierten Erfolgskontrolle von E-Business-Aktivitäten vorzuweisen hat, verschafft beiden Anbietern eine herausragende gemeinsame Marktposition.“ Oliver Krapp, Geschäftsführer von etracker, fügt hinzu: „Die zusätzliche Marktbedeutung, die sich für beide Partner aus der vereinbarten Kooperation ergibt, wird sich vorteilhaft für die Kunden beider Unternehmen auswirken. Uns als deutschem Marktführer der Web-Controlling– und Web-Analytics-Branche eröffnet nicht zuletzt auch Global Medias internationale Ausrichtung ganz neue Entwicklungshorizonte.“


Über Global Media

Das 1996 in Manchester gegründete Unternehmen gilt als einer der Pioniere im Web-Marketing. Mit 200 Mitarbeitern weltweit betreut Global Media am Hauptsitz München sowie an den Standorten Edinburgh, Hamburg, London, Mailand, Manchester, New York, Oslo, Paris, Seoul und Stockholm renommierte Kunden aus nahezu allen Branchen in derzeit 24 Sprachen. Der Web-Marketing-Spezialist bietet seinen Kunden höchste Online-Präsenz und -Reichweite in der jeweiligen Zielgruppe und somit einen optimalen ROI der Media-Investitionen. Mittels eines durchgängigen Controllings der spezifisch zugeschnittenen Web-Aktivitäten sichert Global Media den langfristigen Erfolg ihrer Kunden – unter anderem ARAG, AOL, British Airways, CTS eventim, Hilton, mobile.de, travelchannel.de, lastminute.de, Meridiana, OTTO, Gerling und Sage.

Über etracker
Die etracker GmbH ist ein in Europa führender Anbieter von Web-Controlling Lösungen und Services zur genauen Analyse des Besucherverhaltens auf Webseiten. Durch Web-Controlling erkennt der Betreiber die Erfolgsfaktoren seiner Website und Optimierungspotenziale auf Knopfdruck. Da die etracker Web-Controlling Lösung mit Pixel-Technologie arbeitet und bei jedem Seitenaufruf ein nicht wahrnehmbares etracker Zählpixel mitgeladen wird, ist Web-Controlling sehr viel genauer und aussagefähiger als herkömmliche Logfile-Analysen. etracker Web-Controlling stellt in Echtzeit alle relevanten statistischen Daten über das Besucherverhalten zur Verfügung, die die traditionelle Logfile-Analyse des Webservers selbst im Nachhinein nicht liefern kann. Neben exakten Kennzahlen zu Besuchen, Seitenaufrufen, Klickpfaden, Ansichtszeiten, verwendeten Suchmaschinen und Suchwörtern, genauer geografischer Herkunft und technischer Umgebung des Besuchers, liefert etracker zusätzlich eine wirtschaftliche Analyse der Portalseiten. Zudem sorgt das etracker Web-Controlling dafür, dass Website-Betreiber Abweichungen vom Besucherverhalten erkennen und damit Klickbetrügereien aufdecken können.

Zu den Referenzkunden von etracker Web-Controlling zählen unter anderen: ARAG, Autobild, B.Braun, Burger King, Dänisches Bettenlager, Deutsche Bahn, Fraport, Galeria-Kaufhof, Infraserv Höchst, Medion, OTTO Baumarkt direkt, Premiere, Sedo, T-Online, Tommy Hilfiger, Tipp24 sowie UNICEF.

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Econda, Web Analytics Anbieter, gibt Tipps zur Konversionsrate

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Sven Graehl, kaufmännischer Geschäftsführer der Econda GmbH, erläutert in seinem Fachbeitrag auf dem Portal Marketing-boerse.de die ideale Konversionsrate

Web Analytics Econda Graehl
So optimieren Sie Ihre Konversionsrate
Die Konversionsrate ist für Online-Versandhändler, Website- oder Portalbetreiber die wichtigste Entscheidungsgröße

Hier laufen alle Fäden des erfolgreichen Web-Commerce zusammen: Zielgruppengenaue Werbung, benutzerfreundliche Gestaltung und ein übersichtlicher Kaufprozess sind die ausschlaggebenden Faktoren, mit denen Besucher zu Käufern gemacht werden können. Mit Hilfe eines Web-Controlling Tools können die Stufen der Konversion und die jeweiligen Konversionsraten gezielt im Blick behalten werden, denn ohne die entsprechenden Kennzahlen und Erfolgsauswertungen lassen sich nur schwer Ansatzpunkte für Optimierungen finden.

