Web Analytics bei den DAX Unternehmen

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Wie messen die DAX Unternehmen? Messen diese überhaupt? Der Webanalyticsblog aus Belgien hat nachgeforscht und kam zu folgendem Ergebnis

Adidas WebSideStory
Allianz In-House
Altana keine Angabe
BASF keine Angabe
Bayer keine Angabe
BMW WebTrends
Commerzbank keine Angabe
Continental keine Angabe
DaimlerChrylser Instadia
Deutsche Bank keine Angabe
Deutsche Börse WebTrends
Deutsche Postbank keine Angabe
Deutsche Telekom keine Angabe
E.ON In-House
Fresenius Medical Care keine Angabe
Henkel etracker
Hypo Real Estate keine Angabe
Infineon Nedstat
Linde WebTrends
Lufthansa In-House
MAN AwStats
Metro In-House
Münchner Rück In-House
RWE keine Angabe
SAP In-House
Schering keine Angabe
Siemens In-House
Thyssen Krupp keine Angabe
TUI WebSideStory
Volkswagen keine Angabe

Fast 50% der Unternehmen wird keine Pixelmethode eingesetzt, jedenfalls nicht sichtbar. Wenn dies im Gegenzug hieße, dass dort noch mit Logfile Analyse ausgewertet wird, kann man nur sagen: Willkommen im 21. Jahrhundert.

Marktführer WebTrends kann auch im Dax seine Vormachtsstellung unter Beweis stellen, wenn auch nur knapp vor WebSideStory.

Dies beweist erneut, dass Pionierarbeit in Deutschland geleistet wird, um Web Analytics bekannt zu machen und von der Relevanz zu überzeugen.

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Second Life füllt sich mit deutschen Unternehmen

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Immer mehr deutsche Unternehmen drängen in die schnell wachsende virtuelle Welt Second Life.

Handels- und Werbeexperten sehen darin schon heute einen wichtigen neuen Vertriebskanal, über den vor allem eine junge kauflustige Kundschaft direkt angesprochen werden kann.

DaimlerChrysler eröffnete in Second Life im Februar eine virtuelle Mercedes-Benz-Niederlassung und betreibt dort eine Teststrecke, auf der Autos im Computer ausprobiert werden können.
Mercedes-Benz in Second LifeDas Bild zeigt die virtuelle Niederlassung von
Mercedes-Benz in der Internet-Welt „Second Life“.

«Wir bauen unseren Auftritt sukzessive weiter aus», sagt eine Sprecherin. Auch Konkurrenten wie beispielsweise BMW, Toyota, Nissan oder General Motors sind da. Beim VW-Konzern in Wolfsburg heißt es «unsere Spezialisten verfolgen das mit großem Interesse.»

Der Sportartikelhersteller Adidas, der im vergangenen September einen eigenen Shop in Second Life öffnete, freut sich über eine «sehr gute Resonanz». Bislang seien dort rund 23 000 virtuelle Schuhe verkauft und 1,15 Millionen Linden-Dollar – die Währung, mit der in der Online-Welt bezahlt werden kann – umgesetzt worden. 270 Linden-Dollar entsprechen einem realen US-Dollar. Der Konzern spricht von einer ganz neuen Möglichkeit, an die Kunden heranzutreten. Aus dem Second-Life-Shop gibt es einen Link zu einer Website, die echte Adidas-Schuhe verkauft.

Auch der Berliner Internetdienstleister Pixelpark, der vor kurzem in Second Life für den Energiekonzern EnBW in Karlsruhe eine Sportkampagne betreute, berichtet von einem großen Interesse.

«Das könnte den Online-Handel gravierend verändern. Da herrscht eine unheimliche Dynamik», sagt Michael Schumann von der Berliner Kommunikationsagentur Zühlke Scholz & Partner, die seit kurzem mit einem eigenen Büro in Second Life Unternehmen zum Thema Online-Marketing in virtuellen Welten berät.

Second Life hat nach Angaben des US-Betreibers Linden Lab mehr als vier Millionen registrierte «Einwohner». Die Nutzer können die dreidimensionale Welt als Computerfiguren erschließen und gestalten. In der Second-Life-Währung werden pro Tag derzeit um die 1,6 Millionen US-Dollar umgesetzt. Mit täglich mehreren zehntausend neuen Nutzern zählt Second Life zu den am schnellsten expandierenden Online-Plattformen.