1. Was ist die Konversionsrate?
Als Konversionsrate, oder Conversion Rate, wird in der Regel der prozentuale Anteil der Besuche eines Online-Shops bezeichnet, der zu Bestellungen führt. Eine allgemeinere Definition versteht die Konversionsrate als eine Effizienzgröße, die anzeigt, wie viele Besuche einer Website zu einem definierten Ziel führen. Für Website- oder Portalbetreiber zeigt die Konversionsrate also beispielsweise an, wie viele Besuche nötig sind, um einen Kontakt oder eine Registrierung erzielen.

2. Benchmarks: Welche Daten sind üblich?
Auch die genausten Kennzahlen sind nutzlos ohne einen Überblick über Vergleichswerte. Um die eigene Konversionsrate zu bewerten, muss man wissen, welche Daten üblich sind. Die Konversionsrate variiert je nach Geschäftsmodell und Branche sehr stark. So ist die Konversionsrate im B2B Bereich – also beim Handel zwischen Unternehmen – generell etwas höher als im Endkundengeschäft (B2C Bereich). Vertreiber von „Convenience Goods“ (also Verbrauchsgütern mit regelmäßigem Bedarf) verzeichnen ebenfalls eine höhere Konversionsrate, weil der Entscheidungsprozess der Kunden hier im Allgemeinen kürzer ist.

3. Stufen der Konversion
Die Konversionsrate lässt sich an vier zentralen Stufen im Kaufprozess beobachten und optimieren:

Stufe 1: Performance Marketing: Werben Sie Käufer ohne Streuverluste
Durch verschiedene Werbemaßnahmen kann man gezielt steuern, welche Besucher auf die Online-Präsenz geführt werden. Wichtig ist hier vor allem die zielgruppengerechte Ausrichtung der einzelnen Werbeformen. Wird die falsche Zielgruppe angesprochen, dann werden viele Besuche direkt wieder abgebrochen, da sich die Besucher überhaupt nicht für das Angebot auf der Website interessieren.

Stufe 2: Suchen und Finden
Vor allem die Suchfunktion, Benutzerführung und die Navigation sind entscheidend dafür, dass interessierte Besucher auch finden wonach sie suchen.

Stufe 3: Entscheiden
Hat ein Besucher nun gefunden, wonach er suchte, so entscheiden die Angebots-Informationen darüber, ob er eine Kaufentscheidung trifft oder nicht.

Stufe 4: Bestellen
Besucher, die bereits eine positive Kaufentscheidung getroffen haben (z.B. schon Produkte in ihren Warenkorb gelegt haben), werden nun häufig durch aufwendige und komplexe Kaufprozesse verwirrt und vom Kauf abgeschreckt.

4. Optimieren und Streuverluste vermeiden
Jede Konversions-Stufe lässt sich durch kontinuierliche Kontrolle und Steuerung mit Hilfe eines Controlling-Tools gezielt optimieren:

Stufe 1: Performance Marketing – Werben Sie Käufer ohne Streuverluste: Bei rund 40 Prozent aller Besuche wird nur eine einzige Seite aufgerufen. Das bedeutet, dass durch falsch oder ungenau ausgerichtetes Online-Marketing nur Traffic und damit Kosten entstehen, ohne dass Umsatz erzielt wird. Je nach Werbemaßnahme kann es unterschiedliche Arten von Streuverlusten geben, wie auch die ECONDA Marketing-Abteilung erfahren hat:

Wir schalteten das Keyword web counter als Google AdWord mit der Einstellung „weitgehend passend“. Allerdings erscheint auch bei Synonymen oder ähnlichen Wortgruppen die keyword-bezogene Anzeige, was dazu führte, dass das Keyword Web-Controlling mit Counter gleichgesetzt wurde, dieses wiederum mit dem Begriff Counter Strike, bis letztlich auch die Anfrage „Wie stricke ich einen Pullover?“ die Benutzer auf die ECONDA-Website führte. Somit bezahlten wir also für die Klicks der Computer-Zocker und der Strickliesel, die Konversionsrate war entsprechend nahe null – ein klassischer Fall von Streuverlust.

Auch bei anderen Werbeformen muss auf die Zielgruppe geachtet werden:
Einer unserer Kunden schaltete animierte Pop-Up-Banner über einen Vermarkter von Werbeplätzen. Nun wurden diese Banner sehr häufig auf einem Online-Gaming-Portal geschaltet, während der Kunde aus der Automobil-Zulieferindustrie stammt. Über 90 Prozent der Besuche dieser Site wurden nach dem ersten Klick wieder beendet – vermutlich klickten die Spieler des Portals eher aus Versehen auf das Banner. In diesem Fall war der Streuverlust vermutlich sogar verbunden mit einer zusätzlich negativen Assoziation des „störenden“ Pop-Ups. Oft hat man nicht in der Hand, auf welchen Sites und Portalen die Banner letztendlich angezeigt werden. Dementsprechend kommt es sehr häufig vor, dass Sie für (versehentliche) Klicks der falschen Zielgruppe bezahlen.

Durch nur wenige Controlling-Vorgänge ist es möglich die Streuverluste im Online-Marketing im Blick zu behalten und gezielt zu minimieren:

TUNING TIPPS
– Investieren Sie nur in Kampagnen, die auch konvertieren – das heißt Bestellungen und Umsatz bringen.
– Kontrollieren Sie die Konversion Ihrer Kampagnen und beenden Sie die schwachen Kampagnen – die verursachen nur Kosten für Besucher, die niemals etwas bei Ihnen kaufen.
– Prüfen Sie auf welchen Partnerseiten oder Portalen Ihre Anzeigen tatsächlich erscheinen – je nach Zielgruppe kann es hier enorme Unterschiede geben.
– Testen Sie Ihre Kampagnen im Voraus für kurze Zeit – in unterschiedlichen Versionen und schalten Sie nur die beste Variante live.

Neben einer relativen Steigerung der Konversionsrate um bis zu 25 Prozent ist es durch solche Informationen und Maßnahmen vor allem möglich die Kampagnen-Kosten deutlich reduzieren.

Stufe 2 – Suchen & Finden:
Sind interessierte Besucher erfolgreich auf eine Seite geführt worden, gilt es nun, diese nicht durch eine verwirrende Navigation oder durch schlechte Suchfunktionen gleich wieder zu vertreiben. Finden Besucher nicht wonach sie suchen, so verlassen sie i.d.R. die Seite gleich wieder: 35 Prozent aller Besuche, in denen über die Suchfunktion kein Treffer erfolgt, werden direkt beendet. (Vorschlag von Andi: )Auch eine Suche, die zu viele Ergebnistreffer erzielt, ist unübersichtlich und führt daher zu hohen Abbruchquoten.
TUNING TIPPS:
– Prüfen Sie, welche Begriffe gesucht – aber nicht gefunden werden.
– Testen Sie Ihre interne Suchfunktion auf Tippfehler und Buchstabendreher.
– Prüfen Sie, welche Suchbegriffe zu viele Ergebnistreffer erzielen.
– u.U. lohnt es sich eine intelligente Suchapplikation von einem Drittanbieter zu integrieren.
Neben der Suchfunktion sollten Sie auch auf die Benutzerführung achten :
– Verwenden Sie verständliche Texte.
– Positionieren Sie den Warenkorb so, dass der Besucher ihn auch findet, wenn er kaufen möchte.
– Führen Sie einen Test durch z.B. durch professionelle Anbieter. Oft hilft es hier auch schon, den eigenen Shop mit den Augen eines potentiellen Käufers zu betrachten und den Kaufprozess Schritt für Schritt selbst durchzugehen.Mit Mit Optimierungen in diesen Bereichen wurden Verbesserungsquoten der Konversionsrate von bis zu 20% gemessen.

Stufe 3 Entscheiden:
Wenn Besucher gefunden haben wonach sie suchen, dann entscheiden sie sich für den Kauf – oder dagegen. Diese Entscheidung kann man durch einige Faktoren positiv beeinflussen:

TUNING TIPPS
– Versuchen Sie, die unentschlossenen Besucher stärker zu einer Entscheidung zu ermutigen, etwa durch befristete Angebote oder Sonderaktionen.
– Geben Sie alle entscheidungskritischen Informationen an – lassen Sie den Besucher nicht lange danach suchen. Wichtig sind Informationen wie:Wann ist die Ware verfügbar? Welche Versand- und Zahlungsmöglichkeiten gibt es? Welche Zusatzkosten sind damit verbunden?
-Vermitteln Sie dem Besucher Vertrauen: Entweder durch Ihre Markenbekanntheit oder durch Garantien oder Gütesiegel. Sie können beispielsweise problemlos deutlich auf ein 14-tägigen Rückgaberecht hinweisen – das schafft Vertrauen und außerdem hat der Kunde dieses Recht (im B2C Bereich) sowieso.
Mit Hilfe dieser Maßnahmen ist es möglich die Konversionsrate um mehr als 30 Prozent zu erhöhen.