Deutschland soll in der Rangliste der Nutzerländer bereits Rang drei belegen. Das Interesse an Second Life wachse stetig, heißt es beim BITKOM-Verband für neue Medien, Telekommunikation und Internet. Hunderte Unternehmen seien dort schon aktiv, vor allem Computer-, Auto- und Schuhersteller, aber auch viele Dienstleistungsunternehmen wie Singlebörsen und Reisebüros. «Die Unternehmen dringen dort mit ihrer Werbebotschaft leichter durch, als in der realen Welt», sagt BITKOM-Internetexperte Florian Koch. Zudem biete die Online-Welt eine gute Möglichkeit, Marktforschung zu betreiben. Unternehmen könnten dort sehr leicht Produkte starten und Dienstleistungen anbieten und daraus Schlüsse für die reale Welt ziehen.

Auch für die Medienbranche ist Second Life ein neues Spielfeld. «Wir sind immer auf der Suche nach potenziellen neuen Erlösquellen und wollen dabei sein bei einer Sache, die gerade aktuell so viel beachtet wird», betont Tobias Fröhlich von Bild.T-online. Die Axel-Springer-Tochter ist mit einer eigenen Zeitung, «AvaStar», auf dem Second-Life-Markt und berichtet von «Downloads im fünfstelligen Bereich».

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Web Analytics im eCommerceForum – Städtetour im April 2007

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eCommerceForum_Logo
Das eCommerceForum hat in 2007 folgende Stationen: München (24.4.), Frankfurt (25.4.), Köln (26.4.) und Hamburg (27.4.).

Anerkannte Experten vermitteln an einem Tag geballtes Wissen rund um das Thema Online-Shop und Internet.

Für immer mehr Menschen ist es die größte und bequemste Einkaufsmeile der Welt: das Internet. Kein Wunder also, dass die Umsatzzahlen für eCommerce von Jahr zu Jahr steigen. Wer hier erfolgreich mitspielen will, muss gut gerüstet sein, denn elektronische Geschäfte befinden sich in einem zunehmend härteren Wettbewerb. Und die Anforderungen an einen guten Online-Shop sind hoch. Die Stichworte lauten etwa Daten- und Rechtssicherheit, Shopgestaltung, ePayment, Vertrauen, Suche & Navigation sowie Web-Controlling.

Das eCommerceForum bietet Hilfe und Beratung: Namhafte Experten vermitteln an einem Tag gebündeltes, anwendbares Praxis-Wissen rund um alle Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Einsteiger ins eCommerce kommen dabei genauso auf ihre Kosten wie Unternehmer, die bereits einen Online-Shop betreiben und diesen weiter optimieren möchten. Folgende Themen stehen im April unter anderem auf der Agenda des renommierten Branchen-Treffs:

– Bausteine und Erfolgsrezepte der besten Online-Shops
– Rechtliches Minenfeld Onlinehandel: Die häufigsten Fehler
– Mehr Umsatz mit intelligenter Produktsuche und Navigation
– Effiziente E-Mail-Strategien für erfolgreiche E-Mail-Kampagnen
– Erfolgskontrolle Ihrer Online-Aktivitäten durch Web Analytics

Das komplette Programm der einzelnen Städte finden Sie hier.

Die Veranstaltung wird abgerundet durch ein Anwender-Panel und bietet Raum für Informationsaustausch, Networking und Diskussion. Die Teilnahmegebühr beträgt lediglich 89 Euro zzgl. MwSt. Zum Anmeldeformular der Roadshow kommen Sie hier.

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Online Marketing Konferenz in Wien – 11. bis 13. Juni 2007

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Die Fachkonferenz „Online Marketing 2007“ findet vom 11.-13. Juni 2007 im Marriott Hotel in Wien statt.

Welche E-Marketing Aktivitäten bringen den größten Erfolg?

Diese Fragestellung wird durch die gesamte Konferenz ihre Gültigkeit behalten und in umfassenden Case Studies und Praxislösungen beantwortet werden. Eine Frage, die sich ja bereits seit Monaten, wenn nicht Jahren, viele Marketingleiter von großen und mittelständigen Unternehmen vor jeder strategischen Entscheidung stellen.

Topspeakers wie Dr. Torsten Schwarz und die begleitende Fachausstellung garantieren einene einen attraktiven Rahmen, um sich zu informieren und neues Wissen anzuhäufen.

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