Stufe 4: Bestellen
Haben sich Besucher schließlich entschieden (z.B. Produkte in den Warenkorb gelegt), so müssten sie eigentlich nur noch den Kauf abschließen. Dennoch werden über 50 Prozent aller Kaufprozesse vorzeitig abgebrochen. Solch hohe Abbruchquoten können nun auf der einen Seite inhaltliche Gründe haben oder an mangelnder Benutzerführung und Verständlichkeit liegen. Durch einige gezielte Maßnahmen bekommen Sie diese Verluste gezielt in den Griff und steigern Ihre Konversionsrate erfahrungsgemäß um mehr als 40 Prozent.

TUNING TIPPS:
– Ermitteln Sie an welchen Stellen besonders häufig abgebrochen wird.
– Prüfen und variieren Sie Ihre Zahlungs- und Versandkonditionen.
– Vermeiden Sie zu aufwendige Formulare.
– Bieten Sie Hilfe per Telefon oder Email an.
– Achten Sie auf eine klare und eindeutige Benutzerführung (z.B. indem Sie angeben aus wie vielen Stufen der Kaufprozess besteht, und wo sich der potentielle Käufer gerade befindet).

5. Zusammenfassung: Worauf muss ich achten? Zusammengefasst sollten Sie die folgenden Vorgänge kontinuierlich wiederholen:
1. Optimieren Sie Ihre Werbe-Aktionen: Werben Sie interessierte Zielgruppen an – verirrte Besucher kaufen nicht.
2. Optimieren Sie Ihre Suchfunktion und die Benutzerführung, damit Besucher auch das finden, was sie suchen.
3. Unterstützen Sie die Kaufentscheidung durch die Angebotsgestaltung und Zusatzleistungen.
4. Gestalten Sie Ihren Kaufprozess und Ihre Bestellkonditionen einfach und übersichtlich.
Eine fortwährende Analyse mit Hilfe eines Web-Controlling-Tools und Optimierung dieser Stufen kann zum einen Ihre Konversion verdoppeln und zudem Ihre Marketingkosten deutlich senken.

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Omniture kommt mit drei Online Business Optimization Technologien nach Europa

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Und hier das ganze wieder nur auf englisch:
Omniture Launches Three Online Business Optimization Technologies in Europe

Omniture Web Controlling
Omniture, a leading provider of online business optimisation software, today announced the European launch of three products specifically designed to address the needs of marketers who are looking to better connect with customers and increase business success online: Online businesses can now optimise the performance of their Web site, by combining Web analytics and behavioural targeting; and integrating both with all their other online marketing applications (such as CRM, search and affiliate marketing).

At a summit in London today, Omniture unveils three new products available in the UK, to help companies make their online operations profitable. The first of these, Omniture Genesis, is a groundbreaking application that integrates multiple online marketing systems to provide a complete view of a business’s online marketing efforts. Omniture Genesis launches with over 30 partners on board, including Salesforce.com, Google, Responsys, Advertising.com, Mercado, DoubleClick, and YourAmigo, among others. This means that customers already using these applications can easily integrate them with Omniture’s Web analytics platform, SiteCatalyst®, with just a simple drag and drop. It has been run in early 2007 by existing Omniture customers and is now fully available in the UK.

Omniture is also launching Omniture TouchClarity, a behavioural targeting offering following the company’s acquisition last month of TouchClarity. In a recent survey with marketing executives, Forrester Research ranked on-site behavioural targeting as the number one area of planned marketing technology investment for 2007. Omniture TouchClarity technology combines the most sophisticated advancements in real-time predictive modeling, data mining and machine learning via the on-demand, software-as-a-service model to deliver automatically the most relevant content and marketing offers to site visitors based on behaviour. The recently acquired TouchClarity technology expands the Omniture Online Business Optimisation Platform—making the company the first to combine Web analytics and behavioural targeting to deliver automated revenue and profit uplift for customers.

Finally, the company is announcing the launch of Omniture Discover 2, which allows customers to access, segment and sort customer data, looking at it from any angle. A key obstacle facing companies today is their inability to measure, segment and analyse customer data fast enough to take advantage of new market opportunities. Omniture Discover 2 provides direct access to granular data from any angle and at any level using business visualisations—allowing companies to uncover new business opportunities, devise new customer acquisition strategies and drive more revenue from online marketing campaigns.

Discover 2 is an integral component of the Omniture Online Business Optimisation platform and operates on a single data set with Omniture SiteCatalyst Web analytics, providing the industry’s most complete, real-time analytics solution. The solution empowers all levels of business users—from executives using dashboards to managers using operational reports to analysts performing free-form data exploration and segmentation—to have an integrated view of data so they can make more accurate, timely and insightful decisions.

Omniture’s SVP and general manager EMEA, Neil Weston, believes that the future of Web analytics lies not so much in simply analysing data, but in using that data to inform all aspects of a company’s online business, in order to make that business more profitable. “Omniture is driving the trend towards what we call online business optimisation,” says Weston. “Our customers rely on us to help them be successful online. We do this by continuing to innovate and drive the market forward.”

About Omniture
Omniture is a leading provider of online business optimisation software, enabling customers to manage and enhance online, offline and multi-channel business initiatives. Omniture’s software, which it hosts and delivers to its customers as an on-demand subscription service, enables customers to capture, store and analyse information generated by their Web sites and other sources and to gain critical business insights into the performance and efficiency of marketing and sales initiatives and other business processes. In addition, Omniture offers a range of professional services that complement its online services, including implementation, best practices, consulting, customer support and user training through Omniture University™. Omniture’s more than 2,000 customers include ABN Amro, AOL, Center Parcs, eBay, Thomas Cook, Vodafone Group Services Limited, Waitrose and Yell.com.

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Integriertes Business Reporting von WebTrends in Intershop-Software

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Neue Version von Intershops Standardsoftware
Die Intershop Communications AG gab vor wenigen Tagen in Jena die offizielle Verfügbarkeit der Version 6.2 der Enfinity Suite 6 bekannt. Die Enfinity Suite 6.2 ist die dritte Version von Intershops E-Commerce-Produktsuite.

Mit der Enfinity Suite 6.2 bietet Intershop nach eigenen Angaben seinen Kunden ab sofort eine Vielzahl an technischen Neuerungen und erweiterten Software-Funktionalitäten an:

– ein auf AJAX basiertes Storefront Editing System,
– eine optimierte Produktsuche und -navigation auf Basis der führenden Technologie von Omikron FACT-Finder,
– erweiterte Online-Marketing-Funktionalitäten, wie die Integration von Email-Marketing-Lösungen von eCircle,
– eine verbesserte Suchmaschinenoptimierung als effizientes Instrument für effektives Online Marketing,
– ein integriertes Business Reporting durch die Partnerschaft mit WebTrends.

Die Enfinity Suite 6 ist modular aufgebaut. Neben den drei Vertriebsmodulen Consumer, Business und Partner Channel sind drei weitere Module integriert: der Content, Procurement und der Supplier Channel. Diese sechs Module lassen sich sowohl als eigenständige Applikationen betreiben als auch zu individuellen Vertriebs- und Portallösungen kombinieren. Unternehmen erhalten so die Möglichkeit, sämtliche Kanäle des elektronischen Handels auf einer Plattform zusammenzuführen und zentral zu steuern.

„Mittlerweile hat sich ein Paradigmenwechsel im elektronischen Geschäftsverkehr vollzogen. Wachstum allein reicht nicht aus,“ sagte Intershops Entwicklungschef Dr. Jörg Krumbiegel bei der Vorstellung. „Auch hinsichtlich der Softwaretechnologien sind die Anforderungen gestiegen. Unternehmen erwarten von Softwarelösungen eine große Menge an Standardfunktionalitäten, eine konstant gute Performance, eine herausragende Skalierbarkeit und gleichzeitig eine hohe Flexibilität, um den langfristigen Betrieb ihrer Online-Kanäle zu gewährleisten. Zum anderen müssen sie kurzfristige Änderungen sicherstellen. Nur wenn diese Anforderungen vereint werden, wird Technik zur Grundlage erfolgreicher E-Commerce-Initiativen.“

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Detailliertes Reporting über Werbebotschaften in Online-Videos bei Nedstat

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Nedstat gibt das Release von Stream Sense™ bekannt. Es handelt sich dabei um die präziseste und umfangreichste Online Video Analytics-Anwendung auf dem Markt. Neue Reports liefern Antworten auf entscheidende Fragen zum Video-Stream-Gebrauch einschließlich des Klickverhaltens während der Werbebotschaften.

Nedstat Website Analytics
Stream Sense™ bezieht die Daten vom Browser des Besuchers und ermöglicht somit eine direkte Einbindung in Sitestat Website Analytics.

Stream Sense™ wurde für Herausgeber von Online Streaming-Content entwickelt. Leistungsstarke Echtzeit-Analysen messen das Besucherverhalten während Video- oder Audio-Streams, ob ’on demand’, bei progressivem Download oder bei Live-Versionen. Es wird ein detaillierter Einblick in das Verhalten der Besucher bei Online-Video-Werbung geboten. User können beispielsweise die ideale Länge sowie die profitabelste Platzierung einer Werbebotschaft innerhalb eines Programms festlegen.

Die Video-Analyse-Anwendung lässt sich nahtlos in Sitestat Website Analytics einbinden und ermöglicht somit zusätzlich ein umfassendes Reporting vor, während und nach der Stream-Interaktion. User können nachverfolgen, wie Besucher auf die Website kommen und wie sie über die Seite navigieren, bevor sie sich das Video anschauen. Zusätzlich ist es möglich, die Konversionsrate festzustellen. Diese gibt an, wie viele Besucher z. B. eine Bestellung getätigt oder via Download Interesse an weiterführenden Inhalten gezeigt haben.

Stream Sense™ unterstützt Windows Media Player und RealPlayer. Durch eine offene API-Schnittstelle werden auch andere Player wie z. B. Flash unterstützt. Die Anwendung ist durch den Gebrauch von bekannten Begriffen wie Playlists und Programme besonders einfach zu bedienen und zu verstehen.

“Online-Videos sind heutzutage überall”, sagt Michiel Berger, Head of Innovation bei Nedstat, “und Herausgeber müssen eindeutig erkennen können, wie Besucher mit der Website und mit dem Video-Content interagieren. Bei der Entwicklung von Stream Sense™ haben wir mit den führenden Media-Unternehmen zusammengearbeitet.“

Bas Buesink, Audience Research Consultant bei Netherlands Public Broadcasting (NPO), hat die Entwicklung genau verfolgt: “Die Stream Sense™ Reports bieten einen fundierten Einblick in das Betrachtungsverhalten unserer Zielgruppe. Wir können nun tatsächlich messen, was sich die Besucher wann und wie lange anschauen. Diese Information ist entscheidend im Abstimmungsprozess unseres Content-Portfolios auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe.“

Stream Sense™ ist ab sofort für alle Sitestat-User verfügbar. Die Messungen laufen browser-basiert, so dass keine Downloads oder Plug-Ins nötig sind.

Über Nedstat
Die Produkte und Services von Nedstat ermöglichen Websitebetreibern, die Effektivität und Profitabilität ihrer Online-Kommunikation und ihres eBusiness zu steigern. Nedstat macht Website Analytics leicht verständlich und jederzeit zugänglich für User aller Niveaus und Disziplinen. Die Produkte sind einfach zu bedienen, die Reports sind übersichtlich und schnell abrufbar, Support und Services sind persönlich und von hoher Qualität. Das Unternehmen zählt 140 Mitarbeiter in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien.

Zu den Kunden gehören renommierte und weltweit operierende Unternehmen wie ASICS Europe, Danone, Ernst & Young, ING-DiBa, KarstadtQuelle, Panasonic und Renault, ebenso wie eine Vielzahl an Instituten der öffentlichen Hand sowie Non-Profit-Organisationen.

Nedstat wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Während der letzten sechs Jahre wurde das Unternehmen im Deloitte Technology Fast 500 EMEA Ranking gelistet. Nedstat ist durch Europas führende und unabhängige Institute der Web Analytics Industrie akkreditiert. Dadurch ist sichergestellt, dass die Metriken der Kunden den führenden Industriestandards entsprechen.

